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USA: Trotz Testament - Deutscher Schäferhund "Bela" wird nicht mitbestattet

Das für Schlagzeilen sorgende Testament einer verstorbenen Frau, die darin die Mitbestattung ihres Schäferhundes verfügt hatte, kommt nun doch nicht zur Anwendung. US-Tierschützer hatten gegen die Einschläferung des noch gesunden Hundes heftige Proteste erhoben.

Der Schäferhund "Bela" hätte nach dem letzten Willen seines Frauchens Connie Lay eingeschläfert und mit ihrem Leichnam zusammen bestattet werden sollen.

Nun wurde nach dem Sturmlauf vieler Tierschützer gegen die tierfeindliche Anordnung der Verstorbenen dieser Vollzug verhindert. Inzwischen ist der neun Jahre alte Rüde in einem Tierheim im Bundesstaat Indiana. Ehrenamtliche Tierfreunde kümmern sich rührend um ihn.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Deutscher, Testament, Schäferhund
Quelle: krone.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2014 17:16 Uhr von Spiderboy
 
+16 | -1
 
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Das ist doch mal ein Happy End ...
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31.12.2014 17:43 Uhr von Jlaebbischer
 
+10 | -1
 
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Legt die alte doch einfach auf Eis, bis der arme Hund einen natürlichen Tod gestorben ist.
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31.12.2014 17:45 Uhr von Brain.exe
 
+6 | -28
 
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31.12.2014 17:59 Uhr von willi_wurst
 
+10 | -0
 
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Diese Nachricht freut mich nochmal zum Jahresabschluß und ich feier das Urteil. Danke an die Tierschützer und den besonnenen Richter - gerade weil ich so ein Urteil in den USA für nicht selbstverständlich erachte.

[ nachträglich editiert von willi_wurst ]
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31.12.2014 18:05 Uhr von IEdI
 
+11 | -0
 
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@Brain.exe
Welch ungerechte Welt. Kann ja echt nicht wahr sein, das ein Leben eines Tieres, mehr an Wert besitzt als der Willen eine toten Person. (Ironie off)

Die Frau wird es verkraften.
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31.12.2014 18:11 Uhr von Arne 67
 
+10 | -1
 
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@ Brain.exe
Du hast bei Deinem kommentar scheinend einen Virus eingefangen. Lass das mal von einem Arzt prüfen. (SORRY)

Das das Testament ausgehebelt wurde steht doch noch nicht fest. Man kann die Asche auch noch etwas später mischen. Aber man sollte in seinem Testament nicht so egoistisch sein und den Tod eines andern Lebewesens ordern. Ansonsten sollte man auch Dich einschläfern wenn irgend wo auf er Welt ein Hamster eingeht.

Ich finde das die Richtige Entscheidung durch die Gerichte. Das Sie dieses Art von Testament nicht durchführen.
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31.12.2014 19:18 Uhr von Hallominator
 
+4 | -0
 
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Eine der wirklich ganz wenigen guten Nachrichten zum Jahresabschluss. Wenigstens in diesem Fall hat irgendwas endlich funktioniert!
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01.01.2015 08:38 Uhr von mort76
 
+1 | -2
 
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Zeitsprung,
hier geht es mit Sicherheit um egoistische, nicht-religiöse Gründe.

Papst Benedikt hat klar verneint, daß Tiere überhaupt in den Himmel kommen, und das ist seit Jahrhunderten die offizielle Einstellung der Kirche.
Dabei sind sowohl Franziskus als auch Benedikt bekanntermaßen tierlieb- Benedikt mag eher Katzen, Franziskus mag eher Hunde.
Und trotzdem ändert sich nichts an der Haltung der Kirche- also, auf die Religion kann man diesen Wunsch nicht schieben.
Wobei ich nichts dagegen hätte, wenn es anders wäre.
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01.01.2015 20:05 Uhr von Surrender
 
+0 | -0
 
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Und auf welche rechtliche Grundlage wurde das Urteil jetzt gestellt? Vorher hieß es doch, das Testament sei nicht anfechtbar.

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