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Pfefferspray wird hierzulande zum Verkaufshit

Nach den Vorkommnissen in Köln und Hamburg kommt es nun zu verstärkten Käufen von Pfefferspray.

Über Google konnte der Anstieg der Suchanfragen nach freien Waffen in den letzten Monaten beobachtet werden. Jetzt registrierte man nach den Übergriffen auf Frauen in Köln und Hamburg nochmals eine Zunahme der Nachfragen auf Abwehrartikel.

Fachhändler verweisen jedoch auf die Verwendung beim Selbstschutz auf CS-Gas und Schrillalarme. Diese Artikel seien legal einsetzbar, im Gegensatz zu Pfefferspray. Letzteres Mittel ist im Prinzip gegen Personen verboten. Eine Anzeige wegen Körperverletzung würde hierbei nicht ausgeschlossen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Waffe, Kauf, Pfefferspray
Quelle: heute.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2016 12:00 Uhr von RandyMarsh
 
+26 | -1
 
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"Diese Artikel seien legal einsetzbar, im Gegensatz zu Pfefferspray. Letzteres Mittel ist im Prinzip gegen Personen verboten."

Ich warte ja schon auf den ersten Fall, wo sich eine Dame mit Pfefferspray gegen einen Vergewaltiger verteidigt, der sie danach auf Schmerzensgeld verklagen wird.
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08.01.2016 12:45 Uhr von Schlappeseppel
 
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