31.12.14 14:12 Uhr
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Bayern will strengere Regeln für Asylbewerber

Im neuen Jahr sollen abgelehnte Asylbewerber schneller zur Rückkehr in ihr Heimatland bewegt werden. Dazu soll an jeder Erstaufnahmeeinrichtung eine Ausländerbehörde geschaffen werden.

Es sollen im Jahr 2015 63 neue Planstellen errichtet werden. "Wer keinen Asylgrund hat, soll möglichst unmittelbar aus der ersten Unterkunft zurück in sein Heimatland gebracht werden", sagte Innenminister Joachim Herrmann.

Er ist auch der Meinung, dass jeder Wirtschaftsflüchtling einem in Lebensgefahr zu uns gekommenen Asylbewerber einen Platz wegnehme.


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WebReporter: derlausitzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Asylbewerber, Heimat
Quelle: t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2014 14:21 Uhr von quade34
 
+26 | -1
 
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Bravo Herr Herrmann. Ich sehe allerdings die Knüppel schon fliegen, die Ihnen von den RotGrünen zwischen die Beine geworfen werden.
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31.12.2014 14:56 Uhr von opheltes
 
+1 | -3
 
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Deswegen komm ich bei Sim City nicht weiter, danke !
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31.12.2014 15:50 Uhr von Aw350m3
 
+7 | -1
 
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Alle die keinen guten Grund haben und Deutschland als Chance nutzen wollen, rauß damit. Man fühlt sich ja hier mitlerweilig wie ein Juwel im Haufen von Scheiße! Ätzend!
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31.12.2014 16:02 Uhr von Arne 67
 
+1 | -2
 
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Wer sich Sozialleistungen erschleicht.... Wird bstraft, so sieht es das Gesetz vor!

Und nicht wer abgelehnt wurde soll bewegt werden...

Es sollen 2015 63 neue Planstellen errichtet werden... Sorry aber es gibt genügend Beamten, da müssen nicht noch mehr Steuerverschwender eingestellt werden.

Aber ist mal wieder Typisch Bayern......

Nicht nur Kuscheljustiz zu Steuerbetrügern, sondern jetzt auch noch gegenüber ausländischen Sozialbetrügern..

Hauptsache die Inländische Abzocke Maut für den Inländischen Deutschen Autofahrer kommt alternativlos.
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31.12.2014 16:56 Uhr von Katerle
 
+1 | -3
 
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Zwischen wollen und dann auch wirklich umsetzen besteht immer noch ein unterschied

Oftmals blieb es leider nur beim wollen
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31.12.2014 17:24 Uhr von GroundHound
 
+0 | -3
 
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Es ist leicht, von "Wirtschaftsflüchtlingen" zu reden, wenn man selber das Glück hat, in einer reichen Gesellschaft hinein geboren zu sein.

Die Europäer sind maßgeblich für die Zustände in der dritten Welt verantwortlich. Durch die Kolonialisierung und auch jetzt noch durch den kapitalismus mti dem wir ärmere und schwächere Länder ausbeuten. Ein Großteil unseres Wohlstandes beruhen auf dieser Ausbeutung.

Was unsere Vorfahren auf diese Weise aufgebaut haben, wollen wir nur für uns behalten.
Was das, was unsere Vorfahren verbrochen haben, wollen wir aber nicht die Verantwortung übernehmen.

Wir schulden der 3ten Welt so viel, dass man es in einer Generation gar nicht gut machen kann.
Nur, wer nicht von unserer reichen Gesellschaft profitiert, hat das Recht, sich auch von der Verantwortung unserer Gesellschaft zu distanzieren.
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20.01.2015 16:22 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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"rauß damit. Man fühlt sich ja hier mitlerweilig wie ein Juwel im Haufen von Scheiße! Ätzend!"

Juwel? Mir scheint eher, Du bist nicht gerade die allerhellste Kerze auf der Torte...

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