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Nordrhein-Westfalen: 8.000 Schüler besuchen Islamunterricht

Zum Schuljahr 2012/13 wurde in Nordrhein-Westfalen ein islamischer Religionsunterricht an den Schulen eingeführt. NRW war damit Vorreiter beim bekenntnisorientierten Religionsunterricht als ordentliches Unterrichtsfach.

Derzeit besuchen etwa 8.000 von insgesamt 320.000 in NRW lebenden Schülern muslimischen Glaubens den Islamunterricht an den Grund- und weiterführenden Schulen.

Laut dem Beirat für den islamischen Religionsunterricht verfügen über 200 Lehrkräfte über eine Lehrerlaubnis für den Religionsunterricht. Nur 69 davon arbeiten allerdings an einer Schule.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Nordrhein-Westfalen, Religionsunterricht, Islamunterricht
Quelle: wa.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2015 14:45 Uhr von Patreo
 
+2 | -10
 
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Benni-88 ist es dir lieber, dass die Kinder von einem ,,Hassprediger" indoktriniert werden, statt von einer staatlichen Institution eingesetztes Personal?

,,so was hat an schulen mal so gar nichts verloren"
Mit dem gleichen Satz kannst du legitim oder nicht jeden Religionsunterricht verbieten.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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29.05.2015 14:55 Uhr von Patreo
 
+2 | -6
 
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In NRW war er immer optional: Es gab damals katholisch, evangelisch, jüdisch oder als Alternative - Philosophie.
Also ist es genauso wie Islamunterricht OPTIONAL.
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29.05.2015 16:01 Uhr von LhJ
 
+6 | -2
 
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Sagenhafte 2,5%!
Wahnsinn, da hat es sich doch voll gelohnt all die Steuergelder dafür rauszuschmeißen.
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29.05.2015 16:50 Uhr von Patreo
 
+1 | -7
 
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soissesblabla aber hat es auch geholfen im Hinblick auf die Tatsache, dass Rechtsradikalismus besonders in Ostdeutschland verbreitet sein soll.
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29.05.2015 17:42 Uhr von Patreo
 
+1 | -5
 
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soissesblabla du wirst in jeder Gemeinschaft Absonderungen oder Kriminalisierung vorfinden, weil es menschlich ist.

,,Der ist im stockkatholischem Österreich aufgewachsen"
Die Frage ist in welcher Epoche und unter welchen Bedingungen.

Weder Religionsunterricht noch Abwesenheit des Selbigen sind monokausale Indikatoren dafür, wie demokratisch oder friedlich eine Gesellschaft ist oder sein kann, da es für beides Beispiele/Gegenbeispiele gibt und die wichtigere Frage in beiden Formen das ,,WIE" wäre.
Von daher wäre mir ein staatlich regulierter Islamunterricht deutlich lieber als teilweise gesellschaftliche Atavismen geprädigt in dunklen Ecken, abseits jeglicher Kontrolle.

Wir leben hier nun mal mit Moslems zusammen.
Diese sind nicht nur Ausländer, sondern darunter sind auch viele Deutsche.

Da der Islam eine Religion ist und das GG Religionsfreiheit postuliert und der Islam auch auf eine friedliche Weise gelebt werden kann, stelle ich mir im Einklang mit dem GG solche eine Maßnahme als durchaus sinnvoll vor in ihrer Absicht.
Ob die Umsetzung Erfolg haben wird, wird sich in Zukunft zeigen.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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29.05.2015 18:53 Uhr von Patreo
 
+1 | -4
 
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@Stefany du ,,jammerst" ja auch nicht selten, allein schon wegen der Tatsache, dass ,,des Gejammer und Geschreie " in Europa noch nicht verboten sei. :-)


,,Sie wollen sich nicht anpassen, sie wollen Deutschland zur zweiten Türkei machen"
Das ist eine pauschale Aussage von dir, die so nicht stimmt.
1) Nicht alle Moslems hier in Deutschland sind Türken. Demzufolge wäre es bizarr, wenn ein syrischer Moslem ,,Deutschland zur zweiten Türkei machen" wollen würde.
Wir haben über 280 000 Araber hier.
2) Woher hast du das, dass sich Moslems nicht anpassen wollen?
Was gehört für dich zur Anpassen?

Das Beibehalten der ursprünglichen Kultur, sofern mit unserem GG vereinbar, ist kein Verbrechern hier, bricht kein Gesetz.

Von jemanden das zu fordern ist also nicht verbindlich.

Jemanden aber so nicht sein zu lassen, ist verboten und diesen Bedingungen.


OhneZweifelMitte beispielsweise bedient sich eines rassistischen Stereotypen: ,,Gruppe wäre ein Fach Benehmen besser angebracht "


,,Man könnte sogar sagen, daß das Buch rassistisch ist, weil dort mehrmals zum Mord aufgerufen"
So wie die Thora, sowie bei der Bibel ebenso (sogar im Neuen Testament finden sich Frauenhass und Gewalt)
Es ist nicht das Buch, es kommt auf die Lehre an.
Und sofern diese friedlich gelehrt wird von staatlich geprüften Lehrkörpern, unseren demokratischen Werten her angepasst, wo soll das Problem sein?


[ nachträglich editiert von Patreo ]
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30.05.2015 13:11 Uhr von Patreo
 
+0 | -3
 
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AlexanderVoronin
,,Während das Christentum Nächstenliebe lehrt, "
Wirklich?
Du bist dir auch bewusst, dass im Namen des Christentums Gewalttaten begangen werden?

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