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ADAC-Test entlarvt: Nur ein einziges Elektroauto lohnt sich finanziell wirklich

Der ADAC hat jetzt in einem großen Vergleich getestet, welche Elektrofahrzeuge im Alltag wirklich rentabel sind. Dabei stand der finanzielle Aspekt im Vordergrund.

Dafür wurden Elektrofahrzeuge mit einigermaßen vergleichbaren Benzinern oder Dieseln verglichen. Bis auf einen einzigen Wagen konnte sich dabei kein Elektrofahrzeug gegen einen vergleichbaren Diesel oder Benziner durchsetzen.

Lediglich der Stromer BMW i3 konnte bei den Kosten pro Kilometer mit einem BMW 118i mithalten. Hochgerechnet kosten beide Modelle ihren Halter 52,3 Cent pro Kilometer


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, ADAC, Elektroauto
Quelle: t-online.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2014 10:12 Uhr von Danymator
 
+45 | -11
 
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Soso, der ADAC hat getestet und entlarvt. Klingt nicht gerade vertrauensvoll.

"Dabei stand der finanzielle Aspekt im Vordergrund."
Das denke ich nämlich auch ;)

[ nachträglich editiert von Danymator ]
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28.12.2014 10:46 Uhr von NilsGH
 
+20 | -0
 
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OmaBruno:

Mich würde da die Berechnungsgrundlage interessieren. Sicherlich wurden die Anschaffungskosten mit eingerechnet. Aber man weiß doch noch immer nicht, wie lange die Akkus der vielen Hersteller im Schnitt halten. Vor allem ist das ja auch abhängig von der Nutzung. Welcher Faktor wurde da angesetzt? Immer bis ganz unten leerfahren? (ganz schlecht!)

Bei solch einem Test kann ich echt alles rausbekommen, wenn ich an nur einer Größe in der Formel schraube.

Der ADAC wird immer mehr zur Bild für Autofahrer. Schade.
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28.12.2014 11:15 Uhr von Arne 67
 
+20 | -3
 
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Ja klar, und wieviel hat BMW dafür an den ADAC überwiesen ??

Sorry, aber das der ADAC gekauft ist, ist doch schon lange bekannt.
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28.12.2014 12:15 Uhr von Peter323
 
+6 | -0
 
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naja

nen Benziner und nen Diesel kann auch recht schnell kaputt gehen.

Beispielsweise ist das Automatik Getriebe meiner Frau (Mercedes Bj. 2010) nach 66.000 km schon die Elektronik hin.
Haben erst 1590 Euro für ein neues EHS bezahlt, Kulanz 0%.

Gibt genug Dinge die auch beim normalen Verbrenner kaputt gehen und wo es auch richtig teuer wird.

Zum Artikel:
Ich glaube nicht, dass sich gerade ein Premium Hersteller, der Premium Preis will, in der Anschaffung und Unterhalt wirklich lohnen. Sowas käuft man sich aus Luxusgründen.
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28.12.2014 12:35 Uhr von Arne 67
 
+3 | -0
 
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Ja toll in der Quelle gelesen, Da mixt man eine Nuckelpinne (Kleinstwagen) mit einem Supervan und der Elektrokleinstwagen ist preiswerter.. Danke für die bezahlte Werbug .
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28.12.2014 13:00 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -7
 
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An die ganzen ADAC Lästerer.

Sowas kann sich ein normaler Mensch auch ohne ADAC Studie denken.

Elektroautos können mit ihrer geringen Reichweite gerade mal als Stadtauto genutzt werden.

Und die Mehrheit dieser Elektroautos sind Mini-Kleinstautos und kosten auch noch über 20000 Euro.

Das ganze ist daher wirtschaftlicher Wahnsinn, wenn man sich für diese geringe Kilometerzahl dieses Geld ausgibt.

Wenn nicht die Politik diverse Geschenke ausgeben würde, sprich keine Steuern etc. dann wäre die Sache schon lange vom Tisch.
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28.12.2014 13:33 Uhr von Shalanor
 
+4 | -10
 
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Wie se wegen einer Geschichte hinterherhecheln wie räudige Köter :) Süß wie vorhersehbar ihr seid
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28.12.2014 16:56 Uhr von shadow#
 
+6 | -0
 
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Und wie sieht die Rechnung aus, wenn man noch ein paar Reparaturen mit einrechnet?
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28.12.2014 17:00 Uhr von mcdar
 
+1 | -3
 
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...bei den Elektroautos ist die Abschirmung unzureichend...
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28.12.2014 19:57 Uhr von kingoftf
 
+3 | -1
 
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BMW i3: Harte Strafe
Er sollte das iPhone unter den Autos werden. Doch so richtig gezündet hat die Idee vom BMW i3 nicht: Kurz vor dem Jahreswechsel eingeführt, hat BMW von Januar bis November in Deutschland gerade mal 2130 Exemplare des Karbon-Kastens mit Akku-Antrieb verkauft.

In meinen Augen liegt das nicht nur an den üblichen Hemmnissen für ein Elektroauto (hoher Preis, geringe Reichweite, dürftige Infrastruktur). Sondern es liegt daran, dass der i3 aus meiner Sicht eine Fehlkonstruktion und für mich deshalb der Flop des Jahres ist.
Über das Design kann man vielleicht noch streiten, selbst wenn ich den schmalen Kasten einfach nur hässlich finde. Aber das größte Problem ist, dass die Kunden von der aufwendigen Karbon-Konstruktion keinerlei Vorteile haben: Die Reichweite ist nicht größer als bei "konventionellen" Elektroautos, das Platzangebot ist mäßig und vor allem die Türkonstruktion ist völlig daneben. Warum muss ich mich auf dem Fahrersitz erst abschnallen und meine Türe aufmachen, nur damit mein Hintermann durch seine eigene Tür aussteigen kann, ohne mich mit dem Gurt zu würgen? Praktisch geht anders.
http://www.spiegel.de/...



Nur bevor sie bei VW, Nissan, Renault oder Smart jetzt vorschnell jubeln: In meinen Augen ist die ganze Elektromobilität gefloppt. Erst recht, wenn die Hersteller sich jetzt auch noch mit viel besseren und billigeren Plug-in-Hybriden selbst das wenige Wasser abgraben. Weshalb dann ausgerechnet der i3 mein Flop des Jahres ist? Weil kein anderer Hersteller dafür so einen großen Aufwand getrieben hat und das Auto einem als Strafe für den Glauben an den Fortschritt auch noch an die Gurgel geht
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28.12.2014 20:45 Uhr von Petabyte-SSD
 
+9 | -1
 
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Gesponsert von...TARAAAAA: BMW
Hybrid Autos sind absoluter Vollschrott.
Da muss der Elektromotor den schweren Verbrenner mitschleppen..
Warum nicht noch zusätzlich eine Brennstoffzelle einbauen für die Stromversorgung, einen Holzvergaser und einen Dieselmotor + Benzinmotor.
Dann noch einen Anhänger hinten drauf, der eine Biogasanlage enthält....
TESLA macht da Nägel mit ganzen Köpfen, sollten die Batterien dank Massenproduktion billig werden, dann können die ganzen Verbrennungsmotorenhersteller die Koffer packen, denn ein E-Auto ist im Prinzip deutlich billiger, weil es tausende Einzelteile nicht mehr benötigt.
Der Motor des TESLA Model S besteht nur aus DREI beweglichen Teilen...
Aber lieber 10 Milliarden Euro ausgeben, um den Verbrenner noch mal um 0.000021% zu verbessern ...
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28.12.2014 23:26 Uhr von mrshumway
 
+2 | -0
 
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Dieser Test hat ja mal einen, nun ich sag mal, faden Beigeschmack. Wegen der jüngsten Skandale bei ADAC, aber auch, weil BMW als Testsieger eines in München ansässigen Automobilclubs hervorgeht.
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29.12.2014 00:48 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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Nett so einen Test gerade während einem Benzinpreis-Tiefpunkt zu machen. Sobald die Preise wieder auf ihren Normalstand zurückgehen kann man das ADAC-Ergebnis wegschmeissen.
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29.12.2014 08:24 Uhr von Hanna_1985
 
+2 | -0
 
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Klar lohnen die sich noch nicht. Es ist eben noch ein ziemlich junges Konzept und die Technik steht mehr oder weniger noch in der Entwicklung.

Man ist hier quasi noch in der Early-Adopter-Phase. Und dieser Personenkreis ist selten am Kosten-Nutzen-Effekt interessiert. Hier stehen andere Dinge wie der Grundgedanke der Umweltverträglichkeit oder schlichtweg des "neue Technik als Erster nutzen"-Prinzips im Vordergrund.

Mit derselben Argumentation könnte man neue Technik immer abstrafen.
Hat sich die Anschaffung des 386er mit seinem immensen Preis gegenüber der Schreibmaschine wirklich gelohnt? Wohl nicht. Hätte aber jeder so gedacht, hätten wir dann heute Handys die in der Billigversion mehr Rechenleistung haben wie ein Supercomputer 1980?

Man muss der Technik Zeit geben. Wenn dann irgendwann die Verbrenner zum Technischen Relikt einer vergessenen Ära geworden sind, würde man über den obigen Artikel sicher schmunzeln...

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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29.12.2014 11:02 Uhr von Monika3
 
+3 | -2
 
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(A)ch (D)er (A)uto (C)oruptionsclub
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29.12.2014 17:29 Uhr von Tempus_Fuckit
 
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*gähn* *augenreib*

irgendwie redundant, solche tests. zumindest hier und jetzt. aber nichts für ungut.
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30.12.2014 07:44 Uhr von Elto
 
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Jedem sollte klar sein, warum der Tesla hier nicht gewonnen hat.

"Dafür wurden Elektrofahrzeuge mit einigermaßen vergleichbaren Benzinern oder Dieseln verglichen."

Tolle Aussage. Ein vergleichbarer Diesel/Benziner...

was denn genau? (Wird dann auch das Model S mit einem 118i verglichen?)

Ich sag dazu nur folgendes:
Ein Tesla Model S ist kein Auto um Geld zu sparen, es ist aber erstaunlich wieviel Geld man mit ihm spart!

Ich bin ein Fan von Tesla und stehe dazu.

ELEKTRO FÜR DIE ZUKUNFT. Die Vorteile überwiegen einfach.
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31.12.2014 00:07 Uhr von Bärtram
 
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@ Petabyte-SSD und Elto

Euren Kommentaren ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Wer sich ein wenig damit beschäftigt weiß vovon gesprochen/geschrieben wird.

Das ADAC- Bashing ist einfach mittlerweile nur noch lächerlich.

Wenn ich irgendwo liegen bleib, dann warte ich auf den Abschlepper/Berger. Erst dieses Jahr in NOR mit dem Mietcamper genutzt. Alles tadellos. Und das war und ist nun mal der Ursprung und Hauptaspekt des Vereins/Clubs.

Wer wann und durch wen gekauft ist, machen doch alle Autokonzerne vor. Oder meint ihr Werbespotts und Anzeigen werden für lau gedruckt?

Wer mehr zahlt: hat mehr Fläche, Zeit etc. und baut die besseren Auto´s. Jedenfalls für Doofe.

[ nachträglich editiert von Bärtram ]
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31.12.2014 07:22 Uhr von mort76
 
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Elto,
nur, solange der Steuerzahler eure Luxusautos mitfinanziert...aber ich spende ja gerne für Besserverdienende und Stromkonzerne, die habens ja auch nötig...und wenn man dann auch noch Extrafahrspuren in der Stadt nutzen kann, kommt man auch besser am gemeinen Pöbel vobei.
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01.01.2015 23:09 Uhr von Elto
 
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@mort76
was heißt denn hier eure? Wenn dann unsere?

Ich fahre keinen Tesla (Ich würde mein Auto sofort gegen einen Tesla tauschen)

Erkläre mir bitte die Aussage mit der Steuer für die Autos? Ich verstehe gerade nicht, worauf du hinaus willst.

Für die Elektrohasser unter euch:
Elektrofahrzeuge gab es bereits VOR dem zweiten Weltkrieg

Um 1900 waren in den USA Fahrzeuge 38% Elektrisch betrieben, 22% Benzin und 40% Dampf. BSP: Bergmann BEM 2500
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02.01.2015 11:37 Uhr von mort76
 
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Elto,
"unsere" könnte ich schreiben, wenn ich ein teures Auto besitzen würde, aber ich fahre "Mittelklasse", allerdings mit Gasantrieb- ich bin also durchaus für alternative Antriebsformen zugänglich, aber sie müssen eben schon irgendeinen Vorteil haben...

Zu Einwand Nummer Zwei: dein Post klingt so, als würdest du Tesla fahren.

In Bezug auf dieSteuern: woher stammt denn das Geld, mit dem die E-Autos subventioniert werden? Und wieviel Geld geht durch Steuererleichterungen für diese Autos verloren?
Nur die Oberklasse kann sich diese Autos leisten, und die hat wirklich weder Subventionen noch Steuererleichterungen nötig.

Und abschließend: es hat schon seine Gründe, warum diese Technik sich seit ca. 80 Jahren nicht durchsetzt...ich würde da eher auf neue Technik setzen, statt weiterhin ein totes Pferd zu reiten.

Ich meine- kannst DU mir verraten, warum sowas wie Wasserstoffantriebe und Brennstoffzellen hier seit Jahren nicht mehr diskutiert werden?
DAS fände ich zukunftsweisend...

Weißt du, ich wohne zufällig in der Nähe von gleich drei der schmutzigsten Kraftwerke Europas (NRW) und direkt am Rand des größten Tagebaus der Welt- da bekommt man gleich in mehrfacher Hinsicht einen gewissen bleibenden Eindruck von der Umweltfreundlichkeit unserer traditionellen Stromversorgung...
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25.01.2015 10:24 Uhr von Drank212
 
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http://adf.ly/... Hier könnts ihr mehr erfahren wann sich ein Elektroauto Lohnt.

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