30.12.14 09:12 Uhr
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USA baut Handel mit Russland trotz Sanktionen aus

Federica Mogherini, Außenbeauftragte der Europäischen Union, hat sich unbehaglich gegenüber den Sanktionen des Westens gegen Russland geäußert. Die EU verzeichne Verluste wohingegen die USA ihren Handel mit Russland ausgebaut habe.

Mogherini wies damit den Vorwurf zurück, dass die EU in Sachen Sanktionen gegen Russland weicher sei als die USA. Nun wolle die EU Russland allerdings wieder mehr in die Weltpolitik einbinden.

Währenddessen hatte die Chefökonomin der OSZE, Catherine Mann, davor gewarnt, dass sich Russland zu einer autarken Wirtschaft entwickeln könnte. Schuld daran seien die Sanktionen und der stetig fallende Ölpreis.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Russland, Handel, Sanktionen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2014 09:12 Uhr von Borgir
 
+50 | -7
 
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Die USA lachen sich doch über die EU tot. Mehr als Marionette ist sie nicht und während die EU konsequent Sanktionen durchsetzt weichen die USA auf und verstärken den Handel. Ein Witz ist das.
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30.12.2014 09:37 Uhr von Bewerter
 
+23 | -4
 
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Was´n Deppenvolk die Europäer, hauptsache den Amies schön tief in den Arsch kriechen und auf die eigene Bevölkerung, bzw eher Wirtschaft scheißen.
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30.12.2014 09:48 Uhr von Arne 67
 
+14 | -3
 
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Ja klar, der Ölpreis darf nicht noch weiter sinken ! Immerhin gehen dann ja auch die Milliarden an Gewinne verloren und die Manager können sich keine weiteren Dividendenerhöhungen mehr leisten.

Daraus sollten die dummen Europäer lernen. Aber wie immer werden Sie dafür halt die Steuern erhöhen, damit des den Großkopfenden noch besser geht.
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30.12.2014 09:57 Uhr von Schmollschwund
 
+17 | -2
 
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"Die EU verzeichne Verluste wohingegen die USA ihren Handel mit Russland ausgebaut habe. "

Naja...lol...sie sind ja wenigstens gedanklich schon mal auf dem richtigen Weg... oh, Gott, ich lach mir grad einen ab.... Soll man das jetzt als Naiv bezeichnen? Und dafür werden die mit 1000den Euros jeden beschissenen Monat bezahlt....

Nee, wer hätte das gedacht. Die Amis profitieren mal wieder von einer Krise....
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30.12.2014 10:03 Uhr von Herribert_King
 
+5 | -14
 
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30.12.2014 09:33 Uhr von bleibcool

Cui bobo ist so ziemlich die schlechteste Art um herauszufinden wer etwas zu verantworten hat.

Abgesehen davon das deine Argumente, EU und Russland hätten sehr gute wirtschaftliche Beziehungen (Deutschland - Russland Außenhandel gerade mal 3% gemessen am gesamten Export, EU weit sogar nur 2,5%), komplett falsch sind.

Quelle: http://www.welt.de/...

Zurück zu "wem nützt es" / Cui bono.

Also nach deiner Logik frage ich mal, Cui bono?
Antwort zum Beispiel "Weißrussland, China". Durch die Krise wird der Russlandhandel vermehrt über Weißrussland abgehandelt. Durch die Krise wendet sich Russland vermehrt nach China. Nach deiner Logik hat China und Weißrussland also die Krise ausgelöst, da diese von ihr profitiere.
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30.12.2014 10:09 Uhr von architeutes
 
+6 | -18
 
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30.12.2014 11:04 Uhr von T1mber
 
+6 | -4
 
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Schade dass wir nicht alle ein bischen Russland sind bzw. so denken
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30.12.2014 11:05 Uhr von hasennase
 
+3 | -17
 
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30.12.2014 11:17 Uhr von Tetacarinae
 
+12 | -3
 
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Hm, Irgendwie fällt mir hier nur "Bei Geld hört die Freundschaft auf" ein. Wa Frau Merkel? Evtl. begreifen es jetzt da es ums liebe Geld geht mal alle. Die USA sind nicht unsere Freunde. Sie handeln immer nur in eigenem Interesse und gehen dabei (nicht selten) auch über Leichen.
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30.12.2014 11:32 Uhr von MRaupach
 
+7 | -2
 
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Solange der Ölpreis so niedrig ist dank der OPEC können uns die Sanktionen völlig egal sein ;)

Die USA fahren nämlich durch den höheren Ölpreis mehr Verluste als wir Deutschen!

UND das Fracking, welches riskant für die Umwelt ist, ist dank des niedrigen Ölpreises unrentabel!

Von mir aus können die, solange der Ölpreis so niedrig ist bis zum Sankt Nimmerleinstag Sanktionieren ;)

Die Folgen für uns Deutsche sind doch grandios:

- Wirtschaftswachstum, durch den niedrigen Ölpreis und zwar in einer höhe, höher als die Verluste durch die Sanktionen!

- Fracking in deutschen Landen ist durch den niedrigen Ölpreis sehr unwahrscheinlich geworden

Wir Deutschen profitieren also!

Im Augenblick haben die USA von allen NATO Staaten durch die Sanktionen die größten Probleme!
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30.12.2014 12:30 Uhr von architeutes
 
+3 | -12
 
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@Prime.ra
Dann bring mal ein paar Belege um diese konstruierte DWN News belegen , nicht mal die russischen Medien bringen was.
Ich möchte natürlich den Frühschoppen nicht belasten feiert weiter was auch immer ihr zu wissen glaubt.

edit. zum lachen sind die Kommentare in der Tat.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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30.12.2014 12:30 Uhr von NilsGH
 
+5 | -3
 
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@ Herribert_King:

Das ist finanzwirschaftliche Propaganda.

Von wem werden denn europaweit die 2,5 % gestellt? Unter anderem von Autofirmen, also Großkonzernen, richtig. Aber - und das sind die wirklichen Verlierer, von Nahrungsmittelproduzenten, vor allem im Osten der Union.

Man schneidet wieder dem "kleinen Mann" ins Fleisch, denen, die ehr nicht viel haben.

Und von den drei Prozent deutschlandweit sind es vor allem auch mittelständische Unternehmen, die solche Sanktionen nicht mal so einfach wegstecken können, wie Großkonzerne. Die "positionieren sich einfach neu", wie es so schön heißt. Der Mittelständler kann das nicht.

Dass die Amis mal wieder Chancen witterten, wenn sie die EU zu Sanktionen zwingen ist nicht neu: Iran, Irak, der Nahe Osten allgemein. Blöd, dass sich dieses Feld mittlerweile die Asiaten sichern ...

Beispiel Iran und Naher Osten: Was fahren da für Baufahrzeuge rum? Caterpillar. Wo haben die Länder, besonders jene, die unter Sanktionen stehen, her? Von Briefkastenfirmen der USA, die diese über Umwege in die sanktionierten Länder exportieren. Unsere Wirtschaft muss sich aber sklavisch an die Beschränkungen halten.

Die Parlamentarier der EU: Solange der Gehaltscheck stimmt, machen die alles, was ihnen erzählt wird. Sie wenden sich sogar gegen die Wirtschaft, die sie sonst immer durch Lobbyisten zu lenken versucht, wenn der Befehl aus den USA kommt.
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30.12.2014 12:40 Uhr von architeutes
 
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30.12.2014 12:46 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -9
 
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Ist doch gut so von den Amis, der Russe würde doch sonst GNADENLOS untergehen.
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30.12.2014 13:22 Uhr von NilsGH
 
+4 | -0
 
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@ architeutes:

Na komm, was für wilde Theorien? Was ich bezüglich der Historie von Sanktionen seitens der USA geschrieben habe, kannst du in Archiven von FAZ, Spiegel und anderen Printmedien nachlesen. Das ist mittlerweile allseits bekannt.

Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass unsere Politiker offen "Privatspenden" von Wirtschaftsbossen oder den USA annehmen. Entschuldigung, falls du das so verstanden hast.

Unsere werte Frau Merkel nimmt doch keine Bestechungsgelder. Naja, indirekt schon: Parteispenden, die dazu dienen, Werbung für die eigene Partei zu machen, in Zeitungen und Medien die Meinung zu beeinflussen und um Leute zu bezahlen, die ihr Reden schreiben, welche zu ihrem machterhalt dienen.

Jaja, das ist keine Bestechung per Definition, dessen bin ich mir bewusst. Dennoch erhält dieses Geld, das sie nicht selbst besitzt, ihre Machtstellung. Das ist systemimmanent und gewollt. Durch ihre sehr engen Beziehungen zur Wirtschaft sichern sich viele Politiker zudem Posten für die Zeit nach ihrer poltischen Karriere. Das blöde ist, dass das legal ist. Denn es ist keine "Vorteilnahme IM Amt", sondern "Vorteilnahme NACH dem Amt". Und das ist leider nicht verboten.

Der Vergleich mit Russland hinkt aber schon ein wenig. Ich glaube kaum, dass Putin Checks annimmt. Kann mich da aber auch irren, so gut kenne ich ihn nicht.


"So etwas undemokratisches darf es hier nie geben."

Naja, unser System ist mittlerweile leider sehr undemokratisch. Noch nicht so schlimm wie in den USA, wo man ohne Millionen auf dem Konto (fast) kein hohes politisches Amt bekleiden kann. Dennoch ist auch bei uns eine politische "Kaste" erwachsen, die mit aller Gewalt versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen. Das tut sie leider auch mit sehr undemokratischen Mitteln. Diese Mittel waren bis vor einigen Jahren noch sehr subtil, mittlerweile bedienen sich die Politiker weniger subtiler Rhetorik und Mittel. Belege? Lies die Mitschriften von Reden Schäubles und Merkels mal aufmerksam. Auch Horst und Franck-Walter haben Sprüche auf Lager, dass es schon an Beleidigung und Diffamierung grenzt. Ach, wo wir gerade von solcher Rhetorik reden: Gauck ist auch nicht ohne, wenn es um kleinere Parteien und demokratische Bewegungen geht. Generell greift er gerne in die rehtorische Kiste, die ganz unten steht, wenn er Menschen beschreibt, die andere Ansichten haben, als er selbst. Wenn das keine Meinungsmache und Beeinflussung durch unwahre Behauptungen ist, was ich persönlich sehr undemokratisch finde, dann weiß ich auch nicht.

Statt den Gegner permanent mit Dreck zu bewerfen, wäre es demokratisch, die Argumente des Gegners zu entkräften oder zu diskutieren. Das können unsere Elitepolitiker aber nicht, ohne dass ihnen ihre Schreiberlinge irgendwelche Reden vorformulieren.

Ach, ich könnte noch so viele Dinge aufzählen, wie unsere Demokratie unterwndert wird. ... Aber ich muss jetzt mal was arbeiten ... :-)
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30.12.2014 13:37 Uhr von ms1889
 
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nuja, die usa tun alles was ihnen nützt...andere spielen für sie keinerlei rolle...die usa sind nunmal ein volk von antisozialen asis.

europa sollte ehr anfangen die usa zu beukotieren, bzw us produkte wie asiatische beschrenken und/oder extra zu besteuern.
die usa spielen im weltweiten markt leider keine sehr große rolle...aber die unternhemen in europa sind mitlerweile us amerikanisch (mehrheits eigner), und somit sklaven der usa.
(siehe: pro7/sat1, aky, siemens, voderfone, kabel bw, aral, basf usw)

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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31.12.2014 00:49 Uhr von shadow#
 
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LOL, nein.
Dämliche Russenpropaganda.
Und die Idioten bei SN glauben das wie immer aufs Wort.

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