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Bogen: Geld und Goldbarren im Garten vergraben - Nun Streit, wer der Eigentümer war

Wie schon auf ShortNews berichtet wurde, hat ein 69-Jähriger mit einem Bagger im Garten seines verstorbenen Freundes (53) ein großes Vermögen ausgebuddelt. Wem nun das vergrabene Bargeld und die Goldbarren gehören, hat jetzt gerichtlichen Klärungsbedarf.

Der Mann, der den Schatz ausgegraben hat, gab an, dass er vor einiger Zeit sein Vermögen von der Bank geholt und dann dieses mit Zustimmung seines Freundes in dessen Garten vergraben hätte. Um nun sein Vermögen nach dem plötzlichen Tod des 53-Jährigen zu sichern, rückte er mit dem Bagger an.

Wegen des beträchtlichen Vermögens herrscht nun ein Streit zwischen den Erben des Verstorbenen und dem 69-Jährigen. Letztgenannter muss jetzt den Beweis über seine berechtigten Ansprüche zum Eigentum antreten. Übrigens habe eine Obduktion des Toten einen natürlichen Tod ergeben.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Streit, Erbe, Garten, Eigentümer, Goldbarren, Bogen
Quelle: tz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2016 14:51 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -1
 
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Interessanter als wer der Eigentümer *war* dürfte die Frage sein, wer der Eigentümer *ist*.

Wenn der 69-Jährige das Vermögen von der Bank abgehoben hat, dürfte das ja nachweisbar sein.
Ansonsten sollte man auch die Herkunft des Vermögens überprüfen. Am Ende stammt es aus einem Überfall auf eine Bank oder einen Geldtransporter oder sonstigen illegalen Geschäften.
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05.01.2016 14:51 Uhr von Klassenfeind
 
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Soll wohl heißen, er wusste davon..deswegen die Ausgaben ..Bagger oder so..
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05.01.2016 17:41 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ gesinnungsnews
... und das insbesondere ohne die Besitzverhältnisse in irgendeiner Form festzuhalten. Bei Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.
Wer Geld und Gold im Wert von mehreren Millionen hat, sollte auch für eine angemessene Verwahrung sorgen können.
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05.01.2016 20:39 Uhr von Justus5
 
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Zumindest wusste der 69-Jährige, wo was lag.
Ein gewisser Wahrheitsgehalt also....

Aber ansonsten eine selten dämliche Aktion des vermeintlichen Besitzers. Ein - laut Quelle - Millionenvermögen so zu deponieren, ist wirklich hinrissig.
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11.01.2016 19:04 Uhr von oldtime
 
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Vielleicht hat er es auch dem Freund geschenkt und will es nun zurück. Also selber wenn es ihm mal gehört hat und er es mal von der Bank abgeholt hat, muss es jetzt nicht zwangsweise ihm gehören.

Wenn er nichts schriftliches hat, wird es schwer zu beweisen.

Aber er kam Jahrelang ohne das Geld klar. Also wird er es auch weiterhin schaffen.

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