29.12.14 08:32 Uhr
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Trotz Preiserhöhung: Zehn Millionen neue Kunden für Amazon Prime in den USA

Trotz einer Erhöhung der Preise für den Zusatzdienst Prime hat Amazon über die Weihnachtsfeiertage alleine in den USA zehn Millionen neue Kunden gewinnen können. Dies teilte der Internet-Riese jetzt mit.

In den USA müssen die Kunden für den Zusatzdienst Prime 99 Dollar im Jahr zahlen. Dafür erhalten die Kunden unter anderem die Zwei-Tages-Liefergarantie, Gratis Streaming und eine Gratis-Leihbücherei.

Amazon berichtete auch, dass 60 Prozent der Bestellungen über mobile Geräte getätigt wurden. Pro Sekunde wurden kurz vor Weihnachten in den USA durchschnittlich 18 Spielzeuge bestellt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Amazon, Preiserhöhung, Prime
Quelle: business.chip.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2014 08:32 Uhr von Borgir
 
+9 | -3
 
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Das ist ein Wort, zehn Millionen Neukunden. Ist auch kein Wunder bei dem Service und den Preisen. Und jetzt komm mir keiner mit "die armen Mitarbeiter". Das sagt auch keiner wenn es um Pflegepersonal geht, dem es in Deutschland weit schlechter geht, als irgendwelchen, ungelernten Lagerarbeitern die überzogene Löhne haben wollen.
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29.12.2014 10:07 Uhr von rolf.w
 
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Naja, was sagt die Meldung schon groß aus? Man müsste wissen, ob Prime in den USA trotz anderem Preis ähnlich wie in Deutschland gehandhabt wird.

So bietet in Deutschland Amazon die Primemitgliedschaft als Probeabo für 30 Tage kostenfrei an. Ist doch schön, dies vor den Feiertagen zu aktivieren und danach einer Verlängerung zu widersprechen.
Da Amazon einem diesen Testmonat mehrmals anbietet, war selbst schon 3x Tester, ist es nicht verwunderlich, wenn kurz vor den geschenkintensiven Feiertagen die Mitgliederzahl rasant steigt.

In Deutschland kostet Prime 49 Euro/Jahr und bietet eigentlich nichts halbes und nichts ganzes. Ja, ich weiß, der eine oder andere wird mir da widersprechen, ich aber sehe das so. Nicht alle Artikel sind via Prime bestellbar, oft sind Artikel im Marketplace bei anderen Anbietern günstiger, aber nicht mit Prime bestellbar. Und auch das "unbegrenzte Streaming", ok, man kann unbegrenzt streamen - aber eben nicht alles. Es ist nur eine Auswahl verfügbar. Diese Auswahl ist zwar nicht gerade klein, aber gerade bei Serien ist es ärgerlich die eine Staffel per Prime zu schauen und für die nächste(aktuellere) Staffel zahlen zu müssen, weil sie in Prime eben nicht enthalten ist.
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29.12.2014 10:17 Uhr von rolf.w
 
+2 | -1
 
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@Borgir
"als irgendwelchen, ungelernten Lagerarbeitern die überzogene Löhne haben wollen. "

Fast jeder Beruf besteht zu 90 und mehr Prozent aus Routine. Selbst Ärzte, Anwälte und Ingenieure arbeiten danach und sollte mal etwas von der Routine abweichen, passiert oft das, was dem Flughafen BER passiert ist. Die Handwerker, ob gelernt oder ungelernt haben ihren Job gemacht, aber rate mal wer das Projekt in den Sand gesetzt hat. Genau, die, die immer von sich behaupten, etwas "besseres" zu sein.
Also hör mit den "überzogenen Löhnen" auf, alle tun ihren Job, der eine besser, der andere schlechter - aber alle sollten unterm Strich von ihrer Arbeit leben können, ohne auf fremde/staatliche Hilfe angewiesen zu sein.
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29.12.2014 12:52 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -0
 
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rolf.w warum bist du überhaupt Prime-Miglied, wenn du es gar nicht nutzt? Ich bin fro wenn meine 10 Pakete im Monat ein Tag später ankommen. Ich schaue oft Filme auf Amazon an und nutze die unbegrenzte Cloud für Bilder.
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29.12.2014 13:06 Uhr von rolf.w
 
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@LucasXXL

Warum, sage ich Dir. 1. Bietet es Amazon mir mehrmals kostenfrei an, warum dann nicht nutzen?!
2. Wenn man kurz vor Weihnachten, während eines Streiks, Dinge bestellt, wäre es doch dumm, diese Option nicht zu nutzen.

Warum ich es nicht permanent nutze? Ich kaufe nicht so viel bei Amazon, als das sich das rechnen würde und ich habe genug Fernsehprogramme um auf Streaming verzichten zu können. Zumal ja eben auch nicht ALLES via Prime als Streamingangebot zur Verfügung steht.
Den Cloudspeicher benötige ich nicht, da ich 70 GB auf Dropbox habe, für alles, nicht nur für Bilder. Und allen Datenschutzbedenken zum trotz, ich glaube nicht, dass die Amazoncloud sicherer/besserer als andere Clouds ist.
Den Dropboxspeicher habe ich damals günstig bei ebay gekauft, er läuft nicht ab.

Würde ich ständig bei Amazon einkaufen, sähe es anders aus. Alle Fragen beantwortet? :-)
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29.12.2014 13:40 Uhr von LucasXXL
 
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rolf.w Ja hast Du :-) Ja schade das die Videos in der Cloud nicht auch kostenfrei sind. Bei mir endet der Dopboxspeicher von 50 GB leider. Hab z.Z. einen Account bei Microsoft nur leider steht der Speicher nicht für den automatischen Kameraupload zu Verfügung.
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29.12.2014 14:00 Uhr von alter.mann
 
+1 | -0
 
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@ borgir,

nur mal als hinweis: nicht die mitarbeiter fordern höhere löhne, sondern verdi. will einen tarifvertrag einer anderen branche.
das amazon relativ angemessen zahlt ist ja bekannt und es gibt auch nie schwierigkeiten für amazon kurzzeit-mitarbeiter zu finden. aus gutem grund.
von den hier rund 1200 angestellten standen zum streik grad mal so 40 - 50 hanseln vorm tor. und das bei ca 200 gewerkschaftsmitgliedern. der rest scheint ganz zufrieden zu sein .. sonst würde der laden auch nicht so gut laufen.

wie es in den usa mit der bezahlung ausschaut weiss ich freilich nicht. aber du sicher auch nicht .. ;o)

gruß

[ nachträglich editiert von alter.mann ]

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