05.01.16 14:28 Uhr
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Türkei für Dialog zwischen Saudi-Arabien und Iran

Nach der jüngsten Eskalation der Krise zwischen Saudi-Arabien und dem Iran hat die Türkei beide Länder zur Mäßigung aufgerufen.

Dem Vize-Premier Numan Kurtulmus zufolge sollen die beiden Länder ihre Diskrepanz durch einen Dialog lösen, um so die Spannung abzubauen.

"Es besteht kein Zweifel daran, dass dieser Konflikt die ohnehin gespannte Lage im Nahen Osten weiter spannen wird. Wir hoffen, dass beide Länder sich bald mäßigen. Die Region gleicht einem Pulverfass und kann größere Konflikte nicht dulden. Als Freund beider Länder sagen wir, dass beide Seiten besonnen handeln müssen", so Kurtulmus.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Türkei, Iran, Saudi-Arabien, Dialog
Quelle: www.trt.net.tr

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2016 14:31 Uhr von WalterWhite
 
+8 | -2
 
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Ich bin eher für die Isolation Saudi-Arabiens. Das Land misshandelt Frauen und köpft unschuldige Menschen. Es wird Zeit, dass die Lage im Nahen Osten eskaliert.
Aber die Türkei hat ja dieselben "Menschenrecht"swerte wie Saudi-Arabien und der Iran, also klar mögen sie deren System.
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05.01.2016 14:42 Uhr von PolatAlemdar
 
+1 | -13
 
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05.01.2016 14:48 Uhr von WalterWhite
 
+6 | -2
 
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@Polat: Da hast du vollkommen recht, dass Deutschland ein Problem mit Rechtsextremisten hat. Aber dass Deutschland schlimmer sein soll als Saudi-Arabien, ist doch wohl ein Witz ;)
Hier werden keine Menschen geköpft, öffentlich vergewaltigt oder Journalisten still gestellt. Und als Frau darf ich in Deutschland Auto fahren!
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05.01.2016 14:59 Uhr von Pavlov
 
+2 | -6
 
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@WalterWhite

Dennoch muss ich Polat in dem Sinne recht geben, dass du maßlos übertreibst, wenn du die Werte der Türkei mit Saudi-Arabien vergleichst.

Wenn du in der Türkei Erdogan kritisierst, landest du schlimmstenfalls im Gefängnis.

Wenn du in Saudi-Arabien die Monarchie und den König Salman kritisierst, hängt man dich im besten Fall bloß.
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05.01.2016 15:01 Uhr von PolatAlemdar
 
+1 | -8
 
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Naja - Wenn man in Deutschland die Merkel oder Gauk "kritisiert" bleibt das auch nicht ohne Folgen.

http://www.spiegel.de/...

Auch nicht grad eine Vorzeigedemokratie - oder?

;)
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05.01.2016 15:05 Uhr von Mauzen
 
+5 | -3
 
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Poplatt, hast du eigentlich nichts besseres zu tun, als drund um die Uhr deine Türkei-Loblieder zu trällern?

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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05.01.2016 15:10 Uhr von Starstalker
 
+5 | -4
 
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"Naja - Wenn man in Deutschland die Merkel oder Gauk "kritisiert" bleibt das auch nicht ohne Folgen."

Manchmal, nur manchmal wundere ich mich, was für ein unglaublicher Kleingeist du bist. Dann entsinne ich mich, dass das ja du bist und schon wundere ich mich nicht mehr.

In dem von dir beschriebenen Beispiel geht es nicht um Kritik, sondern um Beleidigung. Ein riesiger Unterschied, auch wenn das dein Verständnis übersteigen mag. Gegen Beleidigung kann sich jeder zur Wehr setzen, egal ob Kanzlerin oder Putzfrau.

Es macht aber einen Unterschied, ob du wegen Beleidigung belangt werden kannst, was in aller Regel auch maximal eine Geldstrafe nach sich zieht, es sei denn es geht um Volksverhetzung, oder ob ein Journalist ohne unmittelbare Anklage im Gefängnis landet, weil er den Türkischen Diktator Erdogan persönlich kritisiert hat.

Zwei paar Schuhe. Das du beides vermischst zeigt einmal mehr deine verzweifelte Suche nach Argumenten. Ansonsten müsstest du dich nicht derartiger Mittel bedienen. Aber nun gut - Auch 2016 alles beim alten bei Haberal aka Konstantin aka 5000 weitere Accounts.

[ nachträglich editiert von Starstalker ]
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05.01.2016 15:13 Uhr von CrowsClaw
 
+4 | -3
 
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"Aber nun gut - Auch 2016 alles beim alten bei Haberal aka Konstantin aka 5000 weitere Accounts."

Er leugnet es nicht einmal^^
Eigentlich müsste es in dem Fall keinen Spielraum geben.

@ PolatAlemdar

"Naja - Wenn man in Deutschland die Merkel oder Gauk "kritisiert" bleibt das auch nicht ohne Folgen."

Jemanden als "blöde Schlampe" zu bezeichnen ist Kritik?

Wie blöd muss man sein um das Kritik zu nennen?

http://www.faz.net/...

"Ob die Frau strafrechtlich belangt werden kann, ist unwahrscheinlich: Beleidigung ist ein Bagatelldelikt. Ohne einen Strafantrag der Kanzlerin könne die Staatsanwaltschaft sie nicht anklagen, heißt es in dem Bericht. Merkel selbst hatte nach dem Vorfall geäußert, dass sie die Sache auf sich beruhen lassen wolle."

Ah, der kleine PolatAlemdar hat das Geschehen nicht genau verfolgt. Der kleine weiß leider nicht das sein Vergleich nicht passt, da die Person nicht strafrechtlich belangt wird, da Merkel sie nicht anzeigen wird.

Somit verfliegt der klägliche Vergleich und ist total ohne Effekt.

"Auch nicht grad eine Vorzeigedemokratie - oder?"

Mehr als die Türkei...
Hier werden weniger Menschen wegen Beleidigung der Kanzlerin oder des Bundespräsidenten verurteilt als in der Türkei im Falle des Präsidenten.

Eines verstehe ich nicht:
Hier geht es um die Türkei, den Nahen Osten, Saudi-Arabien und dem Iran, als Kernthemen.

Was hat das alles nun mit der innerstaatlichen Situation Deutschlands zu tun?

[ nachträglich editiert von CrowsClaw ]
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05.01.2016 17:38 Uhr von Rongen
 
+3 | -0
 
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Sollen lieber mal erklären warum sie nach wie vor Isis unterstützen. Der Völkermord an den Armeniern der von der Türkei begangen wurde prädestiniert sie auch net grade als Mittelsmann.
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05.01.2016 20:29 Uhr von Justus5
 
+1 | -1
 
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Aber die neue Front im Nahen Osten ist schon megabedrohlich.... :(
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05.01.2016 22:28 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -1
 
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Jaja, die nächste Runde wird eingeläutet!
Läuft ja alles wie am Schnürchen, oder?
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06.01.2016 20:32 Uhr von LuisedieErste
 
+0 | -0
 
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@WalterWhite

das tut nicht nur Saudi-Arabien, auch wenn es die Sache zugegebenermassen nicht besser macht...;-)

eine Eskalation, sehr gute Idee, besonders da der Iran u.a. ein AKW hat, Saudi-Arabien Öl bzw. Ölförderung und Mekka

keine der beiden Regierungen würde vermutlich so gnadenlos bl*** sein, einen Krieg zu erklären oder den anderen Staat zu bombardieren
so ein getroffenes AKW oder auch explodierende Ölpipelines sind einfach nicht gut,
Mekka könnte es auch treffen und kein Moslem, auch kein iranischer, wird das wohl wollen

Kriege führt man angeblich, um etwas zu gewinnen, was denn auch immer und ob einer von beiden Staaten so einen Krieg gewinnen würde...

auf so eine Idee würden vermutlich nur Terroristen kommen, die gewinnen dann ihr Paradies, also würde es denen vermutlich egal sein, ob etwas brennt oder strahlt oder so...

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