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Nordkorea: Angeblicher erfolgreicher Wasserstoffbombentest

Nordkorea hat nach eigenen Angaben einen weiteren Atomtest ausgeführt.

Der Test einer Wasserstoffbombe sei "erfolgreich" gewesen, meldete das Staatsfernsehen. Zuvor hatten südkoreanische Behördenvertreter ein "künstliches Erdbeben" registriert.

Mit der Mitteilung dürften sich die ohnehin angespannten Beziehungen zum Westen verschlechtern und neue UN-Sanktionen gegen das Land folgen. Seit langem bemüht sich die kommunistische Führung um ein Arsenal atomar bestückter Sprengköpfe, die mittels Raketen das Festland der USA erreichen könnten.


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WebReporter: 55Karadeniz55
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordkorea, Erdbeben, Atomwaffe, Wasserstoffbombe
Quelle: spiegel.de

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06.01.2016 09:23 Uhr von G-H-Gerger
 
+8 | -26
 
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06.01.2016 10:02 Uhr von ar1234
 
+5 | -5
 
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@Bodycheck: Du vergisst zu erwähnen, dass fast sämtliche Natoländer nahe genug am Wasser liegen, um von russischen Atomubooten erreichbar zu sein. Die dafür nötigen Strecken sind kürzer als die Strecke zwischen Russland(s Grenze) und Deutschland. Da Atomuboote beweglich sind und man sie bekanntlich nicht so leicht finden kann und diese mit Raketen ausgestattet sind, sind diese nach wie vor ein Vorteil, der wichtiger ist als die für Flugzeugeinsätze gebaute Atombomben. Die U-Boot gestützten russischen Raketen sind schneller am Ziel, als die nuklearen Fliegerbomben, selbst wenn letztere sofort und direkt von der russischen Grenze aus zu den Zielen ins russische Inland fliegen würden und man die Flieger nicht erst noch dafür bereit machen und bestücken müsste.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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06.01.2016 10:28 Uhr von Peter323
 
+7 | -1
 
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Geld in Atombomben zu investieren ist einfach soooo dämlich. Nukleare Abschreckung ist so zurückgeblieben.
Stattdessen das Geld in die Jugend oder in Bildung investieren, das wäre viel klüger. Gerade in Amerika hocken so viele unter der Brücke oder am Straßenrand und betteln, weil es dort kein nennenswertes Auffangsystem für sozial Schwache gibt.
Im Grunde sind wir doch alle Menschen. Die Grenzen haben wir selbst gezogen. Und aus der Geschichte heraus wissen wir, dass diese Grenzen ständig neu gezeichnet werden...

Wenn man sich die Menschheit von außen anschauen würde, also z.B. aus Sicht eines außerirdischen Besuchers, würde der sich doch nur die Stirn reiben. Das soll eine hochentwickelte Zivilisation sein, die sich selbst bekriegt? Den Planeten brauch man erst in 1000 Jahren wieder besuchen.
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06.01.2016 11:12 Uhr von doncazadore
 
+3 | -3
 
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@ghgerger
du solltest dich mal mit den fakten befassen, die nicht aus russischen quellen stammen, bevor du wiedermal deine kommentare abgibst.
außerdem ist es egal, wenns zwischen nato und rußland knallt sind wir als erste weg,während die usa weit vom schuß sind.
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06.01.2016 11:24 Uhr von Perisecor
 
+5 | -6
 
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@ bodycheck0815

Fällt dir bei den Plätzen 1+2 auf, dass diese vertauscht sind? In jedem Falle bist du ein RT-Propaganda-Opfer, Glückwunsch.

@ doncazadore

Das mag für dich eine neue Information darstellen, aber die Erde ist (leicht vereinfacht) eine Kugel.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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06.01.2016 11:25 Uhr von Cyphox2
 
+1 | -6
 
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@ Peter323
"Geld in Atombomben zu investieren ist einfach soooo dämlich. Nukleare Abschreckung ist so zurückgeblieben."
Du als einzelnes Individuum kannst das natürlich besser beurteilen als sämtliche Machthaber dieser Welt zusammen. Nur weil etwas als die "menschlichste" und logischste Lösung erscheint, ist es noch lang nicht die, die funktioniert wenns brennt, man ist in dem Spiel eben nicht alleine.
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06.01.2016 16:27 Uhr von honso
 
+1 | -0
 
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der typ macht mir echt sorgen.
.
aber solange er und seine kumpanen alles haben was das herz begehrt, kann das eigene volk ja vor hunger verrecken.
.
auch eine art völkermord.....

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