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Hamburger Polizei prüft Einsatz von Videoüberwachung

Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen und den Diebstählen in der Silvesternacht in Hamburg prüft die Polizei, ob sie auf dem Kiez die Videoüberwachung wieder aktivieren kann.

Sie untersucht, ob das zeitweise - etwa an Wochenenden oder bei Großereignissen - möglich sei, sagte ein Sprecher. Auf dem Kiez sind noch zwölf Videokameras installiert, aber seit 2011 nicht mehr in Betrieb.

Inzwischen ist laut Polizei in der Hansestadt die Zahl der angezeigten Straftaten wegen der Übergriffe auf 53 gestiegen.


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WebReporter: 55Karadeniz55
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Einsatz, Hamburger, Videoüberwachung
Quelle: bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2016 19:33 Uhr von Klartextman
 
+7 | -0
 
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Alles nur Show. Die Videokameras bringen garnichts, wenn das danach folgende Strafsystem nicht funktioniert und bei dem Täter nichts ändert.
Der einzige erfolgreiche Weg bei unseren Einwanderern sind Überprüfung und Nachweis der Einkommen (vgl. USA, Kanada) und ansonsten sofortige Ausweisung im Stundentakt.
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06.01.2016 19:36 Uhr von Sonja12345
 
+8 | -0
 
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Ja klar und wenn dann die Nordafrikaner wieder über die Frauen herfallen, sind die Aufnahmen ganz plötzlich zu unscharf, um die Täter zu erkennen.
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06.01.2016 19:50 Uhr von VincentCostello
 
+1 | -6
 
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53 ? das ist doch noch garnichts Standard an einen Wochenende sind 250 mindestens.

Freitag - Sonntag


Das ist nur Stimmungsmache was völlig unverständlich ist .
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06.01.2016 20:04 Uhr von Luelli
 
+2 | -0
 
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Was gibt´s denn da zu prüfen?
Irgendein schlauer Meier wird dann wieder klarstellen, dass Videoüberwachung gegen den Täterschutz und gegen das Persönlichkeitsrecht verstößt.
Alles nur Gelaber...
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07.01.2016 07:30 Uhr von kspott
 
+1 | -0
 
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Da gibt es sicher schon genug private Videos, die man auswerten könnte, wenn man nur wirklich wollte. Was aber dann mir den armen Nordafrikanern machen, wenn sie Identifiziert sind ????

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