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Dank Mini-Inflation haben Arbeitnehmer 2015 mehr verdient

Die deutschen Arbeitnehmer haben im vergangenen Jahr durchschnittlich deutlich mehr Lohn in der Tasche gehabt.

Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Demnach lag das Lohnplus im Durchschnitt bei 2,7 Prozent. Weil die Inflationsrate mit 0,3 sehr niedrig gelegen habe, seien unterm Strich 2,4 Prozent mehr Lohn geblieben.

Das sei der höchste Zuwachs der vergangenen zehn Jahre gewesen. In diesem Jahr sei dank guter Konjunkturaussichten ein ähnlicher Zuwachs möglich.


WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Mini, Arbeitnehmer, Inflation, Dank
Quelle: sueddeutsche.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2016 16:19 Uhr von Blaue_Augen
 
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Inflation heißt für die arbeitene Bevölkerung also :

Kaviar und der Schampus für alle ?

Wie unwissend ich doch war.
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11.01.2016 18:21 Uhr von news_24
 
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Keine Märchenstunde. "Lobbyistenstammtisch."
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06.02.2016 14:38 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@Blaue_Augen: in Mathe nicht aufgepasst?

hohe Inflation, heißt weniger in der Tasche,

wenn die Inflation geringer ausfällt, als die Lohnerhöhung bleibt unterm Strich eine so genannte Real-Lohn-Erhöhung

und um die gings hier

allerdings sollten sie anfangen die %te weg zu lassen und über fixe Summen verhandeln

jedem AN 15€ Netto mehr im Monat bringt mehr für die unteren Lohngruppen als eine Erhöhung um x% die wiederum nur die hohen Lohngruppen bevorzugt

auch das Mathe, will aber keiner hören

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