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Sexuelle Übergriffe in Kölner Flüchtlingsheimen

In Kölner Flüchtlingsheimen sind vermutlich in den letzten Monaten wiederholt Frauen und Kinder sexuell belästigt worden. Der Geschäftsführer des Flüchtlingsrats, Prölß, sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger", er habe nach und nach von den Fällen erfahren.

In vielen Flüchtlingsheimen seien die Bedingungen unzureichend. Es fehle an so einfachen Dingen wie Türen mit Schlössern. Außerdem gebe es in den Unterkünften keine Betreuerinnen als Vertrauenspersonen für Frauen.

Als eine der Ursachen für die Übergriffe sieht Prölß den kulturellen Hintergrund einiger Flüchtlinge an. In manchen Herkunftsländern gelte Sexualität als Tabuthema. Das bedeute aber nicht, dass männliche Flüchtlinge generell zu solchen Taten neigten.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Flüchtlingsheim, Übergriffe
Quelle: wirtschaft.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2016 09:18 Uhr von Bodensee2010
 
+34 | -3
 
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das kölner flüchtlingsheim wird nicht das einzige sein in dem es sexuelle übergriffe und vergewaltigungen gibt oder gab
allerding wurden solche vorfälle wie man weiss unter den teppich gekehrt weil es so etwas politisch korrekt nicht geben darf oder durfte
aber offensichtlich gibt es inzwischen bei einigen eine umkehr ihrer denkweise bzw es werden immer mehr leute wach und sehen was wirklich ins land gelassen wurde

erstaunlicherweise sagen einige medien auch mal ( nach jahren ) wieder vereinzelt die wahrheit
allerdings meine ich bei den medien nicht ard , zdf , oder rtl
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08.01.2016 09:19 Uhr von Bokaj
 
+9 | -39
 
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08.01.2016 09:44 Uhr von Bokaj
 
+7 | -19
 
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08.01.2016 09:46 Uhr von Bokaj
 
+2 | -24
 
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08.01.2016 10:13 Uhr von klausy56
 
+14 | -2
 
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Die kennen es in Ihrer Kultur NICHT anders.
Was passiert wenn der Mob nach draußen geht, hat man in Köln gesehen.
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08.01.2016 10:15 Uhr von funi31
 
+2 | -17
 
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08.01.2016 11:00 Uhr von AnniFriese
 
+9 | -2
 
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Merkel ist verantwortlich für das unsoziale eingewanderte Volk und muss dafür die Verantwortung durch Rücktritt übernehmen.
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08.01.2016 11:39 Uhr von geznicht
 
+1 | -2
 
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Bei so vielen Frauenärzten unter den Flüchtlingen voll verständlich. Die erweitern bloss Ihr praktisches Wissen.
In Köln konnten sie z. B. lernen, dass die Frauen in Deutschland extrem schüchtern sind. Schade, dass nicht C.R. anwesend war. Man sollte auch die Ausnahmefälle studieren können.
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08.01.2016 14:51 Uhr von Shame_on_you
 
+1 | -0
 
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"Kulturbedingt stimmt schon, aber nicht wegen dem Tabu, sondern weil weibliche Menschen für diese Kulturen schlichtweg Eigentum darstellt, dass ohne entsprechende Kennzeichnung als Allgemeingut gilt."
https://www.youtube.com/...

"Wir schaffen das!": Wie will Angela Merkel denn diese Männer umerziehen, wenn Sexualität zum einen ein Tabu ist und zum anderen die Sicht auf Frauen die einer Sache ist?

Auch wenn Sexualität kein Tabu ist, ist es noch einmal eine andere Sache über Sexualität zu reden als Sexualität auszüben. Dazu gehören mindestens zwei. Wenn Angela Merkel Millionen von Männern importiert, kommt es ganz klar zu einem Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern.

Es gibt also drei Aspekte:
1. Die Frau als Sache;
2. Die Tabuisierung von Sexualität;
3. Eine überschäumende Nachfrage von Sexualität durch ein Geschlecht bei gleichzeitig verminderter Nachfrage von Sexualität durch das andere Geschlecht.

Was sagt eigentlich der Ehemann von Angela Merkel dazu, daß sie mit all ihren Neuzugängen vor laufender Kamera schmust? Klar: Das ist PR.


"Wir reiben uns mit den ´Flüchtlingen´, den immer mehr zu Tage tretenden Sachverhalten/Problemen untereinander auf. Das dürfte auch gewollt sein und die Hintermänner reiben sich die Hände."
Da wäre beispielsweise TTIP, das völlig aus dem Fokus gerät. Bei Olympischen Spielen, Fußballweltmeisterschaften und anderen Aufregungen läuft das auch so.

Bei den Einwanderern geht es um die Zerstörung des Sozialstaats.

[ nachträglich editiert von Shame_on_you ]
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08.01.2016 17:27 Uhr von Blueliner
 
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keine Betreuerinnen.....na sowas......an was das wohl liegt
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09.01.2016 04:20 Uhr von Stray_Cat
 
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Weil es ein Tabuthema ist, ist es ein Problem???

Was für ein unsäglicher Quatsch!

Und natürlich wieder "vermutlich". Noch so ein Unwort des Jahres, genauso wie "sollen".

Und auch wenn er nur "nach und nach" von den Missbräuchen erfuhr - wieso hat er dann nicht sofort etwas dagegen unternommen?

Ich vermute folgendes: Wenn er dagegen vorgegangen wäre, hätten die traumatisierten, armen Menschen (die freilich nicht davor zurückschrecken, andere, mindestens ebenso traumatisierte Frauen zu schänden) noch mehr Stress in den Heimen gemacht.

Und dann hätte sich das Benehmen der netten Gäste doch so ganz schlecht unter der Decke halten lassen!

Ist doch viel bequemer und kommt den eigenen Interessen viel mehr entgegen, wenn man das auf dem Rücken der Frauen austragen lässt.

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