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WWE vermeldet den Zugang von vier neuen Wrestlern

Die Wrestlingliga WWE hat die Verpflichtung von vier neuen Wrestlern bekannt gegeben. Das Portal Figure4Weekly berichtet über die Zugänge AJ Styles, Doc Gallows, Karl Anderson und Shinsuke Nakamura. Derzeit sind noch alle in der US-Independent-Liga Ring of Honor aktiv.

AJ Styles ist durch seine Laufbahn in der TNA bekannt geworden. Der mittlerweile 38-Jährige war das Gesicht der Liga und wird als Edeltechniker angesehen. Die WWE hat mit Shinsuke Nakamura einen weiteren japanischen Wrestler. Der 35-Jährige ist in seinem Land berühmt und beliebt.

Mit Gallows wurde ein alter Bekannter verpflichtet. Dieser war von 2006 bis 2010 unter anderem als Festus und als Luke Gallows zu sehen. Zeitgleich kommt auch sein Tag-Team-Partner Karl Anderson hinzu. Diesen schnappte sich die WWE und machte so die Verhandlungen mit TNA zunichte.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Zugang, WWE, Wrestler
Quelle: sport1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2016 20:52 Uhr von FutureC
 
+1 | -9
 
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Für diesen Scheiss interessiert sich doch kein Mensch der einen IQ höher als 60 hat.
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05.01.2016 22:27 Uhr von Beserker8000
 
+0 | -2
 
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wwe braucht wrestler wie goldberg und nicht solche lappen die nichts können das will doch keiner sehen die sollten beispiel an die 90er nehmen. Aber show wrestling ist schon lange tot.
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05.01.2016 23:34 Uhr von JustMe27
 
+2 | -2
 
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Der erste Kommentierer ist ein Depp und der zweite in den 90ern hängengeblieben. Man hat nach Goldberg noch einige Male versucht, Powerhouses wie ihn aufzubauen und es hat schlichtweg nicht geklappt. Bei Brock Lesnar ging es noch halbwegs, Bei Rusev, Ryback, Tensai usw. hat man es völlig verbockt. Und von wegen die können nichts. Aber das Problem, was die "Neuen" angeht, so konnte Styles nicht überzeugen als er ein Tryout bei WWE hatte, weil er einen schnellen, risikoreichen Stil hat, der in der WWE teils verboten ist. Gallows wurde bereits einmal voll verheizt obwohl er für seine Größe gut drauf ist, hat man einen Fake Kane, einen geistig zurückgebliebenen Festus und einen Anhänger von CM Punk ohne eigene Meinung aus ihm gemacht. Nakamura und Anderson kennt man ausserhalb Japans kaum, obwohl beide extrem talentiert sind. Nakamura wird wohl irgendein stereotypes Asiaten-Gimmick kriegen oder er wird als west-begeisterter Japaner mit Cowboyhut dargestellt wie Funaki. Anderson wird trotz Talents in der Midcard versauern, für den Main Event ist er wahrscheinlich zu klein. Und die WWE hat sich dafür James Storm entgehen lassen, der zurück zu TNA ist.

Und warum Wrestling wie in den 90ern nicht funktioniert: Durch das Internet gibt es kein "Kayfabe" mehr. Das bedeutet, die Namen hinter den Schauspielern, und das sind Wrestler nunmal, werden bekannt. Und auch wenn jedem, der 1+1 zusammenzählen kann, klar sein sollte, dass Mark Callaway kein untoter Totengräber mit magischen Kräften ist, ging dadurch viel von dem geheimnisvollen und auch jahrmarktmässigen des alten Wrestling verschütt... verloren.

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]

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