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Bericht 2014 der Umweltstiftung WWF: Biologische Vielfalt schwindet

2014 war nach Einschätzung der Naturschutzorganisation WWF kein gutes Jahr für den Artenschutz. Wilderei, Lebensraumverlust, Klimawandel und Übernutzung setzten der biologischen Vielfalt weltweit zu.

Zu den Verlierern des Jahres zählten der amerikanische Monarchfalter, Nashörner, Elefanten und Walrösser, erklärte der WWF. Jedoch habe es auch Gewinner gegeben, wie Blauwal und Berggorilla, die von Schutzgebieten profitiert hätten.

Der WWF-Vorstand sagte, der Mensch verursache "das größte Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier". Deutschland müsse für die reichen Industrieländer Vorbild sein, etwa in der Landwirtschaft und der Energiewende.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bericht, WWF, Vielfalt
Quelle: n-tv.de

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