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Traditionsmarke Kodak meldet sich mit Android-Geräten zurück

Seit dem Aussterben der analogen Fotografie ist die Marke Kodak fast verschwunden. Mit neuen Android-Geräten will die Firma nun demnächst wieder von sich reden machen.

Allerdings soll der Schwerpunkt nicht auf üppiger Hardware-Ausstattung liegen, vielmehr will man bei der Software punkten. In einer hochwertigen Benutzeroberfläche sollen dabei Foto-Management und bessere Sharing-Funktionen im Vordergrund stehen.

In Zusammenarbeit mit dem britischen Unternehmen Bullitt Group sollen die Geräte für den Einstiegs- bis Mittelklasse-Segment entwickelt werden. Die Geräte sollen auf einfache Benutzerführung ausgelegt sein. Erste Exemplare werden auf CES vorstellt.


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WebReporter: Spiderboy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Android, zurück, Kodak
Quelle: winfuture.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2014 13:20 Uhr von hostmaster
 
+1 | -6
 
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27.12.2014 14:04 Uhr von c0rE
 
+7 | -6
 
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Sehr schön. Schon der erste Satz ist schlichtweg falsch.
Analoge Fotografie ist nicht ausgestorben.

Steht auch so nicht in der Quelle, da steht es nämlich richtig, weitgehend, aber halt mit Nichten überall.

Sorry, das ist so ein himmelweiter Unterschied.
Dafür nen Minus.
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27.12.2014 14:49 Uhr von horus1024
 
+8 | -4
 
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was für Geräte denn, Nachtischlampe mit Fotofunktion
oder Dildo mit Endoskop?

[ nachträglich editiert von horus1024 ]
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27.12.2014 16:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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Aber auch digitale Kameras werden nicht mehr so gekauft, seit in den Smartphones bessere Kameras integriert sind.
Allerdings bekommt man schon für 250.- Euro eine digitale Kamera, die einem Smartphone meilenwert überlegen ist.
Genial ist die Internetseite von Kodak - egal welches Land man oben auswählt, die Sprache ist immer Englisch. Und nicht für den End-Konsumenten.
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27.12.2014 18:10 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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Also mein Foto ist gegen mein Note 2 beim Knipsen echt langsam und das Bild ist auch nicht besser. Einzige ist der Optische Zoom aber den brauch ich auch nicht sehr oft und der Blitz vielleicht. Also ich habe den Foto kaum noch in Benutzung.
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27.12.2014 18:42 Uhr von Der_Korrigierer
 
+5 | -0
 
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Kaufargument sollen also Fotomanagement und besseres Sharing sein? Da sitzen wohl noch Dinosaurier im Management.
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28.12.2014 14:07 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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a) sind die betrunken?
b) sollen doch einfach zusehen dass sie ihre 360 Actioncam für 150 €/$ in die Regale bekommen, ne anständige offene Software dazubasteln und das Ding zusätzlich als Überwachungskamera vermarkten

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