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Großspenden an Parteien rückläufig

Spenden die 50.000 Euro übersteigen müssen von den Parteien dem Bundestag sofort angezeigt werden. 2013 beliefen sich die Großspenden auf 3,5 Millionen, und 2014 nur auf 1,52 Millionen Euro.

Zu den Großspendern gehören Verbände wie die Südwestmetall, Metall NRW und der Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie. Evonik z.B. überwies 90.000 Euro an die SPD und 70.000 Euro an die CDU. Daimler ließ SPD und CDU jeweils 100.000 Euro zukommen.

Hier die Auflistung der Spenden an die Parteien:CSU 443.000 Euro,CDU 375.000 Euro, SPD 245.000 Euro, Grünen 100.000 Euro und die FDP 280.000 Euro, obwohl sie nicht mehr im Bundestag vertreten ist.


WebReporter: osssssis
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Spenden, Rückläufig
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2014 09:27 Uhr von ar1234
 
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Parteispenden sind nichts weiter als legalisierte Bestechungsgelder. Unerwähnt bleiben die Leistungen, die diese Firmen für diese Gelder erhalten.

Man muss das zudem auch mal aus Wählerpersperktive sehen. Der normale deutsche Wähler würde niemals der CDU und der SPD zur gleichen Zeit die Stimme geben. Aber einige Firmen spendeten beiden Parteien große Summen. Daran sieht man, dass da was nicht stimmen kann.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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29.12.2014 11:05 Uhr von Shifter
 
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CDU und SPD haben ja den normalen arbeiter in den letzten 20 jahren komplett ausverkauft.
warum sollte die industrie also investieren wenn sie alles haben was sie je wollten

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