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Gigantopithecus: Forscher wollen ermittelt haben, warum "King Kong" ausstarb

Vor gut 100.000 Jahren starb der größte Menschenaffe, Gigantopithecus, aus. Doch warum, war bislang ein Rätsel, da es kaum Funde dieser Riesenaffen gibt. Doch nun wollen Wissenschaftler der Universität Tübingen und des Senckenberg-Instituts den Grund gefunden haben.

Gigantopithecus und seine Verwandten wurden bis zu drei Meter groß und lebten in Südostasien. Dort trafen die Riesenaffen auch auf frühe Menschenarten. Ein deutscher Forscher kaufte im Jahr 1935 einen Zahn in einer chinesischen Apotheke. Vermutlich wurden viele Fossilien zu Arzneimitteln verarbeitet.

Nun konnten Forscher anhand einer Analyse des Zahnschmelzes feststellen, dass sich "King Kong" rein vegetarisch ernährte und ein Waldbewohner war. An die Ausbreitung der Savannen im Pleistozän konnten sich die Riesenaffen nicht anpassen und starben aufgrund des Nahrungsmangels aus.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Forscher, Affe, Aussterben, King Kong
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2016 13:58 Uhr von PrinzAufLinse
 
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Zuviele Flugzeuge?
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06.01.2016 14:29 Uhr von Renshy
 
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last die chinesen blos nich in unsere museen*
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06.01.2016 14:32 Uhr von bernd9584
 
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06.01.2016 18:44 Uhr von mort76
 
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Renshy,
vor ca. 90 Jahren hat man HIER gemahlene Mumien als Heilmittel gegessen ("Mumia")- also, WIR kriegen sowas auch hin.
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07.01.2016 00:15 Uhr von Truth_Hurts
 
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Wurden "King Kongs" nicht traditionell aufs Empire State Building gejagt und dann erschossen wenn sie die Spitze erreichten?

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