29.12.14 11:43 Uhr
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Nicht zum Mars: NASA will lieber eine bemannte Mission zur Venus

Anstelle zum Mars sollte es in Zukunft eher eine bemannte Mission zur Venus geben. Dies hat jetzt das Langley Research Center der NASA vorgeschlagen.

Zwar herrscht auf der Venus ein Druck, der 92 Mal höher als auf der Erde ist und die Temperatur von fast 500 Grad Celsius lädt auch nicht wirklich zum Verweilen ein, doch in 50 Kilometer Entfernung von der Venus ist die Atmosphäre der Venus nicht mehr so gefährlich.

Bemannte Zeppeline könnten dort den Planeten umkreisen und so erkunden. Da auf der Venus 240 Mal soviel Sonnenenergie als auf dem Mars ankommt, wäre die Energieversorgung von Raumschiffen auch bedeutend besser.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Mars, Mission, Venus
Quelle: gizmodo.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2014 11:58 Uhr von ar1234
 
+7 | -3
 
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@Ming-Ming: Und zwar wortwörtlich ;-)
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29.12.2014 12:06 Uhr von Schoengeist
 
+5 | -0
 
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Notlandung ist auch nicht drin. Außer man möchte schön cross werden.
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29.12.2014 12:23 Uhr von Sarkast
 
+10 | -35
 
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29.12.2014 12:46 Uhr von ar1234
 
+16 | -1
 
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@Sarkast: Ohne solche "Geldverschwendungen" hättest du deinen Kommentar als Brief verschicken müssen....

Computer und Internet und deren Verbereitung sind Resultat der Forschung. So lange man an irgendwas forscht, entwickelt sich unsere Technologie weiter.
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29.12.2014 13:13 Uhr von psycoman
 
+14 | -0
 
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@Sarkast:
Diese Geldverschwedung bringt der Menschheit aber einiges, auch wenn das Nebenprodukte der Raumfahrt sind, das eigentlich Ziel ist natürlich die Erforschung der Erde und des Weltraums, wie etwa: Solarzellen, Klettverschlüsse, Komunikationssatelliten und Wettervorhersage, Navigationssysteme für Autos, rückenschonende Spezialmatratzen und andere durchaus nützliche dinge.
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29.12.2014 13:37 Uhr von internetdestroyer
 
+1 | -11
 
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29.12.2014 13:38 Uhr von sonikku
 
+2 | -0
 
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Drei mal "Venus" in einem Satz? Schwach.
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29.12.2014 13:48 Uhr von Repmann
 
+4 | -1
 
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Wenn schon dann würde ich auch lieber zum VENUShügel wollen, was will ich schon bei den grünen MARSbutzelmännchen

Und näher ware es auch ;-)
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29.12.2014 14:18 Uhr von syndikatM
 
+2 | -8
 
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statt das geld lieber sinnvoll flüchtlingen zu geben oder einer mosche, werfen die das lieber zum fenster raus.
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29.12.2014 15:15 Uhr von hostmaster
 
+1 | -1
 
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16.12.2014

http://spectrum.ieee.org/...

HAVOC: http://sacd.larc.nasa.gov/...

[ nachträglich editiert von hostmaster ]
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29.12.2014 15:23 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -2
 
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Irgendwo hinfliegen und dann nur um einen Planeten kreisen, scheint mir leicht schwachsinnig zu sein. Vor allem, wenn es, wie die Marsmission, eine Reise ohne Rückkehr sein soll. Aber auch wenn eine Rückkehr geplant ist: Wenn man auf der Venus eh nichts macht, dann kann man auch eine Sonde hinschicken.
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29.12.2014 17:12 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+8 | -1
 
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Bei jeder News mit dem Thema Weltraumforschung gibt es Unterbelichtete, die ihre schwachsinnigen Kommentare ala "Das Geld wird zum Fenster rausgeschmissen - man hätte es besser für andere Sachen verwenden sollen" auf die Welt loslassen. Das ist das Problem der heutigen Zeit, keiner hat Ahnung, aber jeder weiß es besser!
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29.12.2014 23:14 Uhr von Arne 67
 
+0 | -2
 
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Anscheinend geht er NASA die Ausreden aus, deshalb wird der Planet einfach gewechselt und schon bekommt man Milliarden an Forschungsgerlder in den Allerwertesten Geblasen.
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29.12.2014 23:20 Uhr von erw
 
+0 | -2
 
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-60°C entgegenheizen und n bisschen zu wenig CO2 für Pflanzen ist halt schwerer als wenn man 450°C runterkühlen muss und den druck extrem ausgleicht. Wen interessiert schon die Venus, wir wollen auf den MARS
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30.12.2014 00:41 Uhr von mr.science
 
+4 | -0
 
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@Zeitsprung2367

"Zitat: "Auf dem Mars gibt es gewaltige Sandstürme, gegen die selbst die heftigsten irdischen Stürme wie laue Lüftchen wirken. Rätselhaft war bisher, warum es sie überhaupt gibt."

Wenn Du dir mal die Dichte der Marsmatmosphäre auf Bodenhöhe ansiehst, müsste Dir sofort klar werden, dass selbst der "gewaltigste" Sandsturm auf dem Mars nichtmal genug Kraft hat, um einen kleinen Rover umzuwerfen.

Die (nicht angegebene) Quelle deines Zitats ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein wissenschaftsjournalistisches Magazin der Boulevardpresse, jedenfalls keine Fachlektüre.

Was genau ist denn mit "gewaltig" gemeint? Die Windgeschwindigkeit? Die Ausbreitungsgeschwindigkeit oder maximale Größe? Höchstwahrscheinlich letzteres, was bedeutet würde, dass es nichts damit zu tun hat, ob die Winde etwas umwerfen können. Das können sie jedenfalls definitiv aufgrund ihrer lächerlich geringen Dichte nicht. Du würdest nichtmal meine Stimme hören können, wenn ich 2 Meter neben Dir stehen und Dich anschreien würde, so dünn ist die Marsluft.

[ nachträglich editiert von mr.science ]
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30.12.2014 00:58 Uhr von mr.science
 
+2 | -0
 
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Hab gerade gesehen, dass Du doch eine Quelle angegeben hast.
Spiegel-Online Artikel sind leider keine Fachliteratur. Es ist schon eine Schande, dass Du selbst eingelullt wurdest und es gleichzeitig anderen vorwirfst.

Spiegel meint tatsächlich nur die gewaltige Größe der Stürme, die nahezu den gesamten Planeten einhüllen können!!!! Mehr jedoch nichts. Bei einer Dichte von 6*10^-3 bar würde wie bereits gesagt nichtmal ne Hütte weggeweht werden. ^^
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30.12.2014 01:10 Uhr von mr.science
 
+1 | -0
 
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@Zeitsprung

"dann sollte man schleunigst die NASA fragen, warum der Mars für die uninteressant geworden ist"

Wer behauptet denn, dass der Mars für die NASA uninteressant geworden wäre? Niemand. Es geht lediglich um einen Vorschlag, den eine Arbeitsgruppe gemacht hat. Der Mars ist auch weiterhin ein Ziel der bemannten Raumfahrtpläne der NASA.

"ielleicht weil steter Tropfen ... äähmmm Sandkorn ... höhlt/verschüttet das Metall?"

Wir haben nen Rover auf dem Mars, dessen Betrieb auf einige Monate ausgelegt war und der nun fast 11 Jahre auf dem Mars aktiv ist. Dann ziehst Du halt noch ne Schutzfolie um das Habitat. Als wenn es kein Material gäbe, dass da Schutz böte. Und die kann man auch erneuern. Außerdem können Menschen auf dem Mars auch fegen. ;-)

Die Sonnenenergie auf dem Mars ist aufgrund der größeren Entfernung zur Sonne natürlich geringer, aber nicht in einem problematischen Ausmaß. Der Mars ist nah genug an der Sonne für ausreichend nutzbare Energie.
In der Venusatmosphäre hast Du noch das Problem der Überhitzung und brauchst viele Radiatoren, wie schon in der Erdumlaufbahn.
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30.12.2014 14:20 Uhr von Stick
 
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Was für ein blödsinniger Vergleich.
Sollen sich jetzt die Raumfahrtingenieure und Astrophysiker hinsetzen und erforschen, wie man den Krebs besiegt? Dafür sind andere Wissenschaftler zuständig und nicht eine Raumfahrtagentur. *Kopf schüttel*

Abgesehen davon bleibt auf gaaanz lange Sicht eh keine Alternative zur Raumfahrt.
Außerdem darf die Regierung der USA, bzw die da dafür zuständig sind, selber entscheiden wofür sie ihre Fördergelder vergeben und müssen nicht auf Zeitsprung2367 hören.

[ nachträglich editiert von Stick ]
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30.12.2014 14:24 Uhr von mr.science
 
+0 | -0
 
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Dass es noch andere Forschungbereiche gibt, die vorangetrieben werden sollten bedeutet keineswegs, dass wir deshalb die Raumfahrt einstellen müssen. Hast Du eine Vorstellung davon, wie wenig deines Steuergelds in die Raumfahrt fließt?

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