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Griechenland: IWF stoppt Kredite, bis sich eine neue Regierung zur Troika bekennt

Der Internationale Währungsfond hat seinen Druck auf die Europäische Union erhöht und die Kredite für das finanziell angeschlagene Griechenland gestoppt. Diese würden erst wieder ausgezahlt, wenn sich eine Regierung gebildet hätte, die sich zur Troika bekenne.

Mit der Maßnahme soll außerdem der bislang bei den Wahlen in Griechenland vorne liegenden Syriza-Partei das Wasser abgegraben werden. Die Angst der Griechen vor einem Chaos wenn diese Partei die Wahl gewinnt soll so in den nächsten Wochen geschürt werden.

Neue Wahlen werden in Griechenland am 25. Januar 2015 stattfinden, nachdem sich der ehemalige EU-Kommissar Stavros Dimas nicht durchsetzen konnte. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble äußerte noch, dass die derzeitigen Reformen in Griechenland "alternativlos" seien.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Griechenland, IWF, Troika
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2014 09:16 Uhr von Borgir
 
+2 | -5
 
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Hoffentlich quittieren die Griechen diese Machtspielchen mit einem Boykott dieses erneuten Urnengangs.
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30.12.2014 09:25 Uhr von Arne 67
 
+2 | -3
 
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Ja ja, mal wieder alles "alternativlos"...
Zumindestens für die Geldgeber...
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30.12.2014 09:28 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+5 | -4
 
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Erstmal eine bessere Quelle als der DWN Dreck:
http://www.welt.de/...

Das ist der Grund für die Reaktion:

http://www.spiegel.de/...

@news

Ich finde richtig das man verhindert das die griechische Linke mit unserem Geld Wahlkampf macht.
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30.12.2014 09:49 Uhr von IM45iHew
 
+1 | -3
 
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tja beim thema wahlmanipulation kennt man normalerweise keinen spass aber wenn die bösen griechen unser geld nicht mehr wollen was bleibt da anderes übrig?
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30.12.2014 10:49 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+4 | -4
 
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@IM45iHew


NEIN das ist keine Manipulation!
Das nennt man die Karten auf den Tisch legen.
Es wäre manipulativ wenn man die leeren Linken Versprechungen unkommentiert stehen lassen würde.
Das Volk sollte vor der Wahl schon wissen wie das gesamte Paket aussieht!
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30.12.2014 10:51 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -3
 
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Jetzt werden wir die Griechen in Griechenland sehr bald wieder jammern und wehklagen hören!!!
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30.12.2014 13:27 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+3 | -3
 
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@voice36
"alleine die Tatsache das es um lächerliche 11 Milliarden geht"

Es geht nicht nur darum, es geht um die gesamte Kohle die in den letzten Jahren dort rein gepump wurden. Wenn die jetzt wieder einen auf "Was kostet die Welt" machen, dann waren nämlich wir die Deppen.

" ich glaube mal die Griechen haben aus ihren Fehlern gelernt"

Das glaube ich nicht, ich glaube es werden dort immer noch nicht konsequent genug die fälligen Steuern eingetrieben.

"wir bauen Flughäfen die 7 Jahre später eröffnen wie geplant ( abwarten) , weil alles Murks war , und ob da 11 Milliarden reichen."

...und wenn wir dafür 25 Mrd brauchen geht das niemanden etwas an, da wir diesen selbst bauen UND bezahlen.
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30.12.2014 23:08 Uhr von tvpit
 
+0 | -1
 
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Dann werden Europaüblich wieder solange Wahlen und Abstimmungen abgehalten bis das Ergebnis passt.

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