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Sachsen-Anhalt: Dritter Angriff auf geplantes Flüchtlingsheim

In Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt ist eine geplante Flüchtlingsunterkunft erneut angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein Stein auf die Eingangstür geworfen.

Dabei seien die Glasscheibe und der Türrahmen zerstört worden. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

Es war bereits der dritte Angriff auf das Gebäude. Die Polizei sucht nun Zeugen.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Sachsen-Anhalt, Flüchtlingsheim
Quelle: mz-web.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2016 20:48 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -9
 
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Würde sich bei solchen Schadenshöhen nicht eine Objektobservation rechnen?
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03.01.2016 21:18 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -21
 
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03.01.2016 22:29 Uhr von Luckypuke
 
+8 | -0
 
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Das Schlimmste daran ist, dass es keinen legalen Weg gibt um das zu vermeiden, die Bürger werden nicht mehr um ihre Meinung gefragt, es wird einfach "befohlen" - das mach mir Angst!
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03.01.2016 23:35 Uhr von derBasti85
 
+7 | -1
 
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@Arbeiterklasse Krass, über die Sachen in Brüssel findet man hier in den deutschen Medien keinen einzigen Artikel. Vermutlich weil der uns nur beunruhigen würde.
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03.01.2016 23:54 Uhr von cure
 
+9 | -2
 
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Fassen wir zusammen :

Wirft ein Deutscher (also ein NAZI) ein Stein entsteht ein Schaden von mindestens 1000 € , samt öffentlichem anprangern in allen Medien.

Zerlegen nur wenige Tage später die armen traumatisierten Flüchtlinge beim Streit ums Essen / Religion / Rudelfick die ganze Einrichtung entsteht natürlich KEIN Schaden und alle haben sich lieb und müssen deshalb nicht in die Zeitung.
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04.01.2016 00:39 Uhr von Atheistos
 
+5 | -1
 
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Der Staatsschutz wird wegen einem Steinwurf eingeschaltet? Dann freue ich mich schon auf den Einsatz der GSG9 in Köln.
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04.01.2016 03:46 Uhr von jupiter12
 
+0 | -7
 
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@Arbeiterklasse
was ist das denn fuer ein Fake?
Unseriös... äusserst unseriös..... hab aber auch nicht wirklich etwas anderes Erwartet..


https://www.facebook.com/...

[ nachträglich editiert von jupiter12 ]
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04.01.2016 03:54 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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Das mit der Tür ist nicht in Ordnung, aber wenn ich davon ausgehen kann dass neue Flüchtlingsunterkünfte beschädigt werden, dann plane ich doch auch etwas Sicherheit ein.

Eine einfache Kamera die ihre Daten in einen Ringbuffer auf eine SD-Karte schreibt würde ausreichen um einen Anhaltspunkt oder sogar ein Gesicht zu haben.

Klar kostet die über 100 Euro, aber für 1000 € könnte man sich ein paar kaufen.
Das Zeug ist heutzutage doch so billig geworden.

Das ist ein öffentlicher Bereich, da ist der Betrieb einer Kamera vollkommen legitim.

Seit bei uns zwei Kameras montiert worden sind gibt es keinerlei Schmierereien mehr in der Unterführung der Bahn ... und es stinkt auch nicht mehr nach Urin.

Für die Fahrradständern auf dem Bahn-Gelände ist es aber nicht möglich eine einzige Kamera zu montieren, deshalb werden weiterhin Fahrräder für mehrere tausend Euro jedes Jahr gestohlen.

Wer nicht hinguckt ist auch nicht zuständig ... so lautet scheinbar das Motto der Bahn.

In den eigenen Wagons haben die aber überall Kameras, denn die wollen ja nicht dass ihr Eigentum beschädigt wird.
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04.01.2016 05:58 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -7
 
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oh und auch wenns keiner lesen will und ich noch mehr minusse kriege siehe mein erster Beitrag

schaut euch das Foto an: der Zuggriff wurde aus dem Rahmen gepresst und dadurch der Rahmen eingedellt, ergo neuer Rahmen, solche Profile sind irreperabel,

das Glas sieht zumindest auf dem Foto unbeschädigt aus, allerdings sind Risse schwer zu fotografieren, auf jeden Fall sieht es nach der üblichen verstärkten Dreifachverglasung aus, zu finden an so ziemlich jedem öffentlichen Gebäude

sowas findet man nicht für 3,50€ im nächsten Baumarkt

@Cure: beides ist eine Straftat und sollte entsprechend verfolgt werden und gerne auch in die Medien

macht aber pro statistik nur je eine Straftat und nicht hunderte

und im übrigen zählt auch die Kriminalpolizei zum Staatsschutz, aber Staatsschutz hört sich ja besser an als Polizei ;)
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04.01.2016 05:58 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -2
 
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edit: gelöscht weil doppelt

[ nachträglich editiert von det_var_icke_mig ]
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04.01.2016 08:01 Uhr von Bokaj
 
+3 | -9
 
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Es ist eine Straftat, mit dem Ziel, den Flüchtlingen zu zeigen, dass sie hier unerwünscht sind. Das ist erbärmlich. Traumatisierte Menschen noch weiter zu quälen, ihnen Angst zu machen, dass können nur empathielose, kriminelle Idioten.

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