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Russland: Facebook muss auf Anordnung Seite von Putin-Gegner sperren

Internet-Dienste wie Facebook oder Twitter befinden sich immer mal wieder in der Zwickmühle. Auf der einen Seite müssen sie die Behörden-Vorgaben der jeweiligen Länder einhalten, auf der anderen Seite müssen sie gerade als US-Konzern in Sachen Datenschutz besonders hervorstechen.

Zuletzt hatte Facebook zum Beispiel eine Solidaritäts-Seite von Alexei Navalny, einem Gegner des russischen Präsidenten Wladimir Putin, innerhalb von Russland blockiert. Navalny steht derzeit vor Gericht. Behörden hätten die Sperrung der Facebook-Seite angewiesen, so die "Washington Post".

Navalny war wegen angeblich gefundenen Korruptionsfällen zu einer Haftstrafe von zehn Jahren verurteilt worden. Die Behörden Russlands wollten mit der Sperrung der Facebook-Seite von Navalny eine Gefährdung der öffentlichen Ordnung vermeiden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Russland, Facebook, Seite, Gegner, Putin, Anordnung
Quelle: business.chip.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2014 09:02 Uhr von Werner36
 
+6 | -3
 
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"auf der anderen Seite müssen sie gerade als US-Konzern in Sachen Datenschutz besonders hervorstechen."

ein guter lacher am morgen vertreibt kummer und sorgen. danke dafür
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01.01.2015 20:17 Uhr von Mauzen
 
+0 | -1
 
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Im einen Land wird die Seite gesperrt, im anderen wird man auf die Terrorliste gesetzt wenn man sie besucht.

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