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Unfall mit Flüchtling: Frau bleibt auf 6.500 Euro Kosten sitzen

Einen unangenehmen Aspekt der Flüchtlingskrise lernt momentan eine Frau aus Landsberg in Bayern kennen. Die Frau hatte im September einen unverschuldeten Verkehrsunfall mit einem Eritreer.

Der 28-jährige Asylbewerber war der Geschädigten mit seinem Fahrrad vor ihr Auto gefahren, wobei es zur Kollision kam. Dabei entstand ein Sachschaden von 6.500 Euro an ihrem Fahrzeug. Da der Eritreer aber über keinerlei Haftpflichtversicherung verfügt, bleibt die Frau auf diesen Kosten nun sitzen.

Die Anwältin des Eritreers hatte zudem noch versucht, der Frau eine Teilschuld an dem Unfall zuzuschieben. Hätte sie keine Rechtsschutzversicherung, wäre sie auch auf den Kosten sitzen geblieben, sich anwaltlich gegen diesen Vorwurf zu wehren.


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WebReporter: that yellow Bastard
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Frau, Euro, Unfall, Kosten, Flüchtling, Anwalt
Quelle: augsburger-allgemeine.de

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62 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2015 09:07 Uhr von that yellow Bastard
 
+203 | -9
 
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Das muss man sich einmal vorstellen- da bekommt der Flüchtling dann auch noch auf Steuerzahlerkosten einen Anwalt gestellt, der die Frau, die ohnehin auf den Kosten sitzen bleiben wird, auch noch zu bedrohen. Hat Mutti eigentlich daran gedacht, dass sie Millionen von unversicherten Flüchtlingen eingeladen hat? Dass der Staat sich hier weigert, den Schaden zu regulieren, ist ein Skandal. Wer die Musik bestellt, der zahlt sie auch!
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13.12.2015 09:25 Uhr von Klaus Ridder
 
+20 | -99
 
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13.12.2015 09:36 Uhr von Fisch25
 
+57 | -4
 
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Schaffen wir Deutschland doch einfach ab, wir, das deutsche Volk, hat eh schon lange nichts mehr zu melden.

Danke, ihr Gutmenschen.

[ nachträglich editiert von Fisch25 ]
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13.12.2015 10:03 Uhr von muhkuh27
 
+11 | -26
 
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13.12.2015 10:10 Uhr von JoeCoolone
 
+31 | -5
 
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Hab ich schon in verherigen Meldungen gepostet.
Egal welchen Schaden sie anrichten, man bleibt immer auf seinen Kosten sitzen.
Vielen Dank, Mutti. Die Rechnung kommt dann mit der nächsten Wahl.
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13.12.2015 10:13 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -41
 
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13.12.2015 10:18 Uhr von Alter Sack
 
+16 | -3
 
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@ Klaus Ridder

Ich habe nicht dazu geschrieben das ich das machen würde weil es ein Flüchtling ist oder? Äh sorry... illegaler Einwanderer!
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13.12.2015 10:28 Uhr von Trallala2
 
+20 | -4
 
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Wenn die Frau gewonnen hat und einen Titel gegen den Flüchtling erwirkt hat, ist der an die 30 Jahre gültig. Wenn sie die 6500 Euro nicht jetzt bekommt, kann sie die irgendwann später bekommen. Sollte der Mann also irgendwann eine Arbeit finden, kann sie das Geld bekommen. Nur wenn er die nächsten 30 Jahre nicht arbeitet, hat sie Pech.
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13.12.2015 10:29 Uhr von soists
 
+26 | -3
 
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Jau, um sich nicht tot zu ärgern darfste nichts mehr besitzen! Haste nix, haste totale Narrenfreiheit und kannst die arbeitenden Trottel sogar noch kostenlos verklagen!
Das alles ist völlig gaga aber die meisten schauen nach wie vor seelenruhig zu, wie ihnen permanent in den Hintern getreten wird!
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13.12.2015 10:34 Uhr von Pavlov
 
+8 | -37
 
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13.12.2015 10:35 Uhr von Neu555
 
+20 | -4
 
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@Trallala2
Es ist allerdings eine Illusion, dass er irgendwann mal arbeiten wird. Wir dürfen nicht Ethnien vergleichen. Das ist rassistisch.
Aber man kann sehr wohl nachvollziehen welche Nationalitäten bei Kriminalität dominieren und welche auf dem Arbeitsmarkt. Und da siegte schlecht für die Frau aus.
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13.12.2015 10:38 Uhr von hanfwodka
 
+19 | -2
 
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man ist als deutscher immer der doofe im eigenen land.
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13.12.2015 11:01 Uhr von l2000-1
 
+4 | -2
 
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DAS wird wohl Standart, da die allesmeisten wohl kaum Geld für eine Versicherung aufbringen können ist man als Geschädigter halt der Dumme .
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13.12.2015 11:05 Uhr von free4gaza
 
+4 | -11
 
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nächstesmal werdet ihr eh wieder Merkel wählen.
Von daher beschwert euch nicht !
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13.12.2015 11:07 Uhr von Imogmi
 
+11 | -2
 
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wenn die Frau vor Gericht recht bekommen hat würde ich den Drittschuldner empfehlen, angefangen vom Land bis hin nach Berlin ; den die indirekten Verursacher sollen genauso haften wie die direkten.

Man sollte sich mit diesen Leuten zusammen tun und Bund und Länder verklagen, damit die Wahnsinnigen da oben mal merke(l)n was sie mit verursacht haben.
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13.12.2015 11:09 Uhr von _DaDone_
 
+5 | -2
 
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Die Rechnung würd ich der Merkel schicken.
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13.12.2015 11:23 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -2
 
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Mhm, was passiert eigentlich wenn ich den Unfall verschulde und auch keine Haftpflichtversicherung habe?

Muss ich dann aus eigener Tasche zahlen nehmen ich an? Wenn ich das Geld nicht habe? Kredit? Wie läuft so was?
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13.12.2015 11:31 Uhr von trollverramscher
 
+2 | -20
 
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13.12.2015 11:37 Uhr von blaupunkt123
 
+11 | -2
 
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Jetzt kommen bestimmt gleich die ersten links-grünen die behaupten das alles Lüge ist.


Einfacher wäre es, wenn zwei Flüchtlinge mit dem Rad zusammenfahren. Weil dann ist es ja klar, dass die Kosten der Staat trägt.

Normalerweise müsste doch der Staat dafür aufkommen.

Das ist alles eine bodenlose Frechheit. Da wird ein Bürger von den Neuen geschädigt, und darf alles noch selbst zahlen.

Soll doch der Spendenverein Pro Asyl und Co. für seine Schützlinge aufkommen.
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13.12.2015 12:01 Uhr von Me007
 
+10 | -0
 
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Hallo,
Das ist doch schon immer so vor 10 Jahren ist mir auf einer Landstraße bei Tempo 100 aus einem Bauernhof kommend ein nicht für den Straßenverkehr zugelassenes Trike unter mein Auto gefahren.
Der Polnische Fahrer in Arbeitskleidung war angeblich nur auf Urlaub, daher weder kranken noch Haftpflicht versichert. Mein neues Auto mit 10.000 € musste ich selber tragen, für den Personenschaden musste ich lange kämpfen um meinen Führerschein zu behalten da ich zu dieser Zeit sehr viele Punkte hatte, und die Sache mit Körperverletzung ist immer noch nicht vom Tisch, der Pole versucht immer noch von mir Schmerzensgeld zu bekommen da er wohl nie wieder selbstständig leben kann.
Auch den Landwirt mit in die Verantwortung zu nehmen hat nicht funktioniert. Also wird man auch Ferkel nicht belangen können.
Das wird halt in Zukunft noch häufiger vorkommen.
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13.12.2015 12:07 Uhr von hexe29
 
+10 | -2
 
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Das sind ja tolle Argumente hier vom Gutmenschenflügel ... natürlich gibt es auch Deutsche die keine Haftpflichtversicherung besitzen und wo man dann später auf den Kosten sitzen bleibt, weil sie vermutlich nie einer Arbeit nachgehen werden. Na, was mag das geschätzt am Bevölkerungsanteil ausmachen ? 2% ?
Nehmen wir mal im Gegenzug die eingewanderten Ärzte und Physiker (Ironie) ---> 100 % und die Wahrscheinlichkeit, das die jemals über einen pfändbaren Betrag verdienen weiß wohl jeder selbst.

Also besser erstmal das Hirn einschalten, bevor man hier so argumentiert.

[ nachträglich editiert von hexe29 ]
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13.12.2015 12:19 Uhr von Frostkrieg
 
+1 | -11
 
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13.12.2015 12:22 Uhr von Sijamboi
 
+1 | -19
 
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13.12.2015 12:26 Uhr von trollverramscher
 
+0 | -4
 
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@NurausVerzweiflung

Ich finde dich voll knuffig :-)
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13.12.2015 12:31 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -0
 
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Dann soll der Staat stellvertretend für die Flüchtlinge einen Haftpflicht bereitstellen und fertig.

Das zahlen dann am Ende zwar auch wieder wir alle, aber so ist wenigstens den betroffenen geholfen, die in der Regel nicht mal eben solche Reparaturkosten stemmen können.

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