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Muslimische Flüchtlinge werden Christen - Islam "ist keine Religion des Friedens mehr"

In dem Dompfarrzentrum in Eisenstadt in Österreich sind aktuell neun Flüchtlinge untergebracht und Mitarbeiter der Pfarrei kümmern sich um die Integration der Flüchtlinge. Dazu gehören auch Informationen über das Christentum und die christliche Religion, so Pfarrer Erich Bernhard .

Einige Flüchtlinge scheint der Pfarrer erreicht zu haben und sie besuchten nicht nur den Gottesdienst, sondern haben sich sogar entschlossen zum Christentum zu konvertieren. Nach ihren Aussagen sei der Islam keine Religion des Friedens mehr, sondern es werden Kriege im Namen des Glaubens geführt.

Dies sei in Österreich und im Christentum nicht der Fall. Außerdem würde der christliche Gott Sünden vergeben und nicht bestrafen wie im Islam. Kritiker sehen hier allerdings ein politisches Kalkül, da sie bei einer Abschiebung in die Heimatländer als Christen verfolgt würden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Religion, Christentum, Konvertierung, Konfession
Quelle: burgenland.orf.at

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2016 09:43 Uhr von phiLue
 
+18 | -7
 
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@bodycheck0815 Du solltest dir den Begriff "Glauben" noch einmal näher anschauen. Krieg ist schon ein Grund der einige vom Glauben abbringen kann.
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06.01.2016 10:02 Uhr von PrinzAufLinse
 
+43 | -16
 
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Vom Regen in die Traufe....
Wieso brauchen Leute heutzutage noch den Glauben an ein omnipotentes Fantasiewesen?
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06.01.2016 10:13 Uhr von det_var_icke_mig
 
+14 | -5
 
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@PrinzAufLinse: weil Religion im allgemeinen Führung und Erklärungen bereithält

und die meisten suchen Führung in einer Welt deren Komplexität sie überfordert ...
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06.01.2016 10:29 Uhr von Ananon
 
+20 | -7
 
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"Außerdem würde der christliche Gott Sünden vergeben und nicht bestrafen wie im Islam." Ja kein Wunder dass die dann konvertieren. Klingt ja quasi nach nen´ Freifahrtsschein. Erinnert mich an etwas:

Als Kind habe ich jede Nacht für ein neues Fahrrad gebetet. Dann fiel mir auf das Gott so nicht funktioniert, also habe ich ein Fahrrad gestohlen und um Vergebung gebeten.
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06.01.2016 10:32 Uhr von Shame_on_you
 
+8 | -2
 
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Das Problem mit den Moslems ist: Einmal Moslem immer Moslem.

Läßt denn der Islam seine Moslems gehen?

Das ist der Kern der Säkularisierung.

Läßt der Islam seine Moslems nicht gehen, dann ist das Gemeinwesen nicht säkular.

Deshalb gibt es eben auch keine Trennung von Staat und Religion im Islam.
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06.01.2016 10:37 Uhr von Gierin
 
+5 | -8
 
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Ich hole ein bisschen aus: Wenn in unserem Breitengraden jemand aus der Kirche austritt, heisst es oft: Die tun das nur wegen der Kirchensteuer. Da entgegen ich immer: Nein, niemand tritt wegen des Geldes aus der Kirche aus. Wenn man nämlich wirklich an die Kirche und / oder dem jeweiligen Gott glaubt, spielt das Geld oder die Lebensumstände keine Rolle. Man tritt also aus, weil man sich mit der entsprechenden Religonsgeminschaft nicht mehr identiizieren kann.
Deshalb bin ich überzeugt, dass nur die Muslime konvertieren, die nicht sehr an ihrem alten Glauben hängen.
Ausserdem ändern sie ja den Glauben nicht von Grund auf. Der Gott und die Basis (Altes Testament) bleiben ja gleich. Es wird sozusagen nur das Bodenpersonal ausgewechselt.
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06.01.2016 11:51 Uhr von lou-heiner
 
+7 | -7
 
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klar. jetzt gilt das dreckpack als verfolgte christen und kann nichtmehr zurück geschicklt werden.
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06.01.2016 16:28 Uhr von Armenian
 
+9 | -3
 
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Natürlich konvertieren Sie. Aber nicht aus Überzeugung. Sie denken dadurch bekommen Sie schneller den deutschen Pass.
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06.01.2016 22:53 Uhr von FutureC
 
+3 | -1
 
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Warum müssen die Leute alle einer bescheuerten Religion angehören???
Denkt doch einfach mal selber!
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07.01.2016 00:58 Uhr von silent_1
 
+2 | -1
 
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Tzzz...
In erster linie bekommt man nach dem konvertieren den status: "religiös verfolgt im heimatland"
und wird dann nicht abgeschoben....
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07.01.2016 09:34 Uhr von Zuckerstange.
 
+1 | -2
 
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Ist doch super, mehr christen in europ, alle die christ werden oder shcon ihrer heimat christ waren, welcome in germany..


Euer nächster patritischer christen verband aka SN Volkspfosten e.V freut sich über christen
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07.01.2016 09:58 Uhr von Chiccio
 
+0 | -0
 
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4 von 5 millionen ? so ein schwachsinn
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07.01.2016 16:54 Uhr von K.Lauer
 
+0 | -1
 
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615 n. Chr. schickte Mohammed seine Anhänger in das christliche Königreich Äthiopien, darunter auch nahe Verwandte. Die Christen nahmen sie freundlich auf und teilten mit ihnen. Die Situation ist also nicht neu.
Wers nachlesen will: http://www.bruecke-nuernberg.de/...
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07.01.2016 17:57 Uhr von Knopperz
 
+1 | -0
 
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@PrinzAufLinse
>> Wieso brauchen Leute heutzutage noch den Glauben an ein omnipotentes Fantasiewesen?

Weil dieses "omnipotentes Fantasiewesen" möglicherweise sehr real ist.

Die Technologische Singularität, also sprich, der Moment an dem sich eine Künstliche Intelligenz automatisch selbst weiter entwickelt und selbstständig wird könnte man auch als "Gott" bezeichnen. Die AI hat das komplette Menschliche Wissen gespeichert (Allwissend), sieht alles (Kameras), hört alles (Mikrofone), ist Allgegenwärtig mit Hilfe des Internets....kann Dinge erschaffen und zerstören.

Also praktisch die perfekte Definition von so etwas wie einem "Gott" oder? ;-)

Ich würde das ganze nicht so schnell in´s lächerliche ziehen.
Religionen gibt es seit tausenden von Jahren. Religion wird (und wurde) in Zahlreichen Kulturen gelebt.
Können so viele Menschen die an etwas übersinnliches glauben wirklich daneben liegen?

Aber Religion spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Spiritualität ist der Superkomplex auf dem sämtliche Religionen beruhen.
Ich würde keinen Mensch dazu anminieren in die Kirche zu rennen, aber ein bischen mehr Spiritualität würde uns und diesem Planeten sicherlich gut tun.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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08.01.2016 03:10 Uhr von IRONnick
 
+1 | -0
 
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Je niedriger die Bildung, desdo größer der Glaube, desdo größer die Manipulation, scheint mir.
Davon mal ab, man kann auch an Gott glauben, ohne einer Religion anzugehören, denn Religion ist rein menschgemacht.
"Bodenpersonal" ist ein treffender Begriff !
Ich persönlich bin mir immer noch recht unschlüssig, ob es einen Gott gibt. Sehr beeindruckt bin ich jedenfalls von Berichten über frühere Leben unter Hypnose oder Reinkarnationen, deswegen will ich das nicht ganz abstreiten.
Naja, werden wir dann ja sehen, wenn wir den Löffel abgeben :-)
@Knopperz: wenigster einer, der schon mal was von der technischen Singularität gehört hat :-)
Äußerst empfehlenswert das/die Videos mit Ray Kurzweil (hat 19 Ehrendoktertitel und ist von 3 US-Präsidenten ausgezeichnet worden !) :
http://www.dctp.tv/...

[ nachträglich editiert von IRONnick ]
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10.01.2016 00:45 Uhr von Luelli
 
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Der Gesetzgeber könnte mal etwas sinnvolles machen und eine Änderung des Grundgesetzes auf den Weg bringen.
Abschaffung der Religionsfreiheit!
Das soviel geistiger Dünnschiss auch noch gesetzlichen Schutz genießt, ist echt unverständlich.
Was dabei rauskommt, sieht man ja bei den Arabern und bei den Amis:
Großkotzigkeit im Namen des Herrn.
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12.01.2016 16:59 Uhr von entombed
 
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Das ist vom IS vorgeschlagene Taktik, um nicht aufzufallen. Es kursieren Anleitungen,wonach sie sogar Kreuze tragen sollen, um die "Ungläubigen" zu täuschen.

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