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Operation "Death Eater": Anonymous geht gegen Kinderpornographie vor

Das Hackerkollektiv Anonymous hat angekündigt gegen Kinderpornographie im Internet vorgehen zu wollen.

Mit der Operation "Death Eater" wollen die Aktivisten speziell im so genannten "Darknet" gegen die Kinderporno-Ringe aktiv werden.

"Wir wollen eine von den Opfern angeführte, vollständige Aufklärung betreiben und die Kinderporno-Industrie offenlegen", so eine Autorin, die mit Anonymous in Kontakt steht.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Operation, Anonymous, Death, Kinderpornographie
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2015 15:37 Uhr von KaiserackerSK
 
+4 | -3
 
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Oha mal schauen wie schnell dann im Darknet auf die Jagt gemacht wird. Aber endlich gehen die mal mit ihrem Können den wirklich richtigen Weg. Nur Mut und viel Glück das keiner an eure Identitäten kommt, ich drücke euch die Daumen.
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26.01.2015 16:59 Uhr von gemini78
 
+6 | -0
 
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@m0scito

glaube ich nicht, der wird doch von Papi Erdolf beschützt. Wenn man am Zentrum der Macht des Zensors wohnt, bleibt man unbehelligt von Polizei usw.

Aber pssst, sonst ist der Beitrag ganz schnell weg.
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26.01.2015 18:53 Uhr von einerwirdswissen
 
+5 | -0
 
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@ Kritikglobalisierer:
Leider ist dem Normalverbraucher in Deutschland verboten diverse Fotos und so zu Beweiszwecken runter zu laden.
Die Erfahrung musste auch schon eine höherer Polizeibeamte schmerzlich erfahren.

Wer Fotos und Videos runter läd macht sich strafbar.
Besser ist, die Wohnorte und alle Verbindungsdaten zu sammeln und der zuständigen Stelle zu übergeben.
Ich glaube es gibt eine die arbeitet Europa/Weltweit.

Tolle Idee, weiter so.
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26.01.2015 22:20 Uhr von ms1889
 
+1 | -2
 
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nuja..guter weg..aber rechtlich verboten...
jeder beweis den die finden ist vor gericht ungültig, weil mit einer straftat besorgt.

is also vollkommen sinlos sowas.

aber das sind diese "opfer" die nur aus hass bestehen, bzw von ihrem hass leben.

übrings: psychatrisch gesehen ist der hass genauso krankhaft wie der mißbrauch.
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27.01.2015 06:56 Uhr von Broctarrh
 
+2 | -0
 
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Wenn es "Seite lahmlegen, Hinweis an die zuständigen Behörden mit umfangreicher Dokumentation zum Zugriff und dann weiter zum nächsten" ist... Super Sache...

Aber wahrscheinlich werden Sie einfach jeden Namen, jede IP und jedes Stück information das sie finden öffentlich auf eine Homepage schreiben... Ungeprüft... Egal ob genutzt, weil man teilnimmt oder weil der zugehörige Rechner/Server gehijackt wurde und ohne das Wissen des Besitzers genutzt wird...

Dann formen sich wieder Lynchmobs, irgendwer wird totgehauen und garantiert jemand, der unverschuldet in die Liste gerate ist... Und Anon sagt dann "Dann hätte er sein System besser schützen sollen"

[ nachträglich editiert von Broctarrh ]
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27.01.2015 08:43 Uhr von Seravan
 
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Das nenne ich mal ne sinnvolle Beschäftigung. Weiter so

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