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US-Drogenvollzugsbehörde fälschte Facebook-Profil, um Dealer anzulocken

Das US-Justizministerium muss einer Verdächtigen 134.000 Dollar Entschädigung zahlen, weil die Drogenvollzugsbehörde deren Facebook-Profil fälschte.

Mit der dubiosen Methode sollten ohne ihr Wissen Dealer und Kunden angelockt werden, die Verdächtige wurde verurteilt.

Sie klagte, weil Freunde sie immer wieder anfeindeten: Ihre Bekannten dachten, sie hätte aktiv mit den Drogenfahndern zusammengearbeitet.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, US, Dealer, Profil
Quelle: spiegel.de

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