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Flüchtlingskrise: Mindestens 34 Flüchtlinge vor türkischer Küste ertrunken

Bei zwei Bootsunglücken vor der Türkei hat es wieder Tote gegeben.

Nach Angaben der Reuters ertranken 34 Flüchtlinge, unter ihnen drei Kinder, bei dem Versuch, zur griechischen Insel Lesbos zu gelangen.

Nach Medienangaben sollen die Flüchtlinge zur Überfahrt Schlauchboote benutzt haben. Viele von ihnen hätten zudem Schwimmwesten getragen, die nicht funktionierten, oder sich sogar mit Wasser vollsaugten.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte / Unfälle
Schlagworte: Küste, Flüchtlingskrise, tote
Quelle: zeit.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2016 21:40 Uhr von Starstalker
 
+24 | -2
 
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"Flüchtlingskrise: Mindestens 34 tote Flüchtlinge vor türkischer Küste ertrunken"

Wie können tote Flüchtlinge ertrinken?
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05.01.2016 21:50 Uhr von olli58
 
+12 | -0
 
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Wenn die sowieso schon tot waren....



Dann sind die ja sozusagen... doppeltot !?
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05.01.2016 22:17 Uhr von diana44
 
+15 | -5
 
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Strunzdumme Muslime bringen aus Habgier ihre Familien in Gefahr!
Narren töten beim Waffenreinigen ihre Kinder!
Idioten gehen mit Messern auf Andere los und werden niedergeschossen!
Räuber werden ertappt und niedergestreckt!

Sorry, kein Mitleid mehr von mir!
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05.01.2016 22:29 Uhr von Einzellfall
 
+7 | -4
 
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diana44 keine Sorge, es kommen fast nur die Männer, die Familien reisen in Bussen nach

[ nachträglich editiert von Einzellfall ]
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05.01.2016 23:27 Uhr von atze.friedrich
 
+9 | -2
 
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Man sieht die Türkei hält sich nicht an die Vereinbarung mit der EU diese Wirtschaftsflüchtlinge im Land zu lassen und unterbindet nicht das luktrative Schleusergeschäft.
Also ist es eine Mitschuld der Türkei, dass diese Leute ertrunken sind.
Gleichzeitig wäre hier auch die griechische Marine gefragt, an den Fluchtpunkten Präsenz zu zeigen und diese massenhafte Grenzverletzung zu unterbinden.
Sie sollte die Leute notfalls schon retten, registrieren und in die Türkei zurückführen.
Wiederholungstäter müssten mit Gefängnisstrafe belegt werden.
Nur so liesse sich diese illegale Masseneinwanderung unterbinden, was wie auch in hiesigem Falle Menschenleben retten würde.
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05.01.2016 23:37 Uhr von Einzellfall
 
+7 | -2
 
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Keiner hat die Menschen gezwungen, sie kannten die Gefahr. Das Streben nach Kapital hat sie auf das Boot gebracht, sie wurden nicht mit vorgehaltener Waffe zum Einsteigen gezwungen. Tragisch, aber es war kalkuliert-

Deswegen sind die meisten Flüchtlinge männlich und ohne Familie im Anhang, die kommen später nach, wenn alles in trockenen Tüchern ist-

Hier sind Kinder im Spiel, diese können am Wenigsten dafür, aber die Entscheidung haben die Eltern/Männer für sie getroffen

[ nachträglich editiert von Einzellfall ]
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06.01.2016 07:55 Uhr von doncazadore
 
+1 | -1
 
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@german_schlong
solltest mehr knoblauch essen, ist gut für die gehirnzellen.
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06.01.2016 10:34 Uhr von Kaputt
 
+2 | -0
 
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"Türkische Küste tötet 34 Flüchtlinge"
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06.01.2016 11:29 Uhr von Schlappeseppel
 
+0 | -0
 
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@olli58,

sicher ist sicher...
Aber selber schuld.Kommen doch alle aus einem sicheren Land.

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