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Amazon: Stellte ein Kundendienstmitarbeiter einen Dildo in den Warenkorb eines Kunden?

Nachdem ein Kunde beim Internetriesen Amazon ein Buch gekauft hatte und dies vom Händler falsch geliefert wurde, hatte sich der Interessent beim Kundenservice beschwert. Der Service versprach Besserung, doch konnte er das Buch nicht liefern.

Mittels einer Umfrage beschwerte sich der Auftraggeber und gab eine schlechte Bewertung für den Service ab. Am Tag darauf fand der Kunde einen Riesendildo in seinen Warenkorb. Der Kunde nimmt an, dass der Kundenservice von Amazon Rache an dem Bewerter nehmen wollte.

Peinlich für den Käufer war es, dass er die Seite mit den Warenkorb von Amazon in einem Büro aufgemacht hatte und andere Kollegen die Seite sehen konnten. Der Kundenservice des Unternehmens entschuldige sich prompt und gab dem Kunden 100 Euro als Gutschein.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Amazon, Bewertung, Dildo, Kundenservice, Versandhändler
Quelle: futurezone.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2016 11:08 Uhr von crisis-induced
 
+24 | -13
 
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War anscheinend ein Beamter ansonsten kaum vorstellbar das ein Chef seinen Angestellten erlaubt anstatt ihrer Arbeit den ganzen Tag Privatbestellungen und Beschwerden über Versandhäuser zu tätigen.
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06.01.2016 11:23 Uhr von xarxes
 
+15 | -0
 
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@crisis-induced
Mittlerweile ist es nicht mal mehr unüblich sich Sachen zur Arbeit liefern zu lassen. Mache ich auch immer, ist auch erlaubt und selbst wenn ich auf der Arbeit mal Internet unterwegs bin, ist das auch nicht schlimm.
So lange das nicht durchgehend ist, ist das bei uns erlaubt und ich kenne viele im Bekanntenkreis, bei denen das auch so ist.
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06.01.2016 14:40 Uhr von bigpapa
 
+9 | -0
 
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@crisis-induced

Bei meine Ex-Firma war es immer erlaubt unter meinen alten Chef privat im Internet zu surfen etc. Nur Filme schauen war verboten (Hat aber eh keiner gemacht).

Du wirst dich vielleicht wundern, aber die Moral in der Firma war einwandfrei, keiner hat das Übermaßen ausgenutzt, und die Arbeit (und das war nicht wenig) wurde auch noch geschafft.

Warum. Die Mitarbeiter waren halt motiviert. So Kleinigkeiten helfen das man als Chef auch mal kurzfristig Überstunden ansetzten kann, ohne das jemand das Gesetzbuch auspackt.

Ist halt ein Nehmen und Geben.

Was die News angeht. Da Amazon sein Mitarbeitern eh nicht traut, gehe ich mal davon aus, das es ein Arbeitslosen mehr gibt.

So Sachen wie am Warenkorb eines Kunden zu manipulieren würde ich als EDV-Chef jedenfalls mit Sicherheit protokollieren. Zum Schutz des Unternehmens und zum Schutz den Kunden.

Oder glaubt einer, das Amazon die 100 Euro einfach so raus gerückt haben ? ;))

Gruß

BIGPAPA
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06.01.2016 14:47 Uhr von Justus5
 
+4 | -0
 
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Man muss allerdings schon die gesamte Geschichte lesen.
Der Kunde war anscheinend extrem unhöflich, bloss weil Amazon ein Buch nicht liefern konnte.

Fazit: Wie man in den Wald hinruft, so schallts eben auch zurück.
Dass ein Amazon-Mitarbeiter sich vermutlich so "rächte", da kann sich jeder selbst ausmalen, wie er wahrscheinlich angeschnauzt wurde.
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06.01.2016 21:30 Uhr von Wurstachim
 
+0 | -0
 
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Amazon schlägt dir nur vor was dich deinen cookies nach interessieren könnte und was du so zuletzt gesucht hast auch auf anderen seiten....
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06.01.2016 22:27 Uhr von Momortui
 
+0 | -2
 
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@Achim_Du_Wurst

Deshalb beschränke ich auch Besuche bei A. auf das Notwendigste. Inkl. jungfräulichem Cache und gefakter IP.

und nein .... ich hab´ kein Snowden-Syndrom.
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07.01.2016 08:50 Uhr von kotffluegel
 
+2 | -0
 
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unglaubwürdig...

umfragen kommen meist 1-3 Tage nach dem Anruf und die Kundendaten werden nicht angezeigt (so kenne ich es aus meinem Berufsalltag).

Vermute auch, er hat drin es liegen lassen und wollte die peinlichkeit auf andere schieben....

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