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Paris: Finanzamt ermittelt gegen Karl Lagerfelds Buchfirma

In Frankreich laufen laut Medienberichten derzeit Steuerermittlungen gegen den berühmten Modemacher Karl Lagerfeld. Es soll sich um 20 Millionen Euro handeln, die Lagerfelds Firma nicht versteuert haben soll.

Die Buchhandlung "7L” soll einen Fehlbetrag über sechs Millionen Euro aufgewiesen haben. Auf diese Summe wurden laut französischen Medien auch keine Steuern bezahlt.

Die Überprüfung gegen den gebürtigen Deutschen laufe seit dem Jahr 2013, berichten die Medien weiter. Verflechtungen führen von der französischen Buchhandlung zu einem Londoner Fotoatelier und weiter nach Irland, wo Steuererleichterungen für Firmen gelten.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Paris, Finanzamt, Karl
Quelle: orf.at

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07.01.2016 10:24 Uhr von PrinzAufLinse
 
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Und die wirklich Schuldige ist Karl´s Katze (SN berichtete: http://www.shortnews.de/...).

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