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USA/Clearwater: Scientology-Sekte torpediert Stadtentwicklung für neues Aquarium

Hinter den Kulissen eines neuen geplanten Marine-Aquarium bekämpft die Scientology-Sekte diese Verwirklichung mit aggressiven Bandagen. Die Organisation hat einen Rechnungsprüfer, einen Volkswirt und einen investigativen Reporter engagiert.

Diese sollen in der finanziellen Prognose des gemeinnützigen Aquariums sowie in der Geschichte der Tierbetreuung des Betreibers wühlen. Clearwaters Stadtvertreter unterstützen den Bau, würde er doch Millionen von Touristen in die sterbende Innenstadt bringen, in der sich die Sekte eingenistet hat.

"Das einzige wofür sich Scientology in Clearwater interessiert, ist ärgerliche Nicht-Anhänger von ihren Gebäuden fernzuhalten", so das frühere hochrangige Mitglied Mike Rinder. Es werden immer mehr Stimmen laut, dass Scientology den Stadtkern tatsächlich ganz für sich alleine haben will.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Scientology, Sekte, Aquarium, Clearwater, Stadtentwicklung
Quelle: tampabay.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2015 17:04 Uhr von HamburgerJung200
 
+8 | -2
 
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Das ist ein großes security Problem für die Organisation.....NICHT SCIENTOLOGEN.

Wenn man es wagt die Produktion und den Wachstum der Organisation zu stoppen, dann sind diejenigen die das tun, kriminelle, unterdrückerische Personen, bösartige Zerstörer usw., und die Organisation veranstaltet ein immenses Chaos.

Andersherum aber, andere zu stoppen in ihrem tun, daß ist natürlich völlig legitim.
Clearwater würde es echt gut tun ein Aquarium zu bekommen. Das würde den Tourismus in diesem Langweiligen Ort beleben.

Doch MENSCHEN MASSEN sind schlecht zu kontrollieren.

Was ja eigentlich für eine Kirche kein Problem sein sollte. Siehe Vatikan, oder andere Kirchen die man ohne großes trarraaa besuchen kann. Da aber die Scientology Organisation keine Kirche ist, und sie zu viel zu verheimlichen und zu verstecken hat, will man nicht das fremde auch nur in die nähe kommen, Fotos machen oder zu viele fragen stellen.

Dies ist das typische verhalten von Sekten.
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05.01.2015 18:01 Uhr von LuisedieErste
 
+2 | -2
 
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"..des gemeinnützigen ..."

vermutlich versucht die Sekte, das Wort "gemeinnützig" zu recherchieren, das verstehen die nicht...;-)

es ist aber gefährlich, Touristen in die Nähe der Sekte locken zu wollen, auch wenn man die Stadt Clearwater verstehen kann...

war schon lange dafür, ausländische Touristen vor der Sekte bzw. ihren Standorten zu warnen, da kommt so eine europäische Familie mit Kindern in die USA und läuft da ins offene Messer., wenn die nicht aufpassen...in Europa sind die eine Sekte und eine kriminelle Vereinigung und wenn man von europäischen Touristen profitieren will, muss man sie auch schützen...

ansonsten: die Sekte wollte da mit der Stadt Clearwater eine Art Tausch machen, was ein Grundstück betrifft, das die Stadt für das Aquarium braucht, vielleicht hofft die Sekte, auf die Art mehr oder ein besseres Grundstück zu bekommen...

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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06.01.2015 11:54 Uhr von Shalanor
 
+3 | -1
 
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Soll man ruhig seinlassen. Diese Aquarien sind ne mittlere Katastrophe für die Tiere.

Jeder der einmal im Leben einen Marinepark mit Delphinarium besucht hat unterstützt sowas:

http://walrettung.org/...

Ja das sind Delphine.

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