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Belize: "Blue Hole" offenbart weiteres Puzzle-Teil zum Untergang der Maya

Wissenschaftler rund um André Droxlervon der Rice University haben ein weiteres Puzzle-Teil zum Untergang der klassischen Maya-Kultur gefunden. Schon seit Jahren gilt eine extreme Dürre als Grund für den Kollaps der Hochkultur, doch eindeutige Beweise fehlten bislang.

Doch nun haben die Wissenschaftler bei Analysen von Sedimenten des berühmten "Blue Hole" in Belize festgestellt, dass wohl eine jahrhundertelange Dürre einer der Gründe des Untergangs war. Zwischen 700 und 900 nach Christus begann der Untergang der Hochkultur.

Nachdem die Dürre geendet hatte, erblühte die Maya-Kultur erneut und erschuf auf der Halbinsel Yucatan unter anderem Chichen Itza. Doch diese Städte gingen scheinbar nach einer erneuten Dürre vor der Ankunft der Spanier wieder unter. Bislang gab es nur einen Hinweis auf eine extreme Dürre.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Teil, Untergang, Maya, Puzzle, Blue, Belize
Quelle: uk.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2014 09:01 Uhr von blonx
 
+9 | -4
 
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Die Maya waren berühmt für ihren präzisen Kalender, die Mathematik und ihre Hieroglyphenschrift.
Der Kalender der Maya war bis in die Neuzeit, nachdem der Kalender nach den Plejaden ausgerichtet worden ist, der genaueste der Menschheit.
Und entgegen der Meinung vieler Esoteriker hat der Maya-Kalender, der Long Count, nicht mit dem Jahr 2012 geendet. Der Long Count geht bis in die Unendlichkeit. Eine Prophezeiung zum Beispiel betrifft das Jahr 1.200.000 und besagt die Rückkehr des Königs Pacal.
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29.12.2014 14:34 Uhr von face
 
+6 | -0
 
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na dann warten wir´s mal ab...
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29.12.2014 18:02 Uhr von Renshy
 
+2 | -0
 
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und wiso nur die leuz? andere hatten auch dürre und überlebten.
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29.12.2014 19:11 Uhr von hellboy13
 
+1 | -0
 
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Also die Mayas gibt es nach wie vor und den Kalender ebenfalls !
Nur haben wir jetzt eine andere Zeit ! Und sind nach dem berühmten Datum von 21.12.2012 wieder in der Zeitgeschichte
drin. Nach 2014 kommt 2015 . Und so ist es zu sehen. Was uns erwartet ist das Phänomen des Kalenders . Nicht das was war .
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30.12.2014 09:30 Uhr von gemini78
 
+2 | -1
 
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Vorsicht gleich meldet sich Erdowahn und sagt:

Wer hats zuerst entdeckt? Die Haselnussfraktion.
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31.12.2014 07:29 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Carnap,
dieses Wissen bekommt man aber auch nicht geschenkt, und wenn man bedenkt, wie präzise die Beobachtungen der Maya waren, fällt es mir schwer, das einfach lapidar als "primitiv" abzuwerten.

Dazu kommen die handwerklichen Fähigkeiten- derartige Städte in einer extrem feuchten Umgebung, in erdbebengefährdetem Gebiet und in großer Höhe so zu bauen, daß sie heute noch stehen- das ist schonmal eine Leistung, die für sich selbst spricht.

Und die Astrologie hatte ihren Sinn für den existentiell wichtigen Ackerbau- wir reden hier ja über Astronomie, nicht über Astrologie.

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