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Rüthen: 24-jährige Frau rast in Gegenverkehr - 53-jähriger Mann kommt ums Leben

Am 1. Weihnachtsfeiertag kam es auf der L536 zwischen Oestereiden und Kellinghausen (Nordrhein-Westfalen) zu einem schweren Verkehrsunfall.

Eine 24-jährige Autofahrerin hatte bei regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihren Seat verloren und geriet in den Gegenverkehr. Dort kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Volvo.

Dessen 53-jähriger Fahrer, seine 20-jährige Tochter sowie die Unfallverursacherin wurden dabei schwer verletzt, der Mann erlag seinen Verletzungen später in einem Krankenhaus.


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WebReporter: GixGax
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Leben, 24, Gegenverkehr
Quelle: bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2014 13:38 Uhr von Holzmichel
 
+8 | -9
 
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-----"Eine 24-jährige Autofahrerin hatte bei regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihren Seat verloren und geriet in den Gegenverkehr."------

Fordert das junge Volk nicht immer ein, älteren Fahrzeugführrern über 70 den Lappen zu entziehen? Soll doch das junge Volk erst einmal selbst unfallfrei durch den Tag fahren, übrigens baut das großmäulige junge Volk viel mehr Unfälle als die ALTEN!!!
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27.12.2014 13:49 Uhr von jschling
 
+3 | -4
 
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@Holzmichel
hast du etwa Angst um deinen Lappen (wenn es mal Rentnertests geben sollte) ?
sonst kann ich den Zusammenhang nicht wirklich erkennen, das eine hat mit dem anderen nix zu tun. Und ein 24jährige ist wahrscheinlich keine Fahranfängerin (schwer zu sagen, auch mit 50 besteht die Möglichkeit, dass man gerade mal Anfänger mit wenigen Wochen Praxis ist *g*)
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27.12.2014 14:49 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -7
 
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Verurteilt wird sie wegen fahrlässiger Tötung in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung. Aber es war Mord. Und dafür wird sie ihr ganzes Leben lang bezahlen. Nicht vor dem Gesetz, aber vor ihrer eigenen Moral. So teuer kann 20 Sekunden früher ankommen werden.
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27.12.2014 15:22 Uhr von jschling
 
+2 | -0
 
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@ Rechtschreiber
haust aber kräftig auf die Kacke, dafür das du genau genommen garnix weisst *g*
Regennasse Fahrbahn ist erstmal keine Unfallursache, nicht angepasste, oder gar überhöhte Geschwindigkeit natürlich schon, Wildwechsel oder Auto/Reifenpanne ebenfalls.
Dementsprechend ist es bislang auch in keinster Weise eine fahrlässige Tötung, sondern "nur" eine Körperverletzung mit Todesfolge. Bei überhöhter Geschwindigkeit, oder z.B. Drogen sieht das natürlich anders aus - nur steht hier davon absolut nix !
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27.12.2014 16:13 Uhr von langweiler48
 
+0 | -5
 
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Thailand hat Deutschland etwas voraus. Hier bekommt jeder Fahranfänger den Führerschein erst einmal für ein Jahr. Ist er oder sie sehr auffällig in diesem Jahr geworden, ist er wieder weg. Nach dem Jahr ohne Auffälligkeiten bekommt man ihn für 5 Jahre und muss nach Ablauf dieser 5 Jahre einen Reaktionstest machen ein ärztliches Attest vorweisen und 1 Stunden theoretischen Unterricht bei der Zulassungsstelle absolvieren. Und wisst ihr in welchem Alter die meisten ihren Führerschein nicht mehr bekommen? Nein, nicht bei den Alten, sondern bei den Jungen. Und seit der neuen Regierung muss jeder einmalig 5 Unterrichtsstunden besuchen. Wär doch was für die Jungen, die immer sagen, dass die Alten getestet werden sollten.
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27.12.2014 16:33 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -4
 
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@jschling: Ja, les doch mal eine Quelle außerhalb der Bild. Wir alle wissen doch, dass dieses Schundblatt nicht mehr als Klopapier ist:

> Eine 24-jährige Frau, die bei starkem Regen mit ihrem Pkw
> von Kellinghausen in Richtung Oestereiden fuhr, verlor in einer
> Kurve die Gewalt über ihren Seat

Wer auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert, war schlichtweg zu schnell. Damit ist die Voraussetzung der Fahrlässigkeit erfüllt. Bei starkem Regen fährt man außerdem langsam. Wenn es sein muss, bleibt man sogar stehen. Und das sogar auf der Autobahn!

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