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TAZ-Redakteur Bax bemängelt, dass die Medien die Herkunft der Kölner Sextäter nennen

Unverhohlen berichten mittlerweile immer mehr Medien im Zusammenhang mit den Zwischenfällen am Kölner Bahnhof wahrheitsgemäß über die Herkunft der Sexualtäter. Der Inlandsredakteur Daniel Bax der TAZ sieht durch diese Berichterstattung den Pressekodex verletzt.

Bax sieht das Interesse, das durch den Fall in der Bevölkerung erweckt wurde, als "maßlos" an. Die Medien hätte sich einem rechten Gegendruck ergeben. Bax behauptet, wenn die Übergriffe von "urdeutschen" Tätern begangen worden wären, wäre die Reaktion eine ganz andere gewesen.

Es sei dann auf breiter Front zu einer Bagatellisierung der Taten gekommen, und viele Menschen hätten dann sogar den Frauen die Schuld gegeben.


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WebReporter: that yellow Bastard
Rubrik:   Entertainment / Printmedien
Schlagworte: Herkunft, Redakteur, Sextäter
Quelle: taz.de
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85 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2016 17:44 Uhr von that yellow Bastard
 
+115 | -8
 
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Das Gegenteil von Herrn Bax Meinung ist der Fall. Gerade in den Niederlanden hat Geert Wilders beispielsweise sehr davon profitiert, dass die Medien ihre Berichterstattung verdrehten und das Volk belogen. Darauf hat er seinen Wahlkampf aufgebaut. Diejenigen, die rechtsextrem oder rassistisch sind, sind und bleiben es sowieso- aber diejenigen, die eine differenzierte Meinung haben, werden durch unterdrückte Berichterstattung dann eher von der Pressemeinung abweichen, und Rechts wählen!
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05.01.2016 17:56 Uhr von eeyorE2710
 
+85 | -3
 
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Er vergißt aber auch, dass der Fall "Wenn die Übergriffe von "urdeutschen" Tätern begangen wurden wären" gar nicht so hätte stattgefunden, da die Polizei und auch andere Feiernde wahrscheinlich sehr viel härter durchgegriffen hätten und somit so etwas schon im Keim erstickt hätte.
Aber nein, wenn man die armen Flüchtlinge davon abhält ihren Spaß zu haben, ist man ja sofort ein Nazi.
Das ist der Unterschied.

Wie war es noch mit dieser Tugce? Bundesverdienstkreuz, weil sie einen Serben "Hurensohn" und andere Sachen genannt hat, ihn dann geohrfeigt hat und sich dann selbst eine gefangen hat? Passiert täglich auch deutschen Mädchen, wie man dort ja sieht, aber da muss der Pressekodex ja eingehalten werden.

Könnt mich alle mal, scheiß Medien.
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05.01.2016 17:58 Uhr von benjaminx
 
+38 | -2
 
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Joo die Reaktion der Medien wäre wirklich eine komplett andere gewesen und es wären schon längst alle Politiker beim um die wette schämen mit der Kerze in der Hand zum Gedenkmarsch für die Opfer aufgelaufen.
Aber so ist es für die fremdschäm communty natürlich vollkommen untragbar. ^^
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05.01.2016 17:59 Uhr von Starstalker
 
+46 | -1
 
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"Bax behauptet, wenn die Übergriffe von "urdeutschen" Tätern begangen worden wären, wäre die Reaktion eine ganz andere gewesen."

Ich bin ja in aller Regel niemand, der pauschal gegen Flüchtlinge oder Ausländer hetzt und vermeide es auch in diesem Fall. Trotzdem handelt es sich hierbei um eine Dimension, welche auch den liberalsten Bürger zweifeln lässt.

Das nun so zu drehen, dass es bei deutschen Tätern anders publiziert und diskutiert worden wäre halte ich für ausgemachten Blödsinn. Ich lebe nun knappe 50 Jahre auf diesem Planeten, habe in einigen europäischen und außereuropäischen Ländern gelebt und niemals wäre mir in all den Jahren ein solcher Fall in diesen Ländern begegnet.

Die Frage stellt sich also deswegen nicht, weil es hier schlicht nicht vorkommen würde. Punkt. Und da hört einfach auch mein Verständnis, was ich oft genug aufbringe, auf. Alles hat seine Grenzen und daran lässt sich auch nichts schön reden. Egal ob man Täter und ihre Herkunft nennt oder nicht.

Das ist linke Spinnerei und Träumerei. Auch denen würde manchmal ein wenig Sachlichkeit und Realismus ganz gut tun.

[ nachträglich editiert von Starstalker ]
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05.01.2016 17:59 Uhr von cure
 
+55 | -2
 
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Ich dachte bislang der Pressekodex besteht darin Kritiker als "Rechte Idioten" , "Widerlicher Mob", "Wutbürger","Fremdenhasser","Asylgegner","ewig Gestrige " oder "braunes Pack" zu bezeichnen ?

Scheint mir jedenfalls so ...
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05.01.2016 18:02 Uhr von hostmaster
 
+33 | -1
 
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Soll der Pressekodex etwa der Unterschlagung von Tatsachen dienen? Dann könnten beispielsweise Portale wie "Polizeipresse.de" schließen.

Mir ist informative Berichterstattung lieber, als aus den Fingern gesogene "Prominews" mit einem fiktiven "Insider" oder lediglich einem Bild als Quelle.
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05.01.2016 18:06 Uhr von Atze2
 
+41 | -1
 
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Pressekodex verletzt weil jemand "Nordafrikaner" geschrieben hat

Kodex hin oder her, wenn es ethisch und moralisch nicht gestattet ist die Wahrheit zu schreiben sollten die Journalisten mal ihren Kodex überdenken.......

klar, und hinterher sind die Frauen selber Schuld....sexuelle Nötigung, 60 Anzeigen, egal aus welcher Ecke das kommt, ob Nordafrikaner oder Chinese.....die Nummer wird man nicht mehr als Einzelfall abbügeln können.....die Ermittlungsbehörden müssen ganz schnell Erfolge liefern.... sonst kippt die Stimmung in Köln....und dann gibt es einen Domino-Effekt und Rechtsradikale bekommen einen Zulauf den dann hinterher wieder keiner hat kommen sehen........ Aktion = Reaktion
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05.01.2016 18:17 Uhr von Knutscher
 
+6 | -47
 
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05.01.2016 18:18 Uhr von MikeBison
 
+25 | -1
 
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Lügenpresse eben
Es war halt keine Engländer oder Japaner sondern Anhänger einer Religion die uns das Leben hier mal noch ganz schwer machen wird, wenn wir keine Grenzen zeigen
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05.01.2016 18:36 Uhr von benjaminx
 
+24 | -2
 
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Wer heute die Nachrichten schaut, so wie ich grad bei ntv oder zb bei tagesschau, kann zur Meinung kommen. Die bis letztens noch so verpönte pegida Bewegung hätte mit einem Mal die Medien übernommen.
Eine komplett abgewandelte Rhetorik ist zu hören. Keine kuscheligen, mitfühlenden und verständnisvollen Worte für die Zuwanderer sind mehr zu hören.
Die ganze fernsehlandschaft verlangt nur noch nach strenge. Und das von einen auf den anderen Tag.
Für mich ein sehr kurioser Sinneswandel

Wie ich letztens noch sagte, bei zuviel taten wird sich der Wind ganz schnell drehen.
Nun hat er sich gedreht! Bald wünschen sich die ersten nie nach DE gekommen zu sein.
Aber zum Glück hat es ja jeder selbst in der Hand, er braucht dafür nur redlich hier in unserem Land zu leben.
Schlecht wird es aber solchen Menschen gehen, die wie silvester die Leute am Bahnhof angegriffen haben.
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05.01.2016 18:42 Uhr von Januskopf
 
+28 | -2
 
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"Bax behauptet, wenn die Übergriffe von "urdeutschen" Tätern begangen worden wären, wäre die Reaktion eine ganz andere gewesen."

Lichterketten, weinende Politiker, 7x24h mediales Dauerfeuer an Berichten, mehr Geld gegen rechts...
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05.01.2016 18:43 Uhr von Krambambulli
 
+1 | -18
 
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05.01.2016 18:43 Uhr von Kaputt
 
+25 | -1
 
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Pressekodex? Taz? Das passt so gut zusammen wie Prolet Laberal und Qualitätsjournalismus.
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05.01.2016 18:48 Uhr von writinggaile
 
+16 | -1
 
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Also Vertretern der Lügenpresse fallen doch immerwieder neue Verdrehungen ein. Ob sie wohl alle bald einen Roll-Koller bekommen?
Macht nichts, ihr Geschmiere liest sowieso keiner!
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05.01.2016 18:51 Uhr von svizzy
 
+12 | -1
 
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also der meint glaube ich 12.1 aus dem pressekodex und ich finde, das es gegen den nicht verstößt. ich glaube der herr schmeißt das wort pressekodex rein und denk, das niemand es tatsächlich nachprüfen würde.


12.1 Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.
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05.01.2016 18:54 Uhr von superhuber
 
+28 | -2
 
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"und viele Menschen hätten dann sogar den Frauen die Schuld gegeben."

Natürlich! Jede Deutsche Frau die sich nicht von Menschen mit Migrationshintergrund freiwillig begrabschen, beklauen oder vergewaltigen lässt ist nicht nur selbst schuld sondern auch noch rassistisch. Pfui!

Sowas hat man zu tolerieren, und den Opfern sei gesagt "WIR SCHAFFEN DAS"
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05.01.2016 18:59 Uhr von andersdenker
 
+15 | -1
 
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Dummes, rotes Gequatsche, sonst nichts...
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05.01.2016 19:15 Uhr von IRONnick
 
+16 | -2
 
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Was soll denn das für ein Kodex sein ?
Einer, in dem Tatsachen und relevante Informationen unterschlagen werden ?
Und dann wundern die sich auch noch, dass sie als "Lügenpresse" beschimpft werden ?

[ nachträglich editiert von IRONnick ]
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05.01.2016 19:33 Uhr von Kamimaze
 
+11 | -2
 
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"Bax behauptet, wenn die Übergriffe von "urdeutschen" Tätern begangen worden wären, wäre die Reaktion eine ganz andere gewesen."

Tja, "Urdeutsche" sind aber so sozialisiert, dass sie solche Taten eben nicht begehen, das ist der feine Unterschied, auch wenn das nicht ins Weltbild von Herrn Bax passt...
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05.01.2016 19:36 Uhr von Kanni_Maltz
 
+8 | -2
 
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Vor nicht allzu langer Zeit hat eine Taz-"Redakteurin" (=unterbelichtete-Schreibse) verlangt, dass deutsche Frauen mit Muslimen zu schlafen hätten, ansonsten würden sie Rassistinnen sein. Die Taz ist das absolut allerletzte.
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05.01.2016 19:45 Uhr von CoffeMaker
 
+15 | -1
 
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"wenn die Übergriffe von "urdeutschen" Tätern begangen worden wären, wäre die Reaktion eine ganz andere gewesen. "

LOL selbst wenn man die Herkunft der Täter nicht erwähnt hätte wüsste jeder aus welchen Kulturkreis die Täter stammen.
Der Deutsche ist bei Gott kein frommes Lamm, der baut auch oft genug Scheiße, allerdings schon alleine wenn man Art und Weise des Hergangs betrachtet weiß man das dies keine "Urdeutschen" gewesen sind.
Und wenn die Polizei eine detailierte Statistik anfertigen würde dann könnte man auch die Ursache erkennen.
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05.01.2016 19:48 Uhr von hede74
 
+17 | -1
 
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Die Täter waren aber nun mal keine Deutschen. Es hat auch noch nie einen vergleichbaren Fall mit "urdeutschen" gegeben. Herr Bax will hier schlicht und ergreifend nicht, das die Wahrheit bekannt wird.

Und die Wahrheit ist, das zur Zeit zig tausende Männer ins Land strömen, die keine Ahnung von Menschenrechten und Demokratischen Werten haben, für die Frauen und Nichtmuslime minderwertig sind und für die jede Frau, die unverhüllt ist eine Hure ist. In den Flüchtlingsheimen ist Gewalt gegen Frauen und Christen an der Tagesordnung.

Ein Journalist, der dermaßen die Augen vor der Wahrheit verschließt hat das Redakteur bei einer Zeitung nichts verloren.
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05.01.2016 19:50 Uhr von JoeCoolone
 
+13 | -2
 
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Die Meinungsfreiheit ist in Deutschland längst abgeschafft worden.
Eine kritische Meinung zu haben endet damit, dass man ins rechte Lager einsortiert wird. Es drohen Anklagen wegen Volksverhetzung. Gewerkschaftsbosse unterstützen Unternehmen, diejenigen Mitarbeiter zu entlassen sollten sie Kontakt zu Meinungsgruppen haben oder Mitglied der AfD sein. Journalisten haben längst einen Maulkorb bekommen. Sollten sie dennoch das Kind beim Namen nennen droht ihnen Entlassung und lebenslanges Berufsverbot. Haben wir bereits eine Diktatur und merken es nicht?
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05.01.2016 20:07 Uhr von Denk-Mal
 
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Fassungslos.
Bax, Roth etc. Glauben die sich das auch selbst?
Sind die alle krank oder einfach nur skrupellos?

Schön zusehen, wie die Maken fallen.
Viel wert können die nicht sein, sich selbst der Lächerlichkeit preis zugeben.
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05.01.2016 20:18 Uhr von hochwasserpeter
 
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1000 und mehr von 81 Millionen oder 1000 und mehr von 1.5 Millionen macht den Unterschied ob es Ur-Deutsche waren oder nicht.

Gemessen an der zahl der Migranten ist das bei weitem kein Traumatisierter Einzelfall mehr.
Aber das wird für solche leute immer ein Mysterium bleiben.

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