06.01.16 08:11 Uhr
 1.845
 

Islamwissenschaftler weist auf Integrationsprobleme durch die Einwanderungspolitik hin

Die Bildung von Familienclans von sogenannten Mhallamiye-Kurden ist auf falschen Voraussetzungen der deutschen Einwanderungspolitik zurückzuführen. Die Migranten hätten keinen Zugang zu Bildung und Arbeit und damit auch keinen Anschluss zur deutschen Gesellschaft gefunden. Diese These stammt vom Islamwissenschaftler und Juristen Mathias Rohe.

Durch diesen Hintergrund existiert vielerorts organisierte Kriminalität. In Deutschland gibt es etwa 15000 Angehörige der Mhallamiye-Kurden, die "der Justiz seit Jahren Kopfzerbrechen" bereitet.

Einem Teil der Migrantengruppe wird Drogenhandel oder Gewaltdelikte vorgeworfen. Schwerpunkte sind Berlin, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Einzellfall
Rubrik:   Wissenschaft / Geist
Schlagworte: Kurden, Kriminaliät, Islamwissenschaft, Integrationspolitik, Familienclan
Quelle: focus.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.01.2016 08:20 Uhr von Jlaebbischer
 
+23 | -5
 
ANZEIGEN
Als wenn das an der Integrationspolitik liegen würde...
Kommentar ansehen
06.01.2016 08:29 Uhr von Atheistos
 
+24 | -2
 
ANZEIGEN
Die Meisten waren bereits in ihren Heimatländern Verbrecher.
Kommentar ansehen
06.01.2016 08:39 Uhr von Brit2
 
+20 | -2
 
ANZEIGEN
Wenn Politiker und Wissenschaftler nicht ihr reichliches Gehalt mit solchen Aussagen verdienen täten, bliebe uns vieles erspart. Die Leute, die hierher kommen, kommen nicht, um UNSEREN MIST zu lernen sondern wollen alles mitbringen, was sie schon immer gewohnt sind. Wieso sollen Dealer auf einmal damit aufhören? Warum soll man sich ins DEUTSCHE Schulsystem einbinden - wenn Vater und Großvater doch auch anders die Sippe mit Kohle versorgt haben?
Warum wird nicht endlich mal unterschieden zwischen den WENIGEN, die wirklich etwas lernen und tun und erreichen wollen und jenen, die schlichtweg "ihre alten Gewohnheiten und Traditionen" in besser finanzierter Umgebung praktizieren wollen? Ebenso der seit Tageb überall zu lesende Aufschrei wegen der Silvester-Vorkommnisse. WUNDERT sich wirklich jemand? Wenn ausländische Frauen auf südlichen Basaren auch bestiegen und wie Vieh angesehen werden --- und dafür auch noch teuer zahlen für Mitbringsel? Es traut sich niemand Klartext zu reden! Stattdessen solche hirnlosen Floskeln - und das nennt sich Politik und Wissenschaft. Wozu haben DIE eigentlich studiert?!
Kommentar ansehen
06.01.2016 08:43 Uhr von psycoman
 
+15 | -3
 
ANZEIGEN
"Die Migranten hätten keinen Zugang zu Bildung und Arbeit und damit auch keinen Anschluss zur deutschen Gesellschaft gefunden."

Soweit ich weiß, ist in Deutschland der Schulbesuch immer noch kostenlos und er herrscht Schulpflicht. Lernen müssen die Leute aber schon selbst.

Jeder in Deutschland kann etwas aus sich machen und einen guten Abschluss schaffen, wenn er nicht geistig eingeschränkt ist.

Für den Anschluss muss man schon selbst sorgen. Deutsch lernen und sich an Gesetze halten, außerdem einfach mal etwas entspannter durch Leben gehen und nicht wegen jeder Kleinigkeit ausflippen. Dann klappt das auch mit dem Anschluss an die Gesellschaft. Deine Religion, erst recht deren Regeln, interessiert hier auch niemanden.
Kommentar ansehen
06.01.2016 10:24 Uhr von Mister-L
 
+18 | -2
 
ANZEIGEN
Werft die 15.000 Kriminellen doch einfach raus,mit ihren Familienmitgliedern.

Einfach mal mit der Brechstange rein hauen und ihre Strukturen zerstören,Konten einfrieren,Geschäfte schließen,Autos Beschlagnahmen,bis sie nachgewiesen haben wo das Geld her kommt.

Problem gelöst,könnte so einfach sein.
Kommentar ansehen
06.01.2016 10:35 Uhr von AktenJoe
 
+12 | -2
 
ANZEIGEN
die Mhallamiye sind der araberabschaum schlecht hin.
mülltonne auf, alle khans, omeirats, al-sein usw rein, mülltonne zu
Kommentar ansehen
06.01.2016 10:39 Uhr von Petaa
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Auch jeder Deutsche muss die Arschbacken zusammenkneifen um die zur Verfügung gestellten Bildungschancen auch nutzen zu können. Nen Master oder Diplom bekommt man auch hier noch nicht in den Arsch geschoben.
Zum Thema Arbeit sollte auch klar sein, dass wir schon eine relativ hohe Arbeitslosenquote (nicht die geschönte offizielle) haben und die zusätzlichen Einwanderer die Lage nicht besser machen.

Allen Einwanderern, Flüchtlingen und co. sollte klar gemacht werden, dass sie hier in einer Leistungsgesellschaft gelandet sind. Arschbacken zusammenkneifen, Sprache lernen, Integration anstreben, Bildung anhäufen und man hat in diesem Land durchaus Chancen. Ohne Motivation und Anstrengung gibts hier keinen Blumentopf.
Kommentar ansehen
06.01.2016 10:47 Uhr von erdengott
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Wer als Fremder seine Chancen nicht nutzen konnte, dem muss mit einer Abschiedskultur geholfen werden. Hier muss es klare Prioritäten zugunsten der einheimischen Bevölkerung geben, die auch erhebliche Nachteile für den einzelnen Abschiedskandidaten mit sich bringen dürfen.
Kommentar ansehen
06.01.2016 11:24 Uhr von Widder02
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
und wieder ist unsere Justiz gefordert.
Kommentar ansehen
06.01.2016 11:25 Uhr von Widder02
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Mister-L
das währe doch mal ein anfang
Kommentar ansehen
06.01.2016 11:56 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -10
 
ANZEIGEN
hach seid ihr alle gebildet -.-

immer wisst ihr alles besser ...

"In der Bundesrepublik Deutschland existiert eine statistische Bildungsbenachteiligung, die international kritisiert wird. Studien belegen eine Korrelation von Bildungschancen und sozio-ökonomischer Herkunft, v.a. aber von Bildungschancen und Geschlecht." [quelle: https://de.wikipedia.org/...]

damit geht es schon los

nächster Punkt ist, dass die Kinder einfach nur in die Schule geschickt werden aber es kaum Sprachförderung gibt, dass sie der Schule auch wirklich folgen können

es wird nämlich gerne vergessen, dass diese Kinder in der 1. Klasse kein/kaum deutsch sprechen, das muss auch erstmal aufgeholt werden bevor man an der Bildung teil haben kann

es geht in dieser News auch nicht um die "Neuen" sondern um "Alte" die schon lange hier sind und es soll aufgezeigt werden aus welchen Gründen die Integration gescheitert ist, damit man gegen steuern könnte so man wöllte

will hier aber keiner, jeder sieht es nur als Beweis dass diese Leutet integrationsunwillig seien und deswegen ohne weitere Prüfung abgeschoben gehören


aber da ich ja wieder nicht mit dem Mob heule krieg ich sowieso wieder nur Minusse, weil der Mob ja immer Recht hat ...
Kommentar ansehen
06.01.2016 12:31 Uhr von Mister-L
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
@det_var_icke_mig

Wenn es hier um alte Ausländer geht die schon lange hier sind.

Warum können ihre Kinder bei der Einschulung dann kaum Deutsch ?
Da liegt doch ein Problem bei den Eltern vor und nicht wir Deutschen sind in der schuld diese Probleme zu lösen sondern die Eltern der Kinder müssen was tun.

Wen mein kleiner in Mathe nicht nachkommt zahle ich die Mathe Nachhilfe die er dann extra bekommt.

Aktiv werden muss das Elternhaus schon lange vor der Einschulung,wenn sie das nicht tun wird ihr nachwuchs immer hinter her hinken.

Es reicht in D halt nicht den Koran zu lernen,da muss man mehr tun um später bestehen zu können.
Kommentar ansehen
06.01.2016 12:34 Uhr von LuCiD
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
und es werden täglich mehr... danke, angela...
Kommentar ansehen
06.01.2016 13:54 Uhr von Hallominator
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Man kann den Leuten ja nich alles auf dem Silbertablett präsentieren. Müssen selbst aktiv die Sprache lernen, selbst aktiv am Gesellschaftsleben teilnehmen und sich selbst die Mühe machen, sich an unsere Sitten anzupassen. Wenn die das nunmal nicht wollen, kann es auch gar nicht klappen, selbst wenn man ihnen haufenweise Bücher zum Fortbilden und einen Job direkt schenken würde. Von selbst läuft´s eben nicht.
Und dass die so bekannt für kriminelle Handlungen sind... Nunja, das belegt nur das Versagen unserer Polizei, weil die das nicht in den Griff bekommen bzw. aus Angst auch teilweise gar nicht mehr versuchen. Schöne Scheiße. Und dann wundern sich die Leute, dass es immer schlimmer wird.
Kommentar ansehen
06.01.2016 14:10 Uhr von Shame_on_you
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
"Die Migranten hätten keinen Zugang zu Bildung und Arbeit und damit auch keinen Anschluss zur deutschen Gesellschaft gefunden. "

Soso.

"Zwischen 1996 und heute wurden in den Banlieues 72 Bibliotheken angezündet (siehe SZ vom 14. Februar) ."
http://www.sueddeutsche.de/...
Kommentar ansehen
06.01.2016 15:06 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -5
 
ANZEIGEN
@Mister-L: ich geb dir in Teilen recht

recht hast du in jedem Fall damit, dass das Elternhaus aktiv werden muss,

warum sie bei der Einschulung kaum deutsch können:

Die Gründe sind einfach: die Eltern können kaum deutsch, weil sie es nicht brauchten, denn deren Eltern (die Gastarbeiter) brauchten es gar nicht
sie schicken ihre Kinder in öffentlich gestützte Einrichtungen die sich mehr oder minder darum bemühen den Kindern Grundlagen beizubringen
zu Hause wird aber nicht Deutsch sondern die Heimatsprache gesprochen
Im Urlaub geht es dann auch zurück in die Heimat und wenn sie dann nach den Ferien wieder kommen sind die Kinder wieder bei 0

Da Deutschland bzw. die deutsche Politik kein Interesse daran hat diese Sub-Kulturen aufzubrechen wird sich daran auch nichts ändern

und genau darin ist die Schuld der Deutschen zu suchen

Integration ist keine Einbahnstraße, weder die Deutschen alleine können eine Ausländer integrieren noch kann sich ein Ausländer ohne die Deutschen integrieren

der Deutsche muss entsprechende Angebote bereithalten und auch bereit sein den Ausländer zu integrieren (das sind derzeit die meisten nicht) und der Ausländer muss entsprechende Angebote annehmen und sich integrieren wollen (das wird derzeit allen unterstellt)

jemand der noch den Willen hat Ausländer zu integrieren wird als Gutmensch beschimpft
der Ausländer der sich integrieren will wird ignoriert, weil ja eh alle gleich sind

dann funktioniert das auch

ist aber müßig in der jetzigen Situation darüber lamentieren zu wollen, das Kind ist längst in den Brunnen gefallen, da die "Alt-Ausländer" nicht integriert wurden und die "Neu-Ausländer" daher in diesen Sub-Kulturen verschwinden können

@Gothminister: ich kenn Deutsche Auswanderer die ihren Nachkommen nach 200 Jahren noch deutsche Vornamen geben, was willst du uns jetzt also damit beweisen?

[ nachträglich editiert von det_var_icke_mig ]
Kommentar ansehen
06.01.2016 17:57 Uhr von Mister-L
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@det_var_icke_mig

Na wenn die Eltern es nicht schaffen in 6 Jahren deutsch zu lernen würde ich sie mitsamt ihrem nachwuchs wieder in ihr Heimatland befördern.

Die wollen hier leben und daher ist es ihre Pflicht die Sprache zu lernen und sich soweit anzupassen das ein reibungsloses miteinander funktioniert,wenn nicht dann passen sie nicht hier her und tschüss.
Kommentar ansehen
07.01.2016 00:12 Uhr von Truth_Hurts
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Oh mein Gott! Und 90% der Piraten in der Karibik konnten seinerzeit kein Deutsch.
Kommentar ansehen
07.01.2016 00:12 Uhr von Truth_Hurts
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Oh mein Gott! Und 90% der Piraten in der Karibik konnten seinerzeit kein Deutsch.
Kommentar ansehen
07.01.2016 09:56 Uhr von Klartextman
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Die Behauptung im Artikel ist falsch. Familienclans, kriminelles Verhalten, Drogenhandel, usw. sind Phänomene von Unterschichten.
Die Politik hat den Fehler gemacht, daß sehr sehr viele Menschen mit frauenverachtender Haltung, religiös abgedreht und bildungsfern eingeladen wurden und nun hat man mit den Folgen dieser Unterschicht Probleme.
Die meisten Länder haben erkannt, das dieses Problem bei vielen Menschen nicht lösbar ist und das eigene Land ruiniert wird (z.B. Saudi-Arabien, USA, Kanalda). Daher wird dieses Klientel ausgewiesen was auch hier der einizige richtige Weg wäre.

Refresh |<-- <-   1-20/20   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?