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Deutschland: Frank-Jürgen Weise will Mindestlohn für Flüchtlinge

In der Debatte um Mindestlohn für Flüchtlinge hat sich der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, eingeschaltet.

Er widersprach Forderungen der Arbeitgeberverbände, Flüchtlinge sollten zunächst unterhalb des Mindestlohns beschäftigt werden.

Sie sollten wie andere Beschäftigte auch von Anfang an den gesetzlich vereinbarten Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde erhalten, erklärte Weise. Es müsse darum gehen, die Menschen so zu befähigen, dass sie "in unserem anspruchsvollen Arbeitsmarkt" bestehen könnten.


WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Deutschland, Mindestlohn, Frank-Jürgen Weise
Quelle: nwzonline.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2015 12:01 Uhr von Launcher3
 
+17 | -5
 
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@axellecker

Keine Sorge, bei diesem heiklen Thema hier werden sich wohl fast nur Minusgeber für deinen Kommentar melden.
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25.12.2015 12:13 Uhr von TheRoadrunner
 
+6 | -13
 
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@ axellecker
Die gleiche Frage kann man sich bei bereits länger in Deutschland lebenden Arbeitskräften mit geringen oder ohne Qualifikationen stellen. Ich persönlich dachte, dass mit dem Mindestlohn viele solcher Arbeitskräfte arbeitslos werden würden, aber das ist nicht passiert. Warum sollte es also bei Flüchtlingen anders sein?

@ Launcher3
Ich würde eher das Gegenteil vermuten. Ich selbst habe mich einer Bewertung enthalten.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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25.12.2015 12:17 Uhr von Fernfahrer-ohne-Job
 
+20 | -1
 
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Was wollen die Arbeitgeber eigentlich noch? 8,50€ sind in einem Reichen Land wie Deutschland doch mehr als wenig oder! Der Mindestlohn sollte es einen Arbeitnehmer ermöglichen auch mal in Rente gehen zu können!Und wer seinen eigenen Lohn immer weiter erhöht der sollte mal die Klappe halten. Die Schere geht immer weiter auseinander wenn des so weiter geht gibt es bald wieder Leibeigene. Aber alle wollen das es den Reichen besser geht und den Armen schlechter den so wird schon lange regiert und von den Bürgern gewählt. Frohe Weihnacht
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25.12.2015 12:54 Uhr von physicist
 
+13 | -1
 
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Es macht auf jeden Fall Sinn den Flüchtlingen auch den Mindestlohn zu zahlen.

Auch wenn 8,50 im Prinzip trotzdem fast nicht reichen:

Besser ein Migrant der genug Geld verdient um sich sein Leben selber zu leisten, als einer der unserem Sozialsystem auf der Tasche liegt.
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25.12.2015 13:12 Uhr von Brain.exe
 
+3 | -1
 
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Das muss sogar passieren denn sonst verlieren viele ungelernte deutsche ihre Jobs. Denn wieso sollte ein Arbeitgeber dem deutschen 8,50€ zahlen wenn der Flüchtling das selbe für weniger macht?
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25.12.2015 13:14 Uhr von RockDog
 
+3 | -0
 
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Natürlich sollte,der ML gezahlt werden. Dadurch bekäme der besser Qualifizierte den Job bei einer Ausschreibung, und nicht Der, der Billiger ist. Keine Lohndumperei !
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25.12.2015 14:05 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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Natürlich müssen auch sie den Mindestlohn bekommen. Denn denn es nicht so wäre hätten die Leute, welche ihn tatsächlich bekommen müßten keine Chance im Arbeitsmarkt zu bestehen.
Enteder alle oder keiner. Alles andere würde nur zu Lohndumping führen.
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25.12.2015 14:12 Uhr von hochwasserpeter
 
+2 | -2
 
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Die unzähligen Fachkräfte sollten mindestens das Doppelte bekommen.

Aber mal ernsthaft, warum sollte jemand der vom Bildungsstand her unter einem Hauptschul Abschluss ist hier Mindestlohnt bekommen.
Dazu kommen noch Sprachliche Barrieren.

Der bruchteil derer, die besser Gebildet sind und vielleicht auch Qualifiziert sind können das ja bekommen.
Aber der rest ?
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25.12.2015 14:22 Uhr von Denk-Mal
 
+6 | -0
 
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Natürlich muß hier der ML gelten.
Darunter werden nur die Illegalen und ganz arme Schweine beschäftigt.

Aber wie lange sich die Besucher unserem "anspruchsvollem" Arbeitsmarkt stellen werden ...
.... wenn die erst mal merken, was so ein Chef von SEINEM Arbeiter alles für 8,50 € fordert.

Nix mit ich werde mal Profi beim FC Bayern.
Sorry, aber ich denke, Sozialleistungen fürs Nichtstun passt eher zu ihren Vorstellungen // Kultur.

Viele sind hier, weil sie eine eigene Wohnung erwarten. Warum sollten sie sich anpassen und krumm arbeiten.

Ich glaube, dass sowohl intrgrations- sowie arbeitsbereitschaft völlig überschätzt werden, ebenso wie die Fähigkeit dazu.
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25.12.2015 14:33 Uhr von Christian83
 
+3 | -0
 
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Ich wette jetzt sind sie nicht mehr "so qualifiziert" für den deutschen Arbeitsmarkt!

NIchts da mit billigen Arbeitskräften zum Ausbeuten!

[ nachträglich editiert von Christian83 ]
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25.12.2015 14:47 Uhr von hochwasserpeter
 
+6 | -0
 
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@Christian83

"Ich wette jetzt sind sie nicht mehr "so qualifiziert" für den deutschen Arbeitsmarkt!"

Wer hat das behauptet ?
Politiker wollten uns einreden, dass wir die Fachkräfte brauchen und das so viele davon Qualifiziert sind zum Arbeiten.

Sofern der großteil mal nicht die Ausbildung abbricht und sich vielleicht in 7-8 jahren dann Weiterbilden will kann man von Qualifikation sprechen.
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25.12.2015 14:51 Uhr von Philippba
 
+7 | -0
 
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8,5 für jemanden der nicht lesen und schreiben kann? Dann kann ich auch meinen Hund einstellen.
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25.12.2015 15:01 Uhr von internetdestroyer
 
+3 | -0
 
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Ist doch mal wieder klar sind ja in dem Jahr auch Bundestagswahlen. Warum bekomme ich gerade das Bild vom Maultier mit der Karotte an einer Angelrute nicht aus dem Kopf? ;-)
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25.12.2015 17:24 Uhr von Missoni-n
 
+1 | -0
 
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Also ich finde es richtig, das die einen Mindeslohn bekommen, weil sonst hätte es genug Arbeitgeber gegeben, welche meinten, das man die Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte ausnehmen darf undas noch legal. Daher werden die Flüchtlinge niemanden aus den Arbeitsplatz weg nehmen.
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25.12.2015 18:42 Uhr von Truth_Hurts
 
+4 | -0
 
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Das wäre natürlich ein Albtraum für die Wirtschaft. Da importiert Merkel schon Unmengen an "frischen Negern für die Baumwollfelder" und dann kommt der Schock: Die sollen für ihre Arbeit bezahlt werden!!! So ist doch kein Profit zu machen.

Die Kanzlerin wird in Kürze Nach Washington/Ferenginar einbestellt um ihre Kurskorrektur zu erhalten.
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26.12.2015 04:24 Uhr von bigpapa
 
+2 | -0
 
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Eigentlich eine sehr gute Idee.

Damit wird klar verhindert, das die Flüchtlinge einen auch noch den Rest an Arbeit wegnehmen.

Als Arbeitgeber stelle ich doch lieber einen Arbeiter ein, der meine Sprache spricht, und weiß was er zu tun hat

Und keinen wo ich mich mit Händen und Füßen verständigen muss, und den ich eine Ewigkeit anlernen muss. So Leute stelle ich nur ein, wenn sich der Aufwand finanziell lohnt. Also billige Arbeiter sind.

Bei gleichen Lohn nehme ich doch klar den der mir den wenigsten Aufwand macht.

Ist halt eine klare Rechnung. Das hat mit Menschen und Gefühlen NULL + GARNIX zu tun.

Gruß

BIGPAPA
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26.12.2015 09:42 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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Recht hat er! Und gegen Subventionen/Förderungen wie bei Behinderten ist bin ich auch. (Auch das wurde angedacht!)

Sobald Flüchtlinge unter den Mindestlohn arbeiten dürfen, werden EU-Bürger/Einheimische durch diese eben ausgetauscht und verlieren ihre Jobs.

Zumal es ja Bürgerkriegsflüchtlinge sind (Die eh kein Anspruch auf Asyl haben) und die ja eh wieder zurück geschickt gehören, die brauchen sich hier nicht auf dauer integrieren.



Das versteht ihr "Hochqualifizierten" doch, oder?
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29.12.2015 00:53 Uhr von -666-
 
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Ja klar, dazu ein Haus ein Boot und einen Merecedes Benz. Gesundheitswesen kostenlos und alle Verkehrsmittel und Telefonkosten frei... und noch eine Peitsche für die Kinder der Deutschen die das erarbeiten müssen.

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