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Türkei: Killerkommando Esedullah Timleri erledigt "Drecksarbeit" im Kurdengebiet

Die türkische Armee geht immer härter gegen Aufständische in den Kurdengebieten vor und Europa schweigt sich aus. In den "gleichgeschalteten" türkischen Medien werden immer öfter Erfolgsmeldungen über getötete PKK-Kämpfer verkündet. Dabei werden auch Angriffe staatlicher Todesschwadronen gefeiert.

Eine Meldung sprach von gut 200 getöteten PKK-Kämpfern in verschiedenen türkischen Städten. Doch nach eigenen Angaben operiert der militärische Arm der PKK, die HPG, bislang gar nicht in den Städten. Vielmehr gehen Militär und das Killerkommando Esedullah Timleri gegen jugendliche Aufständische vor.

Diese gehören der "Patriotisch revolutionäre Jugendbewegung" (YDG-H) an. Viele hatten ihre Eltern in den 1990er Jahren verloren, teilweise ebenfalls durch "extralegale staatliche Sondereinheiten wie der berüchtigten Killertruppe JITEM".


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte / Krieg
Schlagworte: Türkei, Killerkommando, Kurdengebiet
Quelle: heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2016 20:24 Uhr von PolatAlemdar
 
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04.01.2016 20:57 Uhr von mind-hunter
 
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@Wendeferkel
Ja klar, und Deutschland soll den Israeliten ein Gebiet überlassen. Warum müssen die Palästinenser dafür bezahlen...

und bzgl. EU, ich bezweifle sehr stark, dass irgendeins der Staaten aus dem Ostblock weiter ist als die Türkei.

-->Stichwort: Polen...

[ nachträglich editiert von mind-hunter ]
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04.01.2016 22:04 Uhr von NurausVerzweiflung
 
+5 | -3
 
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@mind-hunter
Und warum mußten z.B. die Ostpreussen darunter leiden das ein Österreicher die Weltherrschaft an sich reißen wollte.Die sogenannten Palästinenser waren nichts anderes als ein marodierendes Nomadenvolk.
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05.01.2016 02:59 Uhr von Truth_Hurts
 
+3 | -0
 
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@rainerunsinn

obama plant mit den Ölpipelines durch die Türkei. Da sieht man schon mal über ein paar "ungereimtheiten" bei der Einhaltung der Menschenrechte hinweg.

Ebenso wie Deutschland und der Rest der Nato-Staaten zwar "Krieg gegen den Terror" und radikalislamistische Staaten führen, aber im gleichen Atemzug Saudi-Arabien ohne Gewissensbisse modernste Rüstungstechnologie verkaufen obwohl die Zustände vor Ort bekannt sind. Hätten die Saudis nicht den Rohstoff an dem unsere Industrien hängen wie der Junkie an der Nadel würde sich weltweit keine Sau für ein Land mit religiösen Gesetzen aus der späten Bronzezeit interessieren.

Aber den Polen, den können wir anscheinend den moralischen Zeigefinger vorhalten. Die haben ja auch keine Rohstoffe die "wir", also Deutschland, brauchen. Außer natürlich billigen Arbeitskräften aber da werkelt Merkel ja gerade mit aller Macht an einer Alternative.
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05.01.2016 16:12 Uhr von mind-hunter
 
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@NurausVerzweiflung

Ich möchte nur ungern diese Diskussion anfangen, weil es sinnlos ist. Das von mir erwähnte sollte nur ein Beispiel sein. In meinen Augen sollten die Politiker einfach Klartext mit der Türkei reden oder es sein lassen.

Es gibt in vielen Ländern der Welt Minderheiten, die einen eigenen Staat wollen.

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