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Thomas de Maizière: Flüchtlinge dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden

Die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht vor dem Hauptbahnhof in Köln hat nun auch zu Reaktionen in der Bundesregierung geführt. So nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Übergriffe "widerlich" und verlangte "eine harte Antwort des Rechtsstaats".

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) mahnte, dass Flüchtlinge aber nicht "unter einen Generalverdacht gestellt werden" dürften, nur weil die mutmaßlichen Täter von Köln offensichtlich einen Migrationshintergrund hatten.

Auch Justizminister Heiko Maas und Familienministerin Manuela Schwesig, beide SPD, verlangten scharfe Konsequenzen. Die Polizei bestätigte inzwischen, dass die Täter nach Zeugenaussagen "dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" stammen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Täter, Verdacht, Thomas de Maizière
Quelle: spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2016 17:38 Uhr von xarxes
 
+19 | -0
 
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Wie wäre es mal damit, die nicht wirklich bedürftigen direkt an der Grenze abzuweisen (Marokko, Balkanstaaten etc.) und dafür die echten Flüchtlinge reinzulassen.
Das würde die Stimmung der Deutschen wohl wieder besser werden lassen und die Flüchtlinge würde man auch nicht generell unter Verdacht stellen.

Wenn wer von den echten Flüchtlingen dann kriminell auffallen sollte, ohne wenn und aber raus.
Dann geht es den echten Flüchtlingen besser und den Deutschen ebenfalls.
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05.01.2016 17:42 Uhr von Rongen
 
+7 | -1
 
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Realitätsverweigerung ist eine Form von Psychose, solltest mal untersuchen lassen Thomas.
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05.01.2016 18:03 Uhr von Knutscher
 
+1 | -17
 
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05.01.2016 18:20 Uhr von cure
 
+11 | -1
 
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Man braucht sich eigentlich gar nicht mehr drüber aufregen , den es wird sich N I C H T S ändern.

Die nächsten Aktionen sind seitens der Medien / Regierung schon geplant

1. Markige Sprüche klopfen
- "Die Integration hat hier versagt"
- "Die Sache wird Konsequenzen haben"
- "Wir müssen jetzt gemeinsam eine Lösung..."

2. Die Sache verharmlosen
- "Gab es nur wenige Übergriffe..."
- "Verhielt sich der Großteil der Besucher anstandslos"

3. Kritiker anprangern
- "Widerlich!, so schamlos nutzt Pegida die Vorfälle aus"

4. Ein paar nette Fotos
- Flüchtlinge mit kleinen Kindern und Hundewelpen
- Paar traurige Bilder von Toten an den Strand gespült
- Selfies mit der Kanzlerin

Und spätestens wenn die EM beginnt isses eh vergessen

ENDE


[ nachträglich editiert von cure ]
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05.01.2016 18:42 Uhr von Neu555
 
+8 | -0
 
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Pauschalisieren tun Leute wie er indem er von Flüchtlingen spricht. Die anderen differenzieren zwischen Flüchtlingen und kriminellen Scheinasylanten ,die die Blindheit deutscher Politiker ausnutzen.
Wenn de Maisiere den Unterschied nicht erkennen kann soll er zurücktreten.

[ nachträglich editiert von Neu555 ]
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05.01.2016 18:50 Uhr von Kaputt
 
+9 | -0
 
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"Flüchtlinge dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden"

Leider sorgt unsere Diktatur durch ihre verantwortungslose Politik genau dafür.
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05.01.2016 18:50 Uhr von andersdenker
 
+7 | -0
 
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Nee, kann man nicht. Waren ja nur alleine in Köln mehr als 90 bedauerliche Einzelfälle...
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05.01.2016 19:41 Uhr von creek1
 
+6 | -0
 
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Hier bei SN wurde schon vor über 6 Monaten von den intelligenten Usern auf die Problematik hingewiesen, das die " Flüchtlinge" zu mindestens 80% aus Männern bestehen und in Deutschland ihre sexuellen Bedürfnisse befriedigen wollen.
In deutschen Frauen sehen diese " Affen " doch nur Freiwild.
Es wird mit Sicherheit noch schlimmer werden wenn der Winter vorbei ist und die nächste Schwadron von 1 Million anrückt.
Wie will der Idiot von de Maizie´re den Tätern mit harten Konsequenzen kommen, wenn die armen Frauen keinen dieser Hurensöhne genau beschreiben können, weil diese in der Masse von Tausend leicht abtauchen konnten.
Außerdem sehen die doch eh alle gleich aus.

[ nachträglich editiert von creek1 ]
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05.01.2016 20:20 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -0
 
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Na ein Glück das man die Einwanderer als Flüchtlinge bezeichnet, wie sollte man sonst rechtfertigen das Kriminelle einwandern?
Mit jedem Wort was die Politik sagt zeigt sie offen was sie vorhat.
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06.01.2016 14:04 Uhr von soists
 
+3 | -0
 
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Immer die gleichen Phrasen , gebetsmühlenartig wiedergekäut nur um eine entgleiste Poltik wieder jede Vernunft am Leben zu erhalten.
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07.01.2016 15:09 Uhr von Ruthle
 
+1 | -0
 
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Eigentlich dürfte es ja hier gar keine "Flüchtlinge" geben!
Die müssen im "Erstland" bleiben.
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09.01.2016 10:19 Uhr von Schlappeseppel
 
+1 | -0
 
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Thomas,die MIESERE !!
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05.04.2016 23:56 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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@ Ruthle

Nicht ganz richtig,wenn es alles wie gesetzlich verankert abgewickelt worden wäre.hätten diejenigen,die als Asylanten anerkannt worden wären,unter dem Verteilungsschlüssel der UN auch zum Teil bei uns landen können,was ja auch so völlig ok gewesen wäre.Denn das wären anerkannte Asylanten gewesen,so 3-4,vielleicht 5,weil gemäß Genfer Konvention (im Nachgang gleichdefinierende Dublin III und Art.16a GG) deren Status dort ganz genau geregelt ist und die Abermillionen Glücksritter,ExKnackis,HormonBunker hätten überhaupt keine Grundlage zur Anerkennung gehabt.
Damit wäre das verbrecherische Drecks-und Betrügerpack gleich außen vor gewesen und hätten auch gar keine Chance für ihre Ganovereien bekommen.
Wenn man dann den Wahnsinnsanfall vom Hosenanzug einfach mal überdacht hätte und dann spezefiziert,anstatt Maul auf und unqualifizierte Scheiße raus,dann hätte man immer noch aus den Flüchtlingslagern in der Türkei nachdosieren können und hätte dort genau die angetroffen,die Angie gemeint hat.
Alle die,die nach Jordanien geflohen sind,hätten dann von den reichen Ölstaaten unterstütztwerden können.
Schon der Auflauf vor Ungarn hätte unterbunden werden müssen,nach den Erfahrungen,die man hier mit den Lampedusern gemacht hatte,hätte auch nur mal 10 min Nachdenken gereicht,das man die Probleme,die man mit den paar hundert Gestalten eingeschleppt hatte (selbst die waren nicht bereit,sich deutschem Recht zu beugen,also hätte man die nach einer Woche wieder lüften müssen),sich bei entsprechendem Aufkommen potenzieren würden.
Da hätte man von Seiten der EU schon reagiern und die Boat People per Marineeinheiten wie nach australischem Vorbild nach Afrika zurückdrängen müssen.
Damit hätte man das Schlepperunwesen wesentlich besser eindämmen können und der Weg über Griechenland als Einfallstor nach Europa wär dicht gewesen.
Hät bloß jemand dem Seehofer ein Bootspaddel in die Hand gedrückt,damit der alles andere als ihr Luftholen unterbindet.

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