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Gießen: Bank kann sich den Verbleib von 1,2 Millionen Euro nicht erklären

Der Zentrale der Volksbank Mittelhessen ist das Abhandenkommen oder Nichtauffindens von 1,2 Millionen Euro schleierhaft. Wo das viele Geld geblieben ist, sei ein großes Rätsel, berichtet der "Gießener Anzeiger".

Es fand kein Überfall statt, auch ein Einbruch in der Volksbank in Gießen sei ausgeschlossen. Nur eines wisse man genau, dass es sich um Bargeld handelt.

Polizeifahnder waren bereits vor Ort, welche noch Ermittlungen vornehmen. Alles laufe auf die Möglichkeit des Diebstahls hinaus. Das Paket mit der fraglichen Geldsumme lag in einem speziellen Raum zur Abholung bereit. Als der Kurier eintraf, war das Paket verschwunden.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Bank, Verbleib
Quelle: fnp.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2016 15:15 Uhr von kuno14
 
+5 | -2
 
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The Flash? hat er geldsorgen?fragen nur fragen.....
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05.01.2016 15:20 Uhr von doncazadore
 
+23 | -0
 
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geht mir jeden monat mit meinem gehalt ähnlich.
nur dass ich es nicht zur abholung bereitlege,

[ nachträglich editiert von doncazadore ]
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05.01.2016 15:27 Uhr von franzi-skaner
 
+6 | -2
 
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vielleicht mal bei Uli Hoeneß nachfragen
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05.01.2016 15:27 Uhr von franzi-skaner
 
+0 | -0
 
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- Edit, Doppelpost -

[ nachträglich editiert von franzi-skaner ]
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05.01.2016 15:48 Uhr von Jalapeno.
 
+3 | -4
 
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.. und Autor kann sich den Verbleib von "ß" nicht erklären.

Es strömt in Gießen.
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05.01.2016 16:06 Uhr von Atze2
 
+2 | -1
 
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und, wird es in den Chefsesseln Konsequenzen haben?

Banken und Versicherungen -> Organisierte Legale Kriminalität...... /zynismus off
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05.01.2016 16:09 Uhr von Me007
 
+0 | -1
 
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Zitat eines Mitbarteiters:

Ach da habe ich das Geld gefunden gut zu wissen wo es her ist. ;-)

[ nachträglich editiert von Me007 ]
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05.01.2016 16:37 Uhr von tom_bola
 
+3 | -1
 
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Das war ein Jumper.


Es gießt in Strömen.Besonders betroffen sind die Einwohner von Strömen.
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05.01.2016 18:31 Uhr von holly47
 
+3 | -0
 
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Mein Gott 1,2 Mio.,Peanuts,wir werfen mit Milliarden um uns.
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05.01.2016 18:43 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -0
 
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Stop! das sind 0,2 peanuts circa.
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05.01.2016 20:16 Uhr von Nasa01
 
+2 | -0
 
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Also - ich bin jetzt nicht beim LKA, aber - wenn in einem Raum ein Paket mit 1,2 Millionen Euro liegt und 10 Minuten später ist es weg, dann ist wohl der Verdacht des Diebstahls nicht wirklich aus der Luft gegriffen.....
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05.01.2016 20:42 Uhr von Justus5
 
+1 | -0
 
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Wird sich aufklären.
Die Reihe der Verdächtigen dürfte nicht allzu groß sein.
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05.01.2016 21:20 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Das übliche "Programm"!
Mehrere Leute hatten Zugang zu dem Geld, es kommt also nicht nur ein Täter in Frage!
Die Sache ist von vornherein geplant, und zwar von einem Mitarbeiter der Bank, der das Prozedere kennt und daher die Möglichkeit ausnutzt!
Es wird schwer sein, jemandem das nachzuweisen und den Täter verantwortlich zu machen!
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05.01.2016 22:51 Uhr von Hanna_1985
 
+1 | -0
 
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Stellt sich auch niemand die Frage, warum auf einen Schlag eine Summe von 1,2 Millionen Euro in bar bewegt werden muss?
Wer braucht soviel Geld für was und warum?
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06.01.2016 03:10 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Und schwupps,wech.Oooooch.
Insiderjob.
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06.01.2016 10:24 Uhr von Chromat
 
+1 | -0
 
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@Me007
"Zitat eines Mitbarteiters:
Ach da habe ich das Geld gefunden gut zu wissen wo es her ist."

Ich weiß, dass dein Kommentar nicht ganz ernst gemeint war, aber trotzdem:
Lieber mal bei den Leuten in den Chefsesseln suchen. Dort ist die kriminelle Energie am größten.
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06.01.2016 14:02 Uhr von Riesenzwerg
 
+0 | -0
 
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"Und da Bänker die ehrlichsten Menschen sind, ....."
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07.01.2016 11:09 Uhr von Schlappeseppel
 
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Macht nix,das zahlen deren Kunden mit den S-Zinsen bald wieder ein :-)

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