28.12.14 10:21 Uhr
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Foto reichte: IT-Experten kopieren Fingerabdruck von Ursula von der Leyen

Und wieder steht die Frage im Raum, wie sicher eigentlich Fingerabdruck-Sensoren wirklich sein können.

Mitglieder des Chaos Computer Clubs ist es gelungen, den Fingerabdruck von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen abzukupfern.

Für die Kopie des Daumenabdrucks wurde dabei, laut Jan Krissler vom CCC, nicht einmal ein Gegenstand benötigt, den die Ministerin vorher berührte. Der Abdruck wurde von einem Foto, welches auf einer Pressekonferenz entstand, erfolgreich kopiert.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Foto, IT, Ursula von der Leyen, Fingerabdruck
Quelle: computerbild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2014 10:49 Uhr von Johnny Cache
 
+37 | -0
 
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Der wichtige Punkt ist daß biometrische Merkmale nicht als Sicherheitsmerkmale geeignet sind weil sie öffentlich sind und sich nie ändern lassen.
Keine wirklich neue Erkenntnis, aber vielleicht kapieren es jetzt auch die letzten.
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28.12.2014 11:22 Uhr von tutnix
 
+0 | -30
 
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28.12.2014 11:27 Uhr von frederichards
 
+10 | -0
 
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q.e.d. - aber wen interessierts.

Teilen doch alle ihre Telefonkonakte und Verbingungsdaten über ihre Handyapps und behaupten, dass Whatsapp jetzt sicher ist...:)
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28.12.2014 11:49 Uhr von Arne 67
 
+3 | -9
 
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WOW die Kamera muss aber gut gewesen sein.

Oder es ist mal wieder eine Ente, damit man über irgend etwas Berichten kann.
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28.12.2014 13:01 Uhr von jschling
 
+6 | -2
 
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klar das er Uschis Finger genommen hat für diesen Test, denn der Abdruck sollten sich durch jeden Schimpansen simulieren lassen
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28.12.2014 14:41 Uhr von Djerun
 
+1 | -8
 
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CCC+kaum infos=nur gelaber
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28.12.2014 14:57 Uhr von Elementhees
 
+5 | -0
 
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28.12.2014 15:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -0
 
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Sicherheitsexperten der Uni Mannheim halten daher statt dem Fingerabdruck eine Urinprobe für sicherer. An jedem Laptop, Handy oder Flughafenschalter soll daher ein Pinkelbecken montiert werden.
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28.12.2014 17:22 Uhr von panalepsis
 
+10 | -1
 
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robinlob: Ne Vernünftige Spiegelreflex mit entsprechendem Objektiv reicht aus, um sehr nahe und extrem scharfe Fotos zu schießen. Und es ist nicht unüblich, dass da, wo derart Leute sind, auch Fotografen mit vernünftigem Equipment rumspringen.

Es gibt auch Geräte abseits von Pocket- und Handykameras.
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28.12.2014 17:35 Uhr von Interessierter
 
+1 | -7
 
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CCC und als Quelle die computerbild.

Damit ist alles zur Glaubwürdigkeit gesagt.

Wer hat denn beispielsweise die Übereinstimmung geprüft?

[ nachträglich editiert von Interessierter ]
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28.12.2014 18:48 Uhr von funi31
 
+1 | -0
 
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futnix aber erst nach dem Tod...weit nach dem Tod
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28.12.2014 23:03 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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@The_Insaint

die wissenschaft, aber das gilt bei vielen sowieso als hort der unwahrheit ;).
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29.12.2014 07:23 Uhr von Sebtron001
 
+6 | -0
 
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ach kinners, mit ner richtigen spiegelreflex, den richtigen objektiven etc mach ich euch nen bild von eurem muttermal am kinn aus 50 meter entfernung das man auf ne leinwand ausdrucken könnte in allen details

manche scheinen echt nicht zu wissen was kameras können, handys sind und waren nie kameras, das sind spielzeuge
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29.12.2014 10:43 Uhr von CoolTime
 
+2 | -0
 
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Weitere Quellen dieser Nachricht:

http://winfuture.de/...

http://www.zeit.de/...

Ich denke, es ist sehr wohl möglich, dass der Fingerabdruck fotografiert werden kann. Lichtstarke Objektive, Vollformat Kameras usw. liefern das Bild. Kantenglättung oder x-verschiedene Verfahren können den Fingerprint hervorrufen. Ähnlich einer Kennzeichenerfassung.

Wenn das alles stimmt - davon gehe ich stark aus - sollte der Fingerprint auch im Beweistechnischen Sinn nicht mehr zulässig sein.

Diesbezüglich auch interessant:
http://www.strafakte.de/...

Ach ja, mal ein kleines Video, wie nach ein Objektiv (kein Handy) ran zoomen kann:
http://www.fail.to/...

[ nachträglich editiert von CoolTime ]
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29.12.2014 10:47 Uhr von CoolTime
 
+0 | -0
 
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nah ranzoomen (nicht nach). Sorry.
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30.12.2014 17:43 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Das einzige was sicher ist, ist sicher das nichts sicher ist!!!

Also, Fingerabdrücke können kopiert werden, genauso wie die Augenfarbe usw. sind auch andere Biometrische Daten kopierbar!
Wie das geht, muss nicht erklärt werden, sollte aber für intelligente Menschen relativ einfach nachvollziehbar sein!!!
Sicherlich wird das dann in irgend einem "Agentenfilm" so dargestellt, dass es auch der letzte Vollpfosten mitbekommt!!!

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