07.01.16 09:10 Uhr
 349
 

Las Vegas/CES: VW präsentiert Studie Budd-e in Anlehnung an legendären Bully

Auf der Elektronikmesse CES, welche aktuell in Las Vegas stattfindet, präsentiert Volkswagen die Studie "Budd-e", welche in Anlehnung an den legendären Bully konstruiert wurde. Jedoch verfügt der neue Kleinbus über einen reinen Elektro-Antrieb.

Mit diesem Konzeptfahrzeug will VW eine neue Ära des Elektro-Antriebs einläuten, welcher sich bis zum Ende des Jahrzehnts durchsetzen soll. Die Reichweite des Elektro-Wagens soll bei gut 500 Kilometern liegen und ein Aufladezyklus soll nur gut 30 Minuten dauern.

Möglich macht das eine besonders starke Batterie, welche zwei Elektromotoren versorgt. Der vordere E-Motor leistet 136 PS, der hintere kommt auf 170 PS. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 180 km/h liegen. Über einen Preis für künftige Serienmodelle schweigen sich die Wolfsburger bislang aus.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Auto / Hersteller
Schlagworte: Studie, VW, Las Vegas, CES, Bully
Quelle: auto-presse.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.01.2016 12:44 Uhr von Christian83
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
solange die Fahrzeuge teurer sind als Benziner oder Dieselfahrzeuge, werden die Verkaufszahlen im Keller bleiben.

Ob das nun gewollt ist oder nicht überlass ich dabei den Verschwörungstheoretikern.
Kommentar ansehen
07.01.2016 16:25 Uhr von Mister-L
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Zwei Motoren sind doch Schwachsinn,einer mit 136 PS und der andere mit 170 PS,einen Motor streichen wird die karre billiger und die Reichweite höher.
Kommentar ansehen
08.01.2016 09:08 Uhr von tsunami13
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Hm, 300 Ps = ~ 270 Kw in 30 Minuten Laden??? ind 540 kwh EIngang. Also x 1,73 Listungsaufnahme. Das wird die Kupfer und Elektroindustrie freuen. Normaler Haushalt hat 15 Kreise à 3 kw?

Und wenn es dann in Wolfsburg eine Straße gibt, wo 10 dieser Wunderautos stehn, braucht man rund 700 kwh x 10 = 7 MW hzusätzlich oder eine sehr gute Absprache.

Selbst wenn man Tanken einrichtet. In meinen Augen hat nur Ausausch zukunft. Vorfahren Akku raus, vollen rein, weiterfahren. Dann ist es machbar. Da kann man dann ein eigenens Kraftwerk hinstellen. Was weiß ich über ein Transportsystem in die Pampa.

Nur dann braucht man Kraftwerke die dies auch Leisten können. Ist da ein Denkfehler drin?
Kommentar ansehen
08.01.2016 14:49 Uhr von Christian83
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@tsunami13

"Vorfahren Akku raus, vollen rein, weiterfahren. Dann ist es machbar. "

Machtbar schon, aber dafür müssten die Hersteller der Autos und der Akkus sich auf einen einheitenlichen Standard für die Akkus einigen.

Allein um einen einheitlichen Standard bei Handy-Ladegeräten zu bekommen, waren Jahre notwendig.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?