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Brandanschlag auf Reporter: Pressefreiheitsorganisation verurteilt mutmaßliche Neonazis

Die Pressefreiheitsorganisation "Reporter ohne Grenzen" hat den mutmaßlich von Rechtsextremisten begangenen Brandanschlag auf das Auto eines Fotojournalisten verurteilt.

Der Fotojournalist wurde vor dem Anschlag oft von Neonazis bedroht. Sein Wagen wurde in diesem Jahr bereits Ziel eines Anschlags.

"Dass ein Journalist, der kritisch über die Aktivitäten von Neonazis berichtet, offensichtlich wiederholt mit solchen Taten eingeschüchtert werden soll, ist unerträglich", so die deutsche ROG-Vorstandssprecherin, Astrid Frohloff.


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WebReporter: Axelzucker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Reporter, Brandanschlag, Neonazis
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2014 17:32 Uhr von Knutscher
 
+6 | -7
 
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War absehbar.
Zukünftig werden Übergriffe auf Kritiker drastisch zunehmen.
Die SA lässt grüßen !
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31.12.2014 17:45 Uhr von Borgir
 
+6 | -5
 
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Schlimme Sache, aber wo ist der Beweis dass es Neonazis waren????? Mutmaßlich.....die sollen lieber unsere mutmaßlichen Freunde aus GB und den USA betrachten...
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31.12.2014 17:56 Uhr von Strassenmeister
 
+5 | -4
 
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Komisch.In der Quelle steht aber "" Brandanschlag auf das Auto eines Berliner Fotojournalisten ""

Erst lesen( denken ) dann schreiben!
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31.12.2014 18:24 Uhr von Strassenmeister
 
+1 | -3
 
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Ah,der erste Absatz wurde abgeändert!
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31.12.2014 22:59 Uhr von jupiter12
 
+4 | -3
 
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@ Borgir,
vielleicht war der Bekennerbrief voller Rechtsschreibfehlern...ha ha ha ...

aber da die kleinen Hilfs NAZIs leider keine Eier in der Hose haben, gibt es keinen solchen Bekennerbrief.

Daran erkennt man die braune Brut uebrigens, keine Eier , keine Haare, keine Bildung, keine Arbeit und sind nur in der Gruppe stark. Heulsusen eben!!!

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