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Bei Amazon wird erneut gestreikt

Auch im neuen Jahr wird bei Amazon gestreikt. Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeiter zur Niederlegung ihrer Arbeit aufgerufen.

Betroffen von den Streiks sind die Standorte Leipzig, Rheinberg und Werne. Wegen des Feiertags in Bayern und Baden-Württemberg gibt es am heutigen Mittwoch nur noch eine Niederlassung nahe Berlin, die am arbeiten ist.

Verdi fordert für die Mitarbeiter den Tarifvertrag, welcher im Einzel- und Versandhandel gilt. Amazon selbst sieht sich jedoch als Logistiker.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Streik, Amazon, Gewerkschaft, Verdi, Tarifverhandlung
Quelle: focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2016 09:58 Uhr von daniel2080
 
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Ich weiß nicht wie groß der Unterschied bei der Bezahlung zwischen Handel und Logistik ist, aber als reinen Logistiker sehe ich Amazon nicht.
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06.01.2016 10:09 Uhr von brycer
 
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Wenn Amazon sich als reinen Logistiker sieht, dann heißt das, dass ich in Zukunft nur noch die Versandkosten an Amazon zahlen muss? ;-P

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