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Sachsen: CDU prüft nach Pegida-Demonstrationen die Asylpolitik

Die CDU in Sachsen hat eine Kommission ins Leben gerufen, die sich mit einer kritischen Bestandsaufnahme in Sachen Integrationspolitik auseinandersetzen soll. Man stelle das Grundrecht auf Asyl nicht in Frage, müsse aber klar stellen, dass abgewiesene Bewerber Deutschland verlassen müssten.

"Der von Thüringen und Schleswig-Holstein praktizierte Abschiebestopp in den Wintermonaten ist ein Rechtsbruch, der die Aufnahmebereitschaft gefährdet", so Michael Kretschmer gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Um Integration und Zuwanderung würden schnell hitzige Diskussionen ausbrechen. Dies hätten die Pegida-Demonstrationen in Dresden gezeigt. Einer unsachlichen Debatte soll nun eine klare Position entgegengestellt werden, so Kretschmer weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Sachsen, Pegida
Quelle: faz.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2014 08:47 Uhr von Jlaebbischer
 
+27 | -16
 
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Haben die Demos also wirklich was gebracht.








Natürlich nicht, das dürfte jetzt reines Alibi-handeln sein und am Ende bleibt alles wie es ist.
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28.12.2014 09:44 Uhr von blaupunkt123
 
+11 | -3
 
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Na dann hat ja dieser Protest doch eine Wirkung gezeigt.

Politiker wachen endlich auf und überdenken mal etwas...

Nicht nur immer die Grenzen auf und zahlen darf es der Bürger.
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28.12.2014 10:06 Uhr von Osiso
 
+10 | -8
 
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Wir hatten so ein schöne Mauer.
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28.12.2014 10:29 Uhr von dagi
 
+10 | -4
 
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nach 25 jahren "prüft " die CDU was sie in der islampolitik falsch gemacht hat !!! reißt euch aber kein bein aus !!
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28.12.2014 11:23 Uhr von asianlolihunter
 
+10 | -19
 
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Lieber die Nazis rauswerfen
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29.12.2014 00:05 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -3
 
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@Barney - dann erkläre doch mal warum der Ableger der PEGIDA, die BOGEDA nicht rulen kann?

Genau - wer hat die BOGEDA ins Leben gerufen?
Richtig - Melanie Dittmer, seit neuestem Beisitzerin des Landesvorstandes der Partei ProNRW. Und ProNRW ist natürlich völlig demokratisch und keineswegs rechts.

Und der Ehrenredner der BOGEDA Dr. Udo Ulfkotte ist natürlich ein Demokrat und kein Rechtspopulist?

2010 - Pax Europe und die "Bürger in Wut" (beides Ulfkotte)
2014 - PEGIDA und die "Wutbürger"

Wie sich doch alles gleicht.
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01.01.2015 00:35 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Augenwischerei und leere Worte

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