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Syrien: Junge Frau von Dschihadistin zu Tode gefoltert

Wie lokale Quellen berichten, wurde in der nordsyrischen Stadt Manbij eine 21-jährige Frau von einem weiblichen Mitglied des IS (Daesh) zu Tode gefoltert, weil sie gegen die Kleidungsordnung des IS verstoßen hat.

Die junge Frau wurde letzte Woche verhaftet und in einem Gefangenenlager des IS von einer Dschihadistin, die unter dem Namen Oum Farouq bekannt ist, offensichtlich zu Tode gequält. Die Leiche, die der Familie übergeben wurde, zeigte deutliche Anzeichen von Folterungen.

Sowohl Familienmitglieder als auch Frauen, die in diesem Lager einsaßen, berichten, dass es unmöglich ist, überhaupt gegen die unmenschlichen Behandlungen zu protestieren, da das Scharia-Gericht die einzige Rechtsinstanz in der Stadt ist und Protest mit dem Tode bestraft wird.


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WebReporter: Kanni_Maltz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Junge, Syrien
Quelle: aranews.net

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2016 18:16 Uhr von Islamwissenschaftler
 
+20 | -4
 
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Bereits heut fallen die überall negativ auf in Deutschland. Natürlich wird es hier bald genau so sein, in der Zwischenzeit dürfen wir noch als Sklaven oder Dhimmis weiterleben.
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07.01.2016 18:33 Uhr von NetCrack
 
+9 | -36
 
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07.01.2016 18:56 Uhr von svizzy
 
+11 | -1
 
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@netcrack
viele der flüchtlinge sind dschihadisten. vergewaltigungen und wie sie ungläubige frauen behandeln gehört zu dschihad.
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07.01.2016 18:57 Uhr von daiden
 
+17 | -1
 
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"Kaum einer der Flüchtlinge dürfte ein Interesse daran haben heir die Lage ähnlich zu gestalten"

Wieder ein Linker, der nicht differenzieren kann. Nein, ein Flüchtling hat da sicherlich kein Interesse dran, aber vielleicht jemand von den anderen etlichen Tausend Untermenschen, die mit den Flüchtlingen zusammen nach DE kommen?!
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07.01.2016 18:58 Uhr von NetCrack
 
+6 | -18
 
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07.01.2016 19:03 Uhr von svizzy
 
+11 | -2
 
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@netcrack
nach deiner logik müssen wir dann aber erst die vergewaltigungen erdulden. sollten wir nicht zu erst uns schützen? beim dschihad wird vergewaltigt um die opfer zu schwängern. wenn also jemand vergewaltigt wird und dadurch ein baby bekommt, dann hat der täter seine aufgabe erfüllt. ober er dann noch abgeschoben wird ist dann auch egal.
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07.01.2016 19:16 Uhr von NetCrack
 
+4 | -11
 
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@svizzy? Und woher willst du wissen, dass viele der Flüchtlinge Dschihadisten sind? Hast du bei der letzten Pegida Demo gehört? Ein paar nachvollziehbare Quellen würden helfen.

Und wieso müssen wir nach "meiner Logik" Vergewaltigungen dulden? Solche Aussagen verbitte ich mir. Natürlich müssen und dürfen wir das nicht. Unsere Aufgabe als Gesellschaft ist, im gleichen Maße Schutz zu bieten und Freiheiten zu bewahren.

Selbstverständlich müssen wir verhindern, dass Verbrechen wie Vergewaltigungen passieren und falls es doch ist die Hintergründe aufklären und die Täter zur Verantwortung ziehen. Dabei darf es aber keine Rolle spielen ob der Täter Flüchtling, Migrant, Europäer oder auch ein Deutscher ist.

Was aber nicht geht ist eine pauschale Vorverurteilung von ganzen Bevölkernugsgruppen. Nur weil jemand ein Flüchtling ist, ist er nicht automatisch Dschihadist oder Vergewaltiger und nur weil einer Deutscher ist, ist er nicht zwingend ein Musterbürger. Ich sage nicht mehr und nicht weniger.
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07.01.2016 19:40 Uhr von NetCrack
 
+1 | -10
 
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@Kulturbewahrer du darf nicht außer Acht lassen, dass wir hier von einer riesigen Menschenmenge reden. Natürlch gibt es tausende Fälle, nur auf die Masse an Leuten sind das immer nur erstmal nur "einige". Sagen wir es gibt unter den Flüchtlingen 50.000 Verbrecher - das klingt erstmal viel, aber relativ gesehen sind es gerade mal 5% - einige.

Willst du im Umkehrschluss behaupten, alle die aus Afrika oder dem nahen Osten kommen sind alle Verbrecher? Und nochmal: die Leute heißen "Flüchtlinge" weil sie vor dem Bürgerkrieg in ihrem land Flüchten. Die haben da keinen Bock mehr drauf, deswegen kommen sie zu uns. Es macht für sie schlicht keinen Sinn uns hier genau so in die Scheiße zu reiten, denn dann stehen die genau so wieder am Anfang. Einfach mal n Schritt weiter denken.
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07.01.2016 21:15 Uhr von Old_Spice
 
+5 | -1
 
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@NetCrack
Und jetzt erkläre mal warum sie von der Türkei zu uns flüchten! Herrscht da etwa ebenfalls Krieg? Oder die Afrikaner, herrscht auf dem ganzen Kontinent ebenfalls Krieg oder warum kommen sie zu uns? Diese Leute nehmen eine lebensgefährliche Reise auf sich (bei denen viele sterben) nur um in Sicherheit zu gelangen. Sind wir etwa das einzige Land auf ihren Weg, welches Sicherheit gewähren kann?

Ich kann mir vorstellen das nicht im jeden Land die besten Zustände herrschen wie bei uns aber wem helfen wir, wenn wir jeden Türen öffnen? Hast du nur im geringsten eine Ahnung, wie viele Menschen unter beschießen Zuständen leben müssen? In Afrika leben über einer Milliarde Menschen und diejenigen welche wirklich leiden, haben weder das Geld noch die körperliche Verfassung um überhaupt eine Reise zu überleben, vorher verhungern sie. Willst du sie auch alle retten? Oder die Chinesen, viele werden wie Tiere behandelt und was tust du dagegen? Kaufst ein Smartphone Made in China. Oder die Inder, Vergewaltigungen am laufenden Band und Elend wohin man hin sieht, sollen wir sie auch alle retten?

In Syrien herrscht Krieg aber aus so ziemlich allen Länder strömen die Flüchtlinge und wir lassen sie alle rein. Kommt dir da nicht etwas komisch vor?

Wir helfen diesen Menschen nicht indem wir sie nach Deutschland lassen, denn in Sicherheit waren sie schon einige Länder zuvor. In der Türkei wäre es viel günstiger sie zu verpflegen und es würde zu keinen kulturellen Konflikten kommen. Die EU hätte die Türkei finazieren und humanitäre Hilfe anbieten können. Aber nein erst in Europa sind sie sicher, dass einige auf dem Weg dahin krepieren, ist nur ein Skandal, weil wir es ihnen nicht einfacher machen und nicht die Tatsache das es völlig Schwachsinnig ist.

Ich hab nichts dagegen Leuten zu helfen aber wenn diese Leute bereits einige Länder zuvor die Möglichkeit auf Hilfe hatten und wenn es dermaßen unkontrolliert vor sich geht, dass sie sogar ohne registriert zu werden ins Land gelassen werden, dann ist es ein Verbrechen und eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.
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08.01.2016 13:54 Uhr von NetCrack
 
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@Mister-L

Bei "Wirtschaftsflüchtling" muss man auch unterscheiden. Flüchtlinge, denen keine Gefahr für Leib und Leben droht sondern welche einfach "ein schöneres Leben" haben wollen, haben hier erstmal aus diesen Gründen nichts verloren, dem Stimme ich zu. Da ist Zeit und Energie wohl besser in die Behebung der Missstände im Ursprungsland verwendet - keine Frage.

Allerdings kann "Wirtschaftsflüchtling", gerade aus Afrika, auch heißen, dass Leute grausam zu Grunde gehen, weil schlicht und einfach nix mehr zu fressen da ist. Und über Wochen hineg grausam zu verhungern ist nicht unbedingt besser als wenn man Bomben zum Opfer fällt. Es gibt also in meinen Augen legitime Gründe für "Wirtschaftsflucht", wobei das reine Streben nach besseren Verhältnissen sicherlich nicht dazu gehört.

Die Forderung nach der Dichtmachung der Grenzen wegen "einer Straftat" halte ich für unverhältnismäßig. Das muss man mit Augenmaß bewerten. Wenn wir tausende Leute retten können und dafür ein paar mal im Supermarkt geklaut wird ist das akzeptabel. Wenn dadurch dauerhaft solche Zustände entstehen wie in Köln, ist es das natürlich nicht.

Hier sind in erster Linie Politik, Sicherheitsbehörden und Gesellschaft in der Pflicht entsprechende Strukturen und Prozesse zu schaffen, um dem mit einer vernünftigen Integration aber auch dem klaren Aufzeigen von Verhaltensgrenzen und möglichen Konsequenzen bei Verletzung derer entgegen zu wirken.

Du hast vollkommen Recht, kriminielle Ausländer gibt es, insbesondere in westdeutschen Großstädten bereits viel zu viele! Aber das sind im Regelfall irgendwelche Familienclans, die sich seit Generationen "legal" in Deutschland aufhalten. Das gehört auch aktiv bekämpft, völlig unbestritten, aber mit Flüchtlingen hat das erstmal nichts zu tun und genau hier sind wir wieder beim Punkt: Ausländer, Migranten, Flüchtlinge ... alle über einen Kam zu scheren entspricht schlicht nicht der aktuellen Lage und ist somit unangemessen. Man muss sich im Einzelfall anschauen wie die Situationen gelagert sind und nicht jeden der zu uns kommt vorverurteilen.

@Old_Spice

Auch wenn ich dir zustimme, dass die Türkei kein unmittelbares Bürgerkriegsland ist (jedenfalls die meisten Regionen), so ist es doch bekannt das die Türkei von einer Rechtsstaatlichkeit in unserem Sinne, weit, weit, entfernt ist und immer wieder Oppositionelle, Minderheiten, Journalisten und Dissidenten unterdrückt werden, Demonstrationen blutig zerschlagen und Leute verschwinden, die nicht mit der Regierung einverstanden sind. Zumindest auf einer menschlichen Ebene kann ich verstehen, dass man sich dem nicht aussetzen will, auch wenn das erstmal nicht unmittelbar unser Problem ist.

Wir sind sicherlich nicht das einzige Land auf der Welt, das Sicherheit gewähren kann. Es gibt sogar Länder die noch deutlich mehr machen als wir - der Libanon zum Beispiel. Wenn wir die nicht hätte, würde es hier noch viel, viel schlimmer aussehen. Im westeuropäischen Vergleich machen wir aber überproportional viel und ich bin ebenfalls der Meinung, dass hier eine engere Zusammenarbeit und eine gerechtere Verteilung innerhalb Europas erfolgen muss.

Was die Situation in Afrika oder in China angeht, die du beschreibst, so stimm ich dir vollkommen zu! Da sind große Katastrophen im Gange, die nicht zu lösen sind in dem wir die Mensche da alle hier her holen. Natürlich würde das nicht funktionieren. Dennoch kann man versuchen dem entgegenzuwirken. Dies wir am ehesten in dem wir dabei helfen, die Missstände vor Ort zu beheben, etwa durch Entwicklungshilfe, infrastrukturelle Unterstützung und wirtschaftliche Stabilisierung.

Wir dürfen nicht außer Acht lassen, dass wir hier zumindest eine Teilverfplichtung haben, weil das wirtschaftliche Elend und teilweise auch das militärische durch das Wirken Deutschlands in Form von Waffenexporten, Strafzöllen, Wirtschaftssanktionen usw. mitverursacht wurde.

Du hast Recht, dass man einfach erstmal die Situation der Menschen betrachten muss um entscheiden zu können welche Maßnahme - sei es Entwicklungshilfe oder Asyl - zu einer nachhaltig ruhigen Situation und damit auch zur Sicherung unseres Wohlstandes führt und nicht erstmal alle reinlassen und natürlich auch nicht alle abschieben.

Allerdings fehlt es mir gerade in der Diskussion hier an dieser Differenziertheit und es wird einfach viel zu häufig schnell zur Populismuskeule gegriffen und DAS ist es was ich beim Shortnews-"Diskurs" kritisiere.

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