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Wegen Silvester-Randale: Ermittlungen in Dortmund gegen Extremisten - Beamte gebissen

Die Dortmunder Polizei ermittelt nach Randale in der Silvesternacht in Dorstfeld gegen eine Gruppe von Rechtsradikalen.

Den Extremisten wird unter anderem Landfriedensbruch, versuchte gefährliche Körperverletzung, versuchte Gefangenenbefreiung sowie Sachbeschädigung vorgeworfen.

Bei der Gruppe handelt es sich offenbar um 25 Personen, die einen Polizeiwagen mit unter anderem Böllern, Flaschen und Raketen angegriffen haben. Erst durch das Einschreiten von weiteren Einsatzkräften konnten die Rechtsradikalen dingfest gemacht werden. Einer biss dabei einer Polizistin in die Hand.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Beamte, Silvester, Randale, Ermittlungen
Quelle: radio912.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2016 16:38 Uhr von Kanni_Maltz
 
+1 | -2
 
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@ 05.01.2016 16:23 Uhr von Der_haSS_ist_groSS_

Völlig inakzeptabel! (Beides, die Gewalt gegen die Polizei und der Link. Der Bericht und die Kommentare könnten auch von der Antifa sein!)
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05.01.2016 16:57 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -5
 
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@ Der_haSS_ist_groSS_
Ich hatte dich ja schon mal gefragt: welche Botschaft willst du denn dadurch zum Ausdruck bringen, dass du die s in deinem Nutzernamen großschreibst?

Und ja, die Wahrheit...
Rein zum Spaß kommentiere ich diese "Wahrheit" mal auszugsweise:

"welches offenbar signalisieren sollte, dass die Anwohner unter besonderer Beobachtung der Staatsmacht stehen."
Anständige Bürger würden sich dann ja ruhig und unauffällig verhalten.


"Hätte doch ein einziges Zivilfahrzeug gereicht, um das Treiben zu beobachten,"
Angesichts der später folgenden Straftaten teile ich diese Einschätzung nicht.

"dass die Feuerwerkskörper weder geeignet waren, Schaden an den Polizeiwagen zu verursachen"
Widerspruch in sich: Feuerwerkskörper sind immer geeignet, Schaden an Fahrzeugen zu verursachen - und sei es nur Kratzer.

"noch eine nennenswerte Aggression von Feiernden ausging – die Feuerwerkskörper wurden lediglich von einigen, wenigen geworfen"
Das Werfen von Gegenständen, insbesondere Feuerwerkskörpern, *ist* eine nennenswerte Aggression.

"Das Ergebnis war eine kurze Konfrontation, bei welcher die Polizei den Rückzug antreten musste."
Mit anderen Worten: Widerstand gegen die Staatsgewalt.

"Im Rahmen einer etwa zehn minütigen Auseinandersetzung kam es zu massivem Feuerwerksbeschuss der Polizeikräfte"
Mit anderen Worten: mehrfache versuchte schwere Körperverletzung.


Zum zweiten Kommentar:
"davon kannste mal berichten."
Nein, kann er nicht, denn es wurde schon als News eingeliefert.
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05.01.2016 16:59 Uhr von Knutscher
 
+1 | -20
 
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05.01.2016 17:30 Uhr von -666-
 
+3 | -1
 
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Da sieht man mal wieder dass hier in Germany so ziemlich alles schief läuft. Der Polizist wird also in Deutschland vom Täter gebissen... ? Die Bullerei sollte sich mal in Russland umschauen... da verbeisst sich der Hund im Täter und nix anderes.
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05.01.2016 18:18 Uhr von Der_Rabe
 
+2 | -4
 
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Was denn, dieser Online Schmierfink darf 2016 weiterhin Pseudonews ins Rennen schicken? Hilfe!

Auch die schlecht konfigurieren Spambots, wie z.B. "Knutscher", sind immer noch am Start.

Geht doch irgendwo auf Facebook rumtrollen!
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05.01.2016 18:22 Uhr von JustMe27
 
+2 | -4
 
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@Doppel-SS: Dein Lin, ganz toll. Die Dortmunder Rechte. Die größten Lügner und Dummköpfe, die ich je im rechten Spektrum erlebt habe. Die ""Partei", die Videos von Jediisten (die mit Rechten NIX am Hut haben) stiehlt und die Person, die dort Selbstverteidigung zeigt, als Mitglied bezeichnete, nur weil er groß und kahl ist und seltsame Tätowierungen hat, die manche als Runen identifiziert haben wollen. Dabei ist das Aurekbesh, eine Schrift aus Star Wars. Naja, sie mussten die Videos und die Lüge ganz schnell wieder von ihrer Seite nehmen.

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]

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