28.02.15 17:37 Uhr
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Kinderpornografie: Polizei und Justiz überfordert

Die Polizei und Staatsanwälte sehen sich im Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern hilflos.

Die Flut an Material mit kinderpornografischem Inhalt habe sich sowohl im Internet als auch im "Darknet" vervielfacht. Aufgrund von Überlastung resignieren die Ermittler immer mehr. Wegen den großen Mengen an Daten sowie ihren Fristen bei der Strafverfolgung kämen sehr viele Täter davon.

"Ich bin doch froh, wenn ich überhaupt ein paar Bilder zur Anklage bringen kann. (...) Die lachen doch sowieso nur über uns", so einer der Ermittler.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Justiz, Kinderpornografie
Quelle: faz.net

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2015 17:42 Uhr von Asylbewerber
 
+9 | -4
 
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Grün Grün Grün


http://www.dw.de/...
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28.02.2015 17:43 Uhr von MRaupach
 
+18 | -4
 
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Ich hatte die News nur aus einem Grund angeklickt: Ich wollte wissen ob ich den Autoren richtig erraten kann...

erstaunlich wie leicht das war...
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28.02.2015 17:56 Uhr von PolatAlemdar
 
+3 | -28
 
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28.02.2015 17:57 Uhr von langweiler48
 
+1 | -5
 
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Man sollte in den Grund- und Hauptschulen den Religionsunterricht streichen und ersatzweise die Kinder darüber aufklären, was sie erwarten könnte, wenn ein lieber Onkel, Tante oder auch Vater oder Mutter an ihrem Pippi rumspielen wollen und Gleiches von ihnen an sich verlangen. Man sollte die Kinder psychologisch schulen, dass sie ohne Wenn und Aber solche Übergriffe unverzüglich einer vertrauenswürdigen Person erzählen müssen. Wenn der Staat sich nicht in der Lage sieht diese Gefahr an den Kindern in den Griff zu bekommen, sollte man halt diesen Weg einschlagen. Außerdem wäre auch ein gewisser Prozentsatz, die Vertreter einer Kirche, bei diesen Übergriffen, außen vor.
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28.02.2015 18:37 Uhr von Borgir
 
+3 | -3
 
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Tja, es entsteht kein finanzieller Schaden, deshalb sind die Mittel für Nachforschungen deutlich eingegrenzt. Die Verfolgung von Steuersündern stellt sich doch sehr viel erfolgreicher dar, nimmt der Staat doch Schaden, der beglichen werden muss.
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28.02.2015 20:50 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -3
 
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Glück für den Autor. Bei dem Suchverhalten nach Kinderpornografie müsste der Rechner ja kurz vorm Platzen sein mit solchem Material.
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28.02.2015 21:15 Uhr von PolatAlemdar
 
+2 | -12
 
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28.02.2015 21:30 Uhr von magnificus
 
+5 | -4
 
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"Die Suche nach Nachrichten über [nur]solche Verbrechen, um sie zu News hier zu machen, ist etwas anderes als nach dem Material selbst"

Widerlich ist beides!
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28.02.2015 21:50 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -3
 
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Aus rein psychologischer Sicht ist der Herr Alemdar ja wirklich hochinteressant. Interessant, weil er eben so uninteressant und gewöhnlich ist.

Wenn man sich einfach mal anschaut, mit welchen Themen er sich (ausschliesslich?) beschäftigt, dann kann man ganz erstaunliche Schlüsse über die Person ziehen.

Aber das hier in aller Öffentlichkeit zu vertiefen wäre wohl ein wenig unschicklich...
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28.02.2015 21:55 Uhr von magnificus
 
+3 | -1
 
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Nun Mav, die Alibi News , die ihm auferlegt wurden um nicht ständig gelöscht zu werden, zählen nicht.
Was bleibt ist ein klares, ungetrübtes Bild!
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28.02.2015 22:38 Uhr von PolatAlemdar
 
+2 | -10
 
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magnificus

"Widerlich ist beides! "

Menschen sehen Vielerlei als widerlich an.
Die einen sehen es als widerlich an, dass über solche Verbrechen berichtet wird. Die anderen wollen alles lieber unter dem Teppich behalten. Die dritten versuchen Nebelkerzen anzuzünden, indem auf andere abgelenkt wird. Die anderen finden Angriffe auf Autoren widerlich, die über solche Verbrechen berichten.
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28.02.2015 22:49 Uhr von Der_Linke
 
+2 | -3
 
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Schaltet doch Tonga vom Netz ab.....
Tonga das Land mit der meisten Kinderpornografie. Und warum? Weil Tonga was Internetkriminalität angeht, nicht mit andern Ländern koopieriert. Aber halt dann verschwinden auch die ganzen Download und Stream Seiten...Aber die ganzen Kinderpornografien liegen nur auf geschützen .to Seiten

Das will kein Politiker... Solche .to Seiten sind nämlich gewollt, damit man mit Abmahnungen Geld verdienen kann. Aber man will auch keine Politischen Probleme mit Tonga bekommen. Und deswegen können peverse weiterhin ihre Kinder ficken und die Bilder ins .to Netz stellen und das Dicke Geld machen.
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28.02.2015 22:59 Uhr von magnificus
 
+0 | -2
 
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Polat

Hör auf zu bellen. Du bist doch ein geschätztes Mitglied dieser Gemeinde und weisst, was ab geht ;)

Also weiter machen.
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01.03.2015 00:19 Uhr von PolatAlemdar
 
+3 | -7
 
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AktenJoe

Nicht das Du denkst, ich würde alles was Du schreibst für voll nehmen aber um es mal auf den Punkt zu bringen:

Du schreibst, in der Türkei würde soetwas keinen interessieren. Du liegst falsch. Ich erinnere Dich zwar ungern daran aber, wie sehr soetwas interessiert und geahndet wird, sah man damals im Fall Marco W. Oder schon vergessen?


Normalerweise antworte ich nicht auf Kommentare die Vorurteile verbreiten. Hin und wieder aber lasse ich mich dazu hinreißen.

Schönen Abend noch.

;)
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01.03.2015 00:42 Uhr von Atze2
 
+3 | -0
 
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Darknet

eine Bombe um nicht IT-ler zu erklären das es im "Darknet" nur Pornos und Anleitungen zum Bombenbau gibt.

Das "Darknet" hebelt jeder Erstklässler mit IPhone auf.

Und jetzt hau ich einen raus, es gibt kein "Darknet". Die Erfindung nennt sich Internet. Man kann an der Oberfläche schwimmen oder sehr tief eintauchen.
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01.03.2015 14:46 Uhr von saltimbocca
 
+2 | -1
 
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Aber wichtig ist schon, die Staatsanwaltschaft hetzt einen Edathy. Der hat ja Ungeheuerliches begangen - Bilder von etwas angeschaut, was jeder im nächsten FKK ganz legal selber sehen kann: Jungen, die nackt Fussball spielen. Ja, hinter so einem Verbrecher hetzt dann auch die aufgebrachte Volksseele her, und hetzt nebenbei noch Muslime ("Edathy" ist ja auch nicht so richtig deutsch). Aber über Typen, die sich per Inet life ein kleines Mädchen auf den Philippinen beim Masturbieren nach ihren Anweisungen angucken, da hält das fascho-affine Gesindel hier keine Worte für nötig. Da wirklich Schlimme ist doch ein ausländisch klingender Edathy, und Muslime, Muslime, Muslime.



Bravo an den Thread-Ersteller für seine sachliche Verteidigung.

[ nachträglich editiert von saltimbocca ]
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01.03.2015 17:32 Uhr von tfs
 
+0 | -2
 
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Ach ja, wieder mal der typische "wir brauchen die Vorratsdatenspeicherung" FUD, durch´s Dorf getrieben auf dem Rücken mißbrauchter Kinder, einfach nur widerwärtig.

Merkwürdigerweise hieß es bislang immer wieder das die Zahlen rückläufig seien, und das die Funde zwar größer werden, es sich dabei aber vor allem um altes Material handelt das mit den neuen Kommunikationskanälen eine viel weitere Verbreitung findet als früher. Aber hey, wenn die FAZ anfangen müßte Fakten zu liefern, dann wäre das Blatt wohl längst in der Versenkung verschwunden.
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02.03.2015 23:39 Uhr von saltimbocca
 
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@tfs
"Merkwürdigerweise hieß es bislang immer wieder das die Zahlen rückläufig seien, und das die Funde zwar größer werden, es sich dabei aber vor allem um altes Material handelt das mit den neuen Kommunikationskanälen eine viel weitere Verbreitung findet als früher."

Kein WIderspruch. Die Zahl polizeilicher Funde und auch die Zahl der von Internetbeobachtungsstellen gefundenen Webseiten ist rücklaufig. Das schwerwiegende Material sammelt sich aber im Web2. Kommt dazu die neue Form des Zugänglichmachens: der live stream, was schon nicht mehr KiPo ist, sondern Fern-Missbrauch per Inet. Eine neue Qualitätsstufe.

[ nachträglich editiert von saltimbocca ]

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