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Papst Franziskus fordert einen Dialog der Religionen

In einer neuen Videobotschaft hat Papst Franziskus die Menschen zum Dialog der Religionen aufgefordert.

"Wir dürfen nicht aufhören dafür zu beten, und mit denen zusammenzuarbeiten, die anders denken", so Franziskus.

Laut dem Papst seien alle Menschen Kinder Gottes. Viele Gläubige würden auf unterschiedliche Weise zu Gott finden.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Papst Franziskus, Dialog, Franziskus
Quelle: domradio.de

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07.01.2016 12:12 Uhr von G-H-Gerger
 
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Der erste Schritt wäre die Führung eines Nachweises der Existenz eines Gottes. Bis jetzt steht dieser noch aus. Solange ist solches Gerede nur blöde Politisiererei.

[ nachträglich editiert von G-H-Gerger ]
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07.01.2016 13:01 Uhr von KaiserackerSK
 
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Blöd ist nur, dass er meint „Wir müssen uns unterhalten, damit die anderen begreifen dass nur unsere Auslegung des Glaubens richtig ist.“
Denn egal was der Papst schreibt, selbst Katholiken und Evangelen finden nicht zusammen und diese Religion beharrt auf den selben Texten.
So lange die Religion versucht Frieden zu stiften, so lange wird es Krieg geben. Man nährt sich an und drischt hohle Phrasen. Wenn es dann ernst wird beharrt jeder auf seinem Glauben und seiner Auslegung und die Menschen trennen sich desillusioniert und noch weiter voneinander entfernt.

In jeder verdammten Religion steht etwas in der Richtung „Es darf keinen anderen Gott neben mir geben!“. Wie könnte ein Glaubensvertreter also einen anderen Gott und andere Riten akzeptieren ohne anzuerkennen, dass es da doch noch etwas anderes gibt was seinem Gottesbild ähnlich ist.

Es wird immer von Verständigung gesprochen wenn es um Öffentlichkeitsarbeit geht. Wenn es dann Ernst wird, dann wird von jeder Seite ein Zusatz geschrieben der den eigenen Glauben als den in Wahrheit richtigen darstellt.

@G-H-Gerger
Wieso sollte die Religion die Existenz Gottes beweisen? Wie viele Arbeiten werden gerade auf der Basis der momentan geltenden Theorie der dunklen Materie verfasst? Auch in der Wissenschaft arbeiten wir mit unbewiesenen Behauptungen und keiner will zuerst den Beweis. Nein Wissenschaftler gehen genauso vor wie Gläubige.
Theorien werden auf Grundlage von Theorien entwickelt und nicht selten wird etwas gänzlich Neues erfunden damit diese beiden Theorien sich gegenseitig stützen. Ich gehe davon aus, dass es bei der Religion ähnlich ist. Ein Mensch besitzt, für die Zeit, unglaubliche Fähigkeiten wie z.B. Kräuterkunde oder ein besonderes Verständnis für Krankheiten und die nötige Vorgehensweise. Menschen die darüber berichten und es eventuell irgendwann aufschreiben können sich das Ganze nicht erklären. Selbst dem „Wunderheiler“ fällt es schwer alles zu erklären, da es die nötigen Worte noch nicht gibt. Also hat er die Fähigkeiten geschenkt bekommen. Von etwas Höherem, einem Überwesen. So entstand Gott und aus dem Günstling wird ganz schnell, durch Heldenverehrung, der Sohn Gottes. Genau wie in der Wissenschaft wurde hier einfach eine Theorie erarbeitet die bis heute auf ihre Wiederlegung wartet. Eventuell stimmt ja alles und das Überwesen hat die Dinosaurierknochen selber vergraben um sich einen Spaß zu machen und uns auf Trab zu halten.

Es ist nicht am Theoretiker seine Theorie zu beweisen, sondern am Zweifler es zu wiederlegen. Es ist wie beim Spagettimonster. Der Erschaffer bietet 1 Millionen Dollar dafür, dass jemand seine Theorie wiederlegt. Bis jetzt konnte sich keiner das Geld abholen auch wenn es bestimmt welche versucht haben. Oder der dunklen Materie, so lange es keine bessere Erklärung gibt bleibt sie vorhanden und es wird mit ihr gearbeitet. Aber sie existiert in ihrer momentanen Form nur, weil wir an sie GLAUBEN.
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07.01.2016 18:06 Uhr von G-H-Gerger
 
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@Kaiseracker

1. Versuchen Sie erstmal zu verstehen, was eine wissenschaftliche Theorie ist. Schon allein sprachlich sind Sie nicht auf dem laufenden.

2. Die Wissenschaften arbeiten nicht, wie sie behaupten, mit Vermutungen, ohne solche auch zu benennen. Beschäftigen Sie sich am besten erstmal mit der "Methodik der Wissenschaften".

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