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70 Prozent der Kaufentscheidungen treffen Verbraucher erst beim Einkauf

70 Prozent aller Kaufentscheidungen treffen Kunden erst im Geschäft. Diese Tatsache machen sich Supermärkte und Discounter zunutze, indem sie gezielt Maßnahmen ergreifen, die Kunden zum Konsum animieren sollen.

Sowohl die Präsentation der Waren, als auch der Duft in den Gängen, die Form des Einkaufswagens oder die Platzierung der Produkte werden ganz bewusst eingesetzt, um die Kauflaune der Verbraucher anzuheizen.

Wer sich vor den subtilen Tricks der Märkte schützen möchte, sollte versuchen, ganz bewusst einzukaufen. Hilfreich sind hierbei einfach Maßnahmen, wie ein Einkaufszettel oder dass man es vermeidet, hungrig Lebensmittel einzukaufen.


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WebReporter: Manul
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Verbraucher, Einkauf
Quelle: finanzello.de

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30.12.2014 10:39 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -4
 
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70 Prozent der Kaufentscheidungen treffen Verbraucher erst beim Einkauf

Zwei Jahre vorher bringt auch nix, bei nem frischem Brot...
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30.12.2014 10:50 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -2
 
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Das ist eigentlich Schwachsinn.
Ich habe vor für 50.- Euro für 7 Tage Essen zu kaufen. Oft entscheide ich erst im Geschäft, was ich kochen soll. Aber egal, wie man mich manipuliert - ich gehe da mit 50.- Euro Kosten raus. Der Gewinn bleibt für den Laden ergo immer exakt gleich.
Das ist übrigens der Vorteil von Bargeld. Wer nur den Betrag dabei hat (Reserve vielleicht im Auto) kauft nur für den Betrag, weil es sonst an der Kasse nicht reicht.
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30.12.2014 11:25 Uhr von donionline
 
+2 | -0
 
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Sorry, aber das ist für mich keine News sondern schon jahrelanger Fakt und vielen bekannt. Wozu gäbe es sonst Marktplaner und Psychologen, die das Kaufverhalten der Kunden untersuchen und interpretieren? Der News-Charakter ist damit nicht mehr vorhanden und der Beitrag gehört meines Erachtens eigentlich aus einer News-Community entfernt.

Kleiner Tipp zum Silvestershopping. Auch schon ewig bekannt, aber trotzdem oft nicht berücksichtigt. NIE HUNGRIG EINKAUFEN GEHEN, da man sonst immer mehr kauft als mit einigermaßen vollem Magen. Liegt einfach in der Psyche des Menschen und ist ganz normal.

Thomas´ Variante ist auch eine gute Art sich ein Limit zu setzen, die jedoch an der Kasse zu einem komischen Moment führen kann, sofern man nicht mitgerechnet hat bei den Preisen und dann vll auch kein Plastikgeld einstecken hat ;) .

Unabhängig von der ganzen Rennerei von Markt zu Markt wünsche ich trotzdem jedem, dass er gut und bei diesem Wetter vor allem auch unfallfrei ins neue Jahr startet :)
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30.12.2014 12:56 Uhr von Havana...
 
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ThomasHambrecht diese Methode mag auf den ersten Blick funktionieren, zweifel ich aber dennoch an. Nur, weil du jedes Mal 50€ ausgibst, heißt das nicht, dass du nie mehr ausgibst. Du musst auch den Produktmix beachten. Ich glaube kaum, dass du jedes mal 5 Brote der Marke X kaufst und 3 Salamis der Marke Y. Dass Lebensmittel unterschiedliche Gewinnmargen haben, sollte hinlänglich bekannt sein. DU wirst jetzt auch auf jeden Fall "Ja" sagen, aber garantiert reicht der wöchjentliche 50€-Einkauf bei allen deiner Sorte bis Wochenende und es muss vorher ernaut eingekauft werden.

Man kann es drehen und wenden. Es gibt keine Kunden, die sich nicht durch irgendeine Art beeinflussen lassen. Wenn, dann sind es die, die in dieser Branche beruflich tätig sind.

EDIT: Witzig sind auch Umfragen zum Thema Beeinflußung durch TV-Werbung. Bei dem hohen Anteil derjenigen, die sagen, sie würden sich nicht beeinflußén lassen, muss man sich selbst doch schon fragen, warum es eigentlich Werbung gibt. Richtig: Weil die Leute nur denken, sie seien frei davon.

[ nachträglich editiert von Havana... ]
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30.12.2014 13:43 Uhr von ms1889
 
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das liegt aber meist daran, das die gewolten artikel nicht verfügbar sind...

die läden sind voll, aber mitlerweile sind qualitativ hochwertige sachen, meist ausverkauft oder werden erst gar nicht angeboten.

ich kaufe immer mit zettel ein und nur das was drauf steht ;)

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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30.12.2014 13:46 Uhr von ms1889
 
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p.s.: das mit dem einkaufswagen stimmt...in den usa/asien wäre ein unternehmen das sowas macht...bald pleite...weil man sich solch ein kundenfeindliches verhalten nicht gefallen läst.

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