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Weil am Rhein: Gruppenvergewaltigung von Minderjährigen

Wie die Polizei in Weil am Rhein mitteilt, sollen vier Personen sich in der Silvesternacht mit zwei minderjährigen Mädchen getroffen und diese vergewaltigt haben.

Die Gruppen bestehend aus den zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren und drei syrischen Minderjährigen, sowie noch einer weiteren Person, sollen sich im Vorfeld schon gekannt haben, schreibt die Polizei in einer Meldung.

Die Vergewaltigung fand in einer Wohnung eines der Tatverdächtigen statt. Die drei Tatverdächtigen wurden in Untersuchungshaft genommen. Der andere Tatbeteiligte ist derzeit noch auf der Flucht. Die Polizei sieht keinen Zusammenhang zu den Vorfällen in Köln (ShortNews berichtete).


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Rhein, Minderjährige, Gruppenvergewaltigung
Quelle: swr.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2016 13:35 Uhr von Erik.Hey
 
+24 | -2
 
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nene gibt kein Zusammenhang, passierte schon vor 10-20 und 50 Jahren an Silvester.
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07.01.2016 13:38 Uhr von Shortster
 
+18 | -2
 
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Hm. Vielleicht sollten die die Erfassung der Nationalität der Täter doch lieber lassen. Das macht den ganzen Fems doch alles kaputt, wenn sich das nicht nur schön einfach auf ein klassisches "Männerproblem" reduzieren lässt. Absolut irrelevante und nebensächliche Details, wie eben die Nationalität, verkomplizieren die Dinge doch nur unnötig.
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07.01.2016 14:02 Uhr von Sputum
 
+9 | -1
 
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Ich warte auf den Nachzug der Millionen junger Frauen, damit sie sehen, wie lieb und brav sich ihre Männer im Asylland benehmen.
Die angestammte Bevölkerung muss noch lernen wie eine herzliche Breicherung allen zum Vorteil gereicht.

Bestimmte Industriezweige profitieren davon und die bereits etwas länger im Land ansässigen Bereicherer vermieten Wohnungen an die arbeit- und schutzsuchenden Menschen.
So geschah es in Duisburg (Branko Barisic, In den Peschen Problemhaus).

Alles wird gut ;-)
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07.01.2016 14:12 Uhr von internetdestroyer
 
+11 | -1
 
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Bestimmt ein tragischer Einzelfall.
Vermutlich lag es an der Kommunikation.
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07.01.2016 14:23 Uhr von Suffocatio
 
+16 | -1
 
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"Die Nationalität der Tatverdächtigen spiele bei der Tat aber eine "untergeordnete Rolle", so Polizei und Staatsanwaltschaft."

Unglaublich, wie krank sind die Alle hier.
Nehmt diese Bastarde noch weiterhin in Schutz.
Lasst es einfach, euch glaubt eh keiner mehr ausser vielleicht so Leute wie ihr und die werden auch noch auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht.
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07.01.2016 14:44 Uhr von Sputum
 
+8 | -1
 
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@axellecker
Bei Fragen zur Religion dieser traumatisierten Menschen ist das Poloch Waldemar behilflich.
Auch wenn es um Sexualdelikte in diesem Lande geht (vornehmlich Kindesmissbrauch etc.) hat er als vermutlich ehemaliges Opfer die beste Spürnase, um ungläubige Nazis vollends aufzuklären. Wie schön.

Es ist sicherlich unerheblich, was Polizei und/oder Politik dazu meinen, denn die Realität holt sämtliche Beschwichtigung/Relativierung/Verharmlosung dieser Menschen stetig ein.Es sind allesamt EINZELFÄLLE !!!
Wie die Berichte aus ganz Deutschland zu missglückten Silvester-Breicherungen ja zeigen. ;-)
Ich kaufe mir gleich einen Teddy und fahre zum Bahnhof und mit Glück komme ich völlig breichert später zurück.
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07.01.2016 15:27 Uhr von Nasa01
 
+7 | -1
 
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Autorenraten verloren.
Aber: Die Vergewaltiger waren ja Musels.
Da ist Prophet Aldebar nicht zuständig.
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07.01.2016 16:59 Uhr von MikeBison
 
+1 | -1
 
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Und SCHON WIEDER
Das kann kein Zufall sein
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07.01.2016 23:27 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -0
 
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Keinen Zusammenhang? Klar.

Die Weiler Vergewaltiger waren am gleichen Tag weder vor nach ihrer vom Koran zugelassenen, empfohlenen und sogar geforderten "Verwendung" nicht-islamischer Mädchen auch in Köln an Taten beteiligt.

Insofern kein Zusammenhang.

Es war ja offensichtlich nur für ganz Deutschland abgesprochen, die Gastfreundschaft (in deren Augen blanke Blödheit, Schwäche, nachgerade Aufforderung zu jedweder Straftat) konstruktiv zu nutzen.

Wer nicht nach Köln fahren konnte, wie diese armen Minderjährigen, musste sich notgedrungen vor Ort bedienen, um dem Propheten seine Ehrerbietung zu zollen.

Sicher erinnert sich auch der eine oder andere hier daran, dass sehr viele "Minderjährige" in diesen Kreisen gesichtet wurde, die man auf den ersten Blick für sich der 30 nähernd halten würde.

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