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Traunstein: Flüchtling wegen Angriff auf Asylpatin verurteilt

Bereits im August 2014 hat Issa T., ein Asylbewerber aus Mali, seiner damals 21-jährigen Asylpatin bei einer Umarmung mit einem Messer in die Brust und in den Arm gestochen. Beim zweiten Stich brach die Klinge ab, sodass das Opfer fliehen konnte.

Am Freitag wurde Issa T. im Landgericht Traunstein deshalb wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Der vorsitzende Richter stellte fest, dass Issa T. mit Tötungsabsicht und hinterlistig handelte.

Weiterhin sei Issa T. auch nicht vermindert schuldfähig gewesen. Entgegen seiner Behauptung, stand er während der Tatzeit "nicht unter Alkoholeinfluss". Epileptische Anfälle und "schwarze Schatten", die er sehe, ließ das Gericht ebenfalls nicht gelten. Issa T. kündigte an, dass er Revision einlege.


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WebReporter: d1pe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Angriff, Flüchtling, Traunstein
Quelle: chiemgau24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2015 17:55 Uhr von hsintru
 
+8 | -14
 
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@Wendeferkel
Es gibt Menschen, die setzen sich noch für andere ein. Und es gibt Leute, die denken nur an sich...wenn sie denken.
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30.06.2015 17:56 Uhr von hsintru
 
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01.07.2015 05:25 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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Und was bekommen sie ? Einen Monat auf Bewährung, weil sie ja so eine harte Vergangenheit haben ?
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01.07.2015 06:13 Uhr von congestus
 
+5 | -0
 
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Schon vergessen, wo wir leben? Im Schlaraffenland für alle Arten Krimineller Subjekte von Ausserhalb.
Der wird der Quotenreglung zum Opfer fallen. Freispruch und Entschädigung nimmt derAnwalt da mindestens raus...
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01.07.2015 10:17 Uhr von Domenicus
 
+0 | -0
 
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Wir müssen unsere Gäste viel mehr fördern und unterstützen, auch finanziell.

Kann sich nur ein Billig-Messer leisten, das nach dem zweiten Stich abbricht, ist doch kein Leben, sowas.
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01.07.2015 10:23 Uhr von holly47
 
+2 | -0
 
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Davon kommen täglich tausende und bereichern uns,alleine was der kostet ist schon wieder ein Aufschrei wert,aber alle die daran verdienen, können nicht genug von Flüchtlingen bekommen.

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